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Geschichte (59)

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Kurstyp
Kursleitende
VHS-Region
Preis
  • Spaziergang zu Schauplätzen der Hamburger Hungerunruhen und der Revolution

    Inhalt / Hinweise Alle Details
    Preis: 15,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3810MMM10
    So. 15:00 - 17:15, 3 UStd.
    24.03.19 - 24.03.19, 1 Termin
    Wiebke Johannsen
    Hamburg-Altstadt

    Ein Sülzefabrikant landet in der Alster - das Rathaus wird beschossen: Am 23. Juni 1919 rutscht ein Fass von einem Fuhrwagen; verschimmelte Schwarten, verdorbene Teile von Tierkadavern und angegangene Felle quillen heraus. Zwei Tage später verhängt der Kommandant von Gross-Hamburg den Belagerungszustand über der Stadt. Und am 2. Juli ist in Hamburg eine Militärdiktatur etabliert - eine Freiwilligen-Division aus Freikorps- und Kolonialsoldaten unter Führung eines skrupellosen Kolonial-Generals besetzt die zu diesem Zeitpunkt bereits wieder ruhige Stadt. Was war geschehen? Wer waren die Akteure und was trieb sie an? Ein Rundgang rund um das Rathaus und um die Ereignisse zwischen November 1918 und Juli 1919 in Hamburg.

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    • Neu im Programm
    • Fast voll
  • Preis: 10,-
    10 - 18 Teilnehmende
    Kursnummer: 3800MMM01
    Mi. 18:00 - 19:30, 2 UStd.
    27.03.19 - 27.03.19, 1 Termin
    Wiebke Johannsen
    Sternschanze

    Am 24. März 1919 eröffnet Helene Lange die erste Sitzung der frei gewählten Bürgerschaft. Zuvor hatte der Rat der Volksbeauftragten am 12. November 1918 das Wahlrecht auch für "weibliche Personen" verordnet. Frauen wie Helene Lange hatten jahrzehntelang dafür gekämpft. Das Geburtsjahr der (älteren) deutschen Frauenbewegung entspricht dem Geburtsjahr Helene Langes: 1848. Warum kämpfte sie vor allem für Bildung? Und wie gingen andere vor, etwa die englischen Suffragetten mit ihrem Motto "Taten statt Worte". Warfen sie Steine und Brandbomben? In dem Vortrag kommen einige Protagonistinnen zu Wort und etwas Musik gibt es auch.

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    • Plätze frei
  • Preis: 38,-
    10 - 16 Teilnehmende
    Kursnummer: 0060SHH02
    Sa. 10:00 - 16:30, 8 UStd.
    30.03.19 - 30.03.19, 1 Termin
    Claudia Rasztar
    Harburg

    Die Art, wie sich Menschen gekleidet haben, spiegelt die Zeit, in der sie gelebt haben. Vorstellungen von Stand, von dem, wie Frauen und Männer zu sein haben, von "Zucht und Ordnung" sowie Freiheit und Aufatmen lassen sich hervorrangend ableiten, wenn man die Schätze aus den Museen näher betrachtet. Wir entdecken Kleider, Mäntel, Westen, Hüte, Frisuren und Schuhe im Wandel der Zeit und verknüpfen somit die Kunst- mit der Modegeschichte. Ein Augenschmaus, der zum Nachdenken anregt und viele Mode-Eskapaden zu Tage bringt, die für uns heute unvorstellbar wären.

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    • Neu im Programm
    • Plätze frei
  • Preis: 14,-
    10 - 57 Teilnehmende
    Kursnummer: 3340MMK11
    Di. 19:00 - 21:00, 2 UStd.
    02.04.19 - 02.04.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Das Einpersonenstück erzählt die Lebensgeschichte von Esther Bauer, der Tochter des letzten Schulleiters der ehemaligen Israelitischen Töchterschule. Es wird in Kooperation mit dem Thalia Theater am Originaloschauplatz aufgeführt. Von der behüteten Kindheit in Eppendorf, dem Beginn der Nazi-Herrschaft, über die Deportation ins Ghetto Theresienstadt und in das KZ Auschwitz, von der Befreiung in Mauthausen bis zur Emigration nach New York und den Aufbau einer neuen Existenz. Das Stück erzählt vom Glück des Überlebens. Es thematisiert darüber hinaus den Tod der nahezu letzten Zeitzeugen auf einer sehr persönlichen Ebene.


    Wichtige Hinweise
    Karten ausschließlich über das Thalia Theater (www.thalia-theater.de, Tel. 040 328 14-444) erhältlich!
    Eintritt 14 Euro / ermäßigt 10 Euro. Schülergruppen pro Person 7,50 Euro.
    Die Aufführungenstermine vormittags sind Schülergruppen vorbehalten.

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    • Beratung erforderlich
  • Preis: kostenlos
    10 - 57 Teilnehmende
    Kursnummer: 3340MMK13
    Mi. 09:30 - 11:00, 2 UStd.
    03.04.19 - 03.04.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Das Einpersonenstück erzählt die Lebensgeschichte von Esther Bauer, der Tochter des letzten Schulleiters der ehemaligen Israelitischen Töchterschule. Es wird in Kooperation mit dem Thalia Theater am Originaloschauplatz aufgeführt. Von der behüteten Kindheit in Eppendorf, dem Beginn der Nazi-Herrschaft, über die Deportation ins Ghetto Theresienstadt und in das KZ Auschwitz, von der Befreiung in Mauthausen bis zur Emigration nach New York und den Aufbau einer neuen Existenz. Das Stück erzählt vom Glück des Überlebens. Es thematisiert darüber hinaus den Tod der nahezu letzten Zeitzeugen auf einer sehr persönlichen Ebene.


    Wichtige Hinweise
    Karten ausschließlich über das Thalia Theater (www.thalia-theater.de, Tel. 040 328 14-444) erhältlich!
    Eintritt 14 Euro / ermäßigt 10 Euro. Schülergruppen pro Person 7,50 Euro.
    Die Aufführungenstermine vormittags sind Schülergruppen vorbehalten.

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    • Beratung erforderlich
  • Preis: kostenlos
    10 - 57 Teilnehmende
    Kursnummer: 3340MMK15
    Mi. 11:30 - 13:00, 2 UStd.
    03.04.19 - 03.04.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Das Einpersonenstück erzählt die Lebensgeschichte von Esther Bauer, der Tochter des letzten Schulleiters der ehemaligen Israelitischen Töchterschule. Es wird in Kooperation mit dem Thalia Theater am Originaloschauplatz aufgeführt. Von der behüteten Kindheit in Eppendorf, dem Beginn der Nazi-Herrschaft, über die Deportation ins Ghetto Theresienstadt und in das KZ Auschwitz, von der Befreiung in Mauthausen bis zur Emigration nach New York und den Aufbau einer neuen Existenz. Das Stück erzählt vom Glück des Überlebens. Es thematisiert darüber hinaus den Tod der nahezu letzten Zeitzeugen auf einer sehr persönlichen Ebene.


    Wichtige Hinweise
    Karten ausschließlich über das Thalia Theater (www.thalia-theater.de, Tel. 040 328 14-444) erhältlich!
    Eintritt 14 Euro / ermäßigt 10 Euro. Schülergruppen pro Person 7,50 Euro.
    Die Aufführungenstermine vormittags sind Schülergruppen vorbehalten.

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    • Beratung erforderlich
  • Preis: 20,-
    1 - 30 Teilnehmende
    Kursnummer: 0500SHH01
    Mi. 20:00 - 21:30, 2 UStd.
    03.04.19 - 03.04.19, 1 Termin
    Harburg

    Florian Heinisch gilt als einer der vielversprechendsten jungen Pianisten Deutschlands. 1990 in Bachs Geburtsstadt Eisenach zur Welt gekommen, begann er im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierunterricht. Sein außergewöhnliches Talent hat der junge Pianist von seiner Großmutter Barbara Heinisch, die – damals eine Seltenheit – als Organistin tätig war.
    Für sein Konzertdebüt im Speicher hat der junge Pianist, der für seine außergewöhnlichen Programmkonstellationen bekannt ist, kurz vor dem Jubiläumsjahr ein reines Beethoven-Programm zusammengestellt.

    Programm: Ludwig van Beethovens
    Klaviersonate Nr. 9, op.14 Nr. 1
    Sechs Variationen über „Nel cor piu non mi sento“ WoO 70 Bagatellen op. 126
    Andante Favori WoO 57
    - Pause -
    Klaviersonate Nr. 29 op.106 (Hammerklavier)

    Wichtige Hinweise
    Achtung:Dies ist eine Sonderveranstaltung und daher nicht ermäßigbar. Anmeldung nur über das Internet per Bankeinzug! Bitte die Anmeldebestätigung zur Veranstaltung mitbringen. Schüler und Studenten 10 EUR nur an der Abendkasse im Speicher. Kinder frei.

    Kooperation mit dem Speicher am Kaufhauskanal

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    • Neu im Programm
    • Plätze frei
  • Preis: 14,-
    10 - 25 Teilnehmende
    Kursnummer: 3120MMM12
    Do. 18:00 - 21:00, 4 UStd.
    11.04.19 - 11.04.19, 1 Termin
    Andreas Grünwald
    St. Pauli

    Unser Rundgang konzentriert sich auf die Gegend rund um die Reeperbahn im Vergnügungsviertel von St. Pauli. Schon 1795 ließen sich hier vor den Stadttoren auf dem "Hamburger Berg" Künstler und Gaukler nieder. Mit den Dampfschiffen kamen die Matrosen und damit Kneipen und Bordelle auf die "Sündige Meile". Doch immer stärker werden Rotlicht und Glitzermeile nun verdrängt durch Bürohochhäuser und Luxuswohnungen. Dem Bavaria-Quartier folgt das Bernhard-Nocht-Quartier. Die alte Kult-Tankstelle und die "Esso-Hochhäuser" sind bereits abgerissen. Ein Veränderungsprozess mit ungewissem Ausgang.

