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Fesselnd schreiben

Was unterscheidet einen Action-Plot vom Entwicklungsroman? Wie packe ich den Leser auf den ersten Seiten? Was muss ich beachten, um aus einer guten Idee eine spannende Story zu machen? Gibt es goldene Regeln für schlüssige Erzählstränge? Wo setzt die Handlung ein, wie hört sie auf? Nach welchen Charakteren verlangt meine Geschichte, und welche Art Text wird ihren Charakteren gerecht? Diesen und anderen Fragen muss man sich stellen, egal, ob man an einem Thriller oder einer Kurzgeschichte sitzt. Dieser Kurs nimmt die Herausforderung an. Unterwegs gleicht er Theorie mit Praxis ab und übt das Handwerk.

Die Teilnehmer/innen sollten Neugierde und Lust am Schreiben besitzen, dazu den Mut, selbst Produziertes in die gemeinsame Werkstatt einzubringen, die eigenen Texte mit fremden Augen zu lesen und den Blick dafür zu schärfen, um was es hier geht: fesselnde Prosa.
Tag Datum Uhrzeit Ort Anfahrt
So. 09.07.2017 10:00 - 17:00 VHS-Zentrum Mitte
Schanzenstraße 75
20357 Hamburg (Sternschanze)
Name: Christoph Ernst
Kursthemen: Schreibkurse zu erzählerischem Schreiben
Bei der VHS seit: 2003

Meine thematischen Schwerpunkte in der VHS:
Um spannend zu schreiben braucht man neben Übung und Inspiration vor allem Handwerkszeug: Wie entwickelt man Plots und Figuren, strickt Dialoge, findet zu einer dynamischen Dramaturgie, respektiert die innere Logik, komponiert Takt, Melodie und Rhythmus? Egal, ob es um Kurzgeschichten, Romane, Hörspiele, Drehbücher oder Theaterstücke geht - und völlig unabhängig vom Genre.
Mein erstes Buch erschien 1989 bei Rasch und Röhring. Mein zweites war ein Kriminalroman. Seitdem schreibe ich überwiegend Krimis, Thriller und Hörspiele, aber nicht ausschließlich, und als gelernter Historiker durchaus mit dem Anspruch, die Zeit, in der wir leben, zu kommentieren.
Ich unterrichte seit 2004 regelmäßig in der Hamburger VHS, gelegentlich auch Nordkolleg in Rendsburg oder bei der Lauenburgischen Stiftung in Mölln und anderen Bildungsträgern. Meine bisher außergewöhnlichste Erfahrung war im indischen Pune, wo ich mit Schülern und Sprachlehrer des Goethe-Instituts Plots und Charaktere entwickeln durfte.
Stilistisch orientiere ich mich an den zeitlosen Regeln von George Orwell.

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