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Gedenkstätte Israelitische Töchterschule

Israelitische Töchterschule
Israelitische Töchterschule

Die 1988 in Trägerschaft der Hamburger Volkshochschule gegründete Einrichtung ist im Gebäude der in der NS-Zeit letzten Hamburger jüdischen Schule untergebracht. Das denkmalgeschützte Haus ist seit 1998 nach Dr. Alberto Jonas, dem letzten Schulleiter, benannt. Im Rahmen der politischen Bildung werden hier insbesondere Veranstaltungen zur jüdischen Geschichte und Gegenwart sowie zur Geschichte des Nationalsozialismus angeboten. Auch Sprachkurse in Hebräisch und Jiddisch finden hier statt. Im oberen Stockwerk wird die jetzt neugestaltete Dauerausstellung „Das ehemalige jüdische Schulleben am Grindel“ gezeigt, zu der der historische Naturkunderaum aus dem Jahre 1930 gehört, sowie eine Bibliothek.

Das Dr. Alberto-Jonas-Haus befindet sich in unmittelbarer Nähe der U-Bahn-Station Messehallen. Parkmöglichkeiten sind nur begrenzt vorhanden.

Karolinenstr. 35
20357 Hamburg

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