    Wichtige Hinweise
    Im Anschluss an unseren Rundgang besteht noch Gelegenheit zur Einkehr in eine gemütliche Kneipe.

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    • Plätze frei
  • Preis: 14,-
    10 - 25 Teilnehmende
    Kursnummer: 3820SHH12
    Fr. 16:00 - 19:00, 4 UStd.
    12.04.19 - 12.04.19, 1 Termin
    Andreas Grünwald
    Hamburg-Altstadt

    Auf diesem Rundgang durch die Altstadt, mehrere Kirchen passierend, geht es um das Leben und die Bräuche im Mittelalter. Damals im Jahr 1330 kämpfte Hamburg noch um seine Freiheit. Eine fremde Stadt. Doch wir haben eine Stadtkarte dabei. Sie zeigt uns den Weg vom Armutsbezirk des "St. Jacobi Kirchspiels" zum Dom, der unsere 5.000-Einwohner-Stadt überragt. Überall riecht es nach Bier, denn an der "Reykenstrate" sind 400 Brauerei-Betriebe ansässig. Am "Olde Radhus" treffen wir schließlich Bürgermeister Kersten Miles und Simon von Utrecht.

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    • Plätze frei
  • Preis: 38,-
    10 - 16 Teilnehmende
    Kursnummer: 0060SHH03
    Sa. 10:00 - 16:30, 8 UStd.
    13.04.19 - 13.04.19, 1 Termin
    Claudia Rasztar
    Harburg

    Ein Garten kann wie ein kleines Stück vom Paradies sein - wohl viele träumen davon, einen zu haben und glücklich sind die, die sich ihm mit Geräten, Geschick und Geschmack widmen können. Die Vorstellungen von Gärten haben sich im Laufe der Jahrhunderte verändert. Im Mittelalter dienten die ästhetisch angelegten Gärten der Klöster vor allem zur Gewinnung von Kräutern und Heilpflanzen. Die weitläufigen, prächtigen Schlossgärten des Barock veranschaulichten die Allmacht der Herrscher, die ihre Gartenarchitekten veranlassten, die Natur in Form zu bringen. In England gab man das Stutzen von Bäumen und die Anlage von schnurgeraden Alleen auf und entschied sich im Landschaftsgarten für einen weichen, fließenden Garten - mit allerdings beträchtlichem Arbeitsaufwand. Begeben Sie sich auf eine visuelle Reise in Klöster, nach Tivoli und Versailles und betrachten Sie Gärten und Blumen im Spiegel der europäischen Kunstgeschichte.

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    • Neu im Programm
    • Plätze frei
  • Preis: 11,-
    10 - 25 Teilnehmende
    Kursnummer: 3120MMM54
    Sa. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    13.04.19 - 13.04.19, 1 Termin
    Silke Domsch
    St. Georg

    Ein buntscheckiges Allerlei in einem der kleinsten Stadtteile Hamburgs. St. Georg bietet eine „Lange Reihe“ von Möglichkeiten: Mal liederlich, mal glamourös, dabei von den meisten heiß geliebt. Lange Zeit stand St. Georg für Drogen und Prostitution, jetzt steht es eher für Mietwucher und Verdrängung. Ein geschichtsträchtiger und lebendiger Stadtteil: Wo befanden sich Wall und Stadtgraben? Wie war „Alster-Manhattan“ geplant? Und wo stand eigentlich der Galgen? Es gibt in St. Georg viel zu entdecken.

  • Bau- und Kulturgeschichte in und neben den Wallanlagen

    Inhalt / Hinweise Alle Details
    Preis: 11,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3120MMM06
    Sa. 15:00 - 17:00, 3 UStd.
    13.04.19 - 13.04.19, 1 Termin
    Jörg Beleites

    Der 1616 entstandene Festungsring um die Innenstadt Hamburgs wurde seit Beginn des 19. Jahrhunderts in eine vielfältige Parklandschaft umgewandelt. Vom Millerntor durch „Planten un Blomen“ mit dem alten Botanischen Garten bis zum Stephansplatz begeben wir uns auf die Suche nach Spuren der Befestigungen. Auf dem Weg in und neben den Wallanlagen begegnen uns auch verschiedene Denkmäler und bedeutende Bauten der drei Hamburger Stadtbaumeister Johann Christian Zimmermann, Albert Erbe und Fritz Schumacher.

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    • Neu im Programm
    • Voll
  • Preis: 20,-
    10 - 18 Teilnehmende
    Kursnummer: 3112MMM13
    So. 14:00 - 16:30, 4 UStd.
    14.04.19 - 14.04.19, 1 Termin
    Wiebke Johannsen
    Altstadt

    Image- und Identifikationsfaktor – und Denkmal der Hamburger Kolonialgeschichte? 2015 wurden Speicherstadt und Kontorhausviertel zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Davon ist bislang wenig zu merken: Ein Besucherzentrum