Internationale Projekte

Internationale Projekte

CHARISM 

Case Management for unemployed Youth

In dem dreijährigen Projekt CHARISM geht es darum, ein europäisches Modell für einen „Case Manager“ für Jugendliche zu entwickeln, zu schulen und zu pilotieren, das sich an den Vorgaben des ECVET orientiert. Dieses Modell soll berücksichtigen, dass Case Manager auch darin ausgebildet sein müssen, die informellen Kompetenzen von Jugendlichen mit geringer formaler Ausbildung zu erkennen und zu fördern.

Das Projekt hat 6 Partner aus Österreich, Deutschland, Slowenien, Griechenland und Spanien.

 

Laufzeit: 01.01.2012 - 31-12-2014
Ansprechpartnerin: Heike Kölln-Prisner

 

 


SUDREAL

Sustainable Development of the Regions through Adult Learning – Nachhaltige regionale Entwicklung durch Erwachsenenbildung

EU- Lernpartnerschaft

Durch die sog. Kopenhagen-Deklaration wurde 2002 beschlossen, dass alle EU-Staaten nach der Entwicklung eines Qualifikationsrahmens auf der europäischen Ebene auf der Ebene der enzelnen Nationen gleiches nachvollziehen. Dabei sind die einzelnen EU-Länder sehr unterschiedlich weit vorangeschritten: Staaten wie Belgien haben bereits Gesetze dazu erlassen, andere haben bisher noch kaum Anstrengungen unternehmen können.

Das Hauptanliegen dieser von der EU finanzierten Lernpartnerschaft zwischen Deutschland, der
Türkei und Spanien besteht darin, die Auswirkungen der Entwicklung eines europäischen und auch nationaler Qualifikationsrahmen auf die eigene Organisation zu untersuchen, die nationalen Bemühungen zu beschreiben und zu vergleichen. Dabei spielt eine große Rolle, welche Instrumente zur Erhebung von Kompetenzen aus dem non-formalen und informellen Bildungsbereichen geeignet sind und/oder bereits angewendet werden. Der Austausch von guten Erfahrungen ist dabei entscheidend, und ein großes Netz von Kooperationspartnern in den beteiligten Nationen wird von diesen Erkenntnissen profitieren können. Für eine nachhaltige wirtschaftliche und soziale regionale Entwicklung ist die Erfassung von Qualifikationen (vorhandenen wie benötigten) ein wichtiger Schritt, besonders in Gesellschaften, die dem demografischen Wandel unterliegen, wie dies in Deutschland der Fall ist.

 

Laufzeit: 01.08.2010 - 31.07.2012
Ansprechpartnerin: Heike Kölln-Prisner
Website: www.sudreal.de

 

 


POYO

The Port is Yours

Das im Rahmen des Interreg IV- Programms der EU geförderte Projekt POYO hat zum Ziel, die Bildung eines Nordsee-Netzwerks zum Wissenstransfer im Bereich der Wartungstechniken über verschiedene hafennahe Industriezweige hinweg zu erreichen. Dafür wird ein Austausch von vorhandenen Kursen zu diesem Thema organisiert, aber es werden auch neue Kurse entwickelt. So kann Innovation voran getrieben werden und der Standort Hamburg wird befördert. Es wird außerdem angestrebt, für einzelne Kurse die Zertifizierung auf nationalem oder europäischen Level zu erreichen.

 

Online-Selbstlernkurs "Werkstoffe und Fügeverfahren"
Der in POYO entwickelte Online-Selbstlernkurs richtet sich an alle, die sich Grundbegriffe des Handwerks im Bereich Werkstoffe und Fügeverfahren erarbeiten möchten.
Er ist ohne Kosten und ohne Anmeldung frei zugänglich.
Ein Klick auf den Link und schon sind Sie drin.
Schauen Sie doch einfach mal rein!
"Werkstoffe und Fügeverfahren" auf www.vhs-hamburg-free-online.org

 

ELBCAMPUS Road-Show
Hier können Sie die Vorträge der ELBCAMPUS Road-Show vom 03.05.2012 zum Thema Klebetechnik herunterladen:
- Grundlagen Kleben.pdf (400 KB)
- Praktische Beispiele aus der Klebetechnik.pdf (456 KB)
- Schadensfälle in der Klebetechnik.pdf (2MB)
- Fortbildungen im Kleben.pdf (309KB)

