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Stadtgang: Deportiert - die Familie des Schulleiters zum Beispiel

Thalia mobil: Das ist Esther
Ein Theaterstück von Christiane Richers am historisch au¬thentischen Ort: Esther Bauer lebt heute in New York. Sie ist ehema¬lige Schülerin der Israelitischen Töchterschule, Tochter des letzten Schulleiters Dr. Alberto Jonas, Auschwitzüberlebende. Das Stück er¬zählt aus der Perspektive der siebzehnjährigen Mary Ann, die ihre Großmutter zu Vorträgen in Hamburger Schulen begleitet: "Hi ... ihr wartet auf Esther, nicht wahr? Ja also ich bin die Enkelin. Esther schickt mich. Sie ist noch im Krankenzimmer. Als wir vorhin hier ankamen, war ihr schon schwindelig. Wir warten noch etwas, vielleicht kommt sie ja noch ..." Sie erzählt von Esther und von sich, blättert Bruchstücke der Erinnerung auf. In ihrem Gepäck: Fotos und O-Töne, die ihre Großmutter zeigen, Ge¬schichten von und um Esther Bauer. Regie: Katja Langenbach. Neu eingerichtet von Herbert Enge und Christina Fritsch. Es spielt Florentine Weihe.
Abendvorstellungen und Vormittagsvorstellungen für Schulklassen in der Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule, Termine können unter Tel. 42841-1493 erfragt werden. Karten nur über Tageskasse Thalia Theater 040 32814444 theaterkasse@thalia.de

Dr. Alberto Jonas, seine Frau Dr. Marie Anna Jonas, Tochter Esther: am 19.7.1942 nach Theresienstadt gebracht, nur Esther überlebte. Die Geschichte der Eppendorfer Familie wird an den Orten ihres Alltags erzählt.

Hinweise + Voraussetzungen

In Kooperation mit dem Stadtteilarchiv Eppendorf
Anmeldung erbeten, Info Tel. 42841-1493, Entgelt kann vor Ort entrichtet werden.
HVV-Fahrscheine werden benötigt.
Tag Datum Uhrzeit Ort Anfahrt
So. 31.01.2016 14:00 - 16:15 Treffpunkt: U-Bahnhof Kellinghusenstraße
Ausgang: Kellinghusenstraße Kiosk
20249 Hamburg (Eppendorf)
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