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AMITIE-CODE

Laufzeit: 1.5.2015-31.12.2017

Ansprechpartnerin: Heike Kölln-Prisner

„Will man Menschenrechte fördern, einen nachhaltigen Lebensstil unterstützen und wirklich etwas verändern, müssen junge Leute beteiligt werden und lokale Verwaltungseinheiten eine wichtige Rolle spielen.“ – Dies ist der Ansatz von AMITIE CODE (Capitalizing On Development), eines von der Europäischen Kommission finanzierten Projekts. Partner aus sechs europäischen Ländern sind daran beteiligt: aus Frankreich, Italien, Lettland, Portugal, Spanien und Deutschland, darunter zwei Regionen (Emilia-Romagna und Andalusien), acht Städte (Bologna, Reggio nell‘Emilia, Loures, Lissabon, Tolosa, Sevilla, Riga und Hamburg), darüber hinaus Öffentliche Einrichtungen und Nicht-Regierungs-Organisationen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, die Bürger aufzurütteln und für Migration, Entwicklung und Menschenrechte zu sensibilisieren. Außerdem sollen Akteure in Schlüsselpositionen wie Lehrer und Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung spezifisch ausgebildet werden.

Geleitet wird das Projekt von der Stadt Bologna, Partner in Deutschland sind die Lawaetz-Stiftung in Hamburg und die Hamburger Volkshochschule.

Weitere Informationen und Links in unserem Blog:
https://vhs-hamburg-blog.de/2017-05-03/projekt-amitie-code

In diesem EU-Projekt geht es darum, den Zusammenhang zwischen Migration, Entwicklung und Menschenrechten aufzuzeigen Gerade in der aktuellen Diskussion wird oft nicht gesehen, wie das wirtschaftliche und politische Handeln in den sog. Entwickelten Ländern zu verschlechterten Lebensbedingungen in Asien oder Afrika führt. Es geht darum, Strategien der Zusammenarbeit auf lokaler Ebene zu überlegen und zu fördern. Dies wird durch Trainings für Lehrer/innen oder Kursleiter/innen, aber auch für Schüler/innen und Jugendliche umgesetzt. Hier finden Sie die Guidelines des Projekts:

Leitfaden AMITIE CODE

Demnächst finden Sie hier die Ankündigung für Veranstaltungen im Rahmen dieses Projekts. Die Termine sind: 26.2. (Lawaetzstiftung) und 11.4. (Hamburger Volkshochschule).

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Projektwebsite unter www.amitiecode.eu.

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