 

Laufzeit: 01.01.2009 - 30.06.2012
Ansprechpartnerin: Heike Kölln-Prisner
POYO auf der Interreg-Website: Interreg-Nordsee
Website des Projektes: www.poyo.eu
E-learning: www.vhs-hamurg-free-online.org

 

In Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Hamburg

 

 

 

 


EDAM

Bildung gegen Ausgrenzung

Das Projekt EDAM (Education against Marginalisation) wurde durch das Sokrates-Programm der EU gefördert und hatte sich zum Ziel gesetzt, in zwei Jahren Laufzeit Lerndesigns zu entwickeln, die geeignet sind, den Transfer des Gelernten in den Alltag der Lerner besonders gut gelingen zu lassen. Außerdem entstand ein „Tool kit“, das in der Diskussion mit Bildungspolitikern und Entscheidern hilft, solche Lerndesigns in die Realität umzusetzen.

Dafür wurden good-practice-Beispiele besonders aus der Erfahrung der Hamburger Volkshochschule untersucht und auf ihren Transfer in andere Länder hin beschrieben. Beteiligt waren neben der Hamburger Volkshochschule die Partnerländer Niederlande, Belgien, Rumänien, Italien, Griechenland und Dänemark sowie Österreich.

 

Laufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2011
Ansprechpartnerin: Heike Kölln-Prisner
Website: www.socialinclusion.eu.

 

 


LILAS

Lebenslang lernen durch Sport

Auch Menschen mit geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen können und wollen Sport machen und, das ist die Annahme der Partner im Projekt LILAS (lifelong learning, lifelong activity through sports), sie profitieren davon in mehrfacher Hinsicht: durch die sportliche Betätigung wird ihre Motivation zum Lernen auch in anderen Lernbereichen gefördert, ihre sozialen Fähigkeiten verbessern sich und sie entwickeln mehr Ausdauer.

Dies soll anhand von bereits gut funktionierenden Beispielen aus den Partnerländern Deutschland, Türkei, Polen und Italien beschrieben werden, wobei ein Land von den guten Erfahrungen der anderen lernen kann. Die Hamburger Volkshochschule arbeitet dabei mit zwei Behinderteneinrichtungen aus Hamburg zusammen.

Laufzeit: 01.10.2008 - 30.09.2010
Ansprechpartnerin: Heike Kölln-Prisner
Website: www.lilasproject.com

 

 


LARA

Lernen - eine Antwort auf das Älterwerden

Lara ist das Nachfolge-Projekt zu LENA (Lernen in der nachberuflichen Phase) mit den bekannten Partnerorganisationen aus Österreich, Großbritannien, Slowenien und Tschechien. Dazu nimmt ein neuer Partner aus Portugal teil sowie der Verband der Schweizer Volkshochschulen als „silent partner“.

Während des LARA-Projektes werden Trainingsmodule für Kursleitende entwickelt und pilotiert. Dabei geht es um die Vermittlung von Fähigkeiten und Kenntnissen hinsichtlich der Anforderungen und Möglichkeiten des Älterwerdens mit dem Ziel, das Bewusstsein für die Lernbedürfnisse älter werdender Menschen zu erhöhen. Dadurch soll dazu angeregt werden, Lernen so zu gestalten, dass ältere Menschen in ihrer jeweiligen Lebensphase unterstützt und „empowered“ werden und Lernen somit einen Beitrag zu mehr Lebensqualität leistet.

1. Preis: Kategorie: Projekte zur Förderung der Kompetenzentwicklung des Bildungspersonals
Hamburger Volkshochschule: LARA - Lernen als Antwort auf das Altern

Zum zweiten Mal wurde am 13. Oktober 2011 im Rahmen der NA-Jahrestagung der PLL-Award vergeben. Der Preis zeichnet herausragende Projekte der Programme LEONARDO DA VINCI und GRUNDTVIG aus, die einen wichtigen Beitrag zu bildungspolitischen Aspekten im Programm für lebenslanges Lernen geleistet haben.

Laufzeit: 01.10.2008 - 30.09.2010
Ansprechpartnerin: Heike Kölln-Prisner
Website: www.laraproject.net