Hilfe für Verfolgte in Hamburg 1933-1945

Über Verfolgung und Ermordung Unschuldiger in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur ist inzwischen sehr Vieles bekannt. Es gab aber auch mutige Hamburger, die den Opfern des Gewaltregimes unter Einsatz des eigenen Lebens selbstlos geholfen haben. Diese oft einfachen Menschen haben von ihren Taten oft kein großes „Gewese“ gemacht. Deswegen ist darüber bis heute nur wenig bekannt. Diesen verborgenen Dramen sind die Hamburger Geschichtswerkstätten auf der Spur: Geschichten etwa von Herbert Löwy, jüdischer Krankenpfleger in St. Georg, den Familie und Freunde jahrlang versteckt und ihn so vor der Deportation bewahrt haben, oder von einem katholischen Hilfswerk, das in Volksdorf körperbehinderte Kinder versteckt hat, oder von einem nicht ganz geklärten Fall von Dokumentenbeschaffung in Altona und andere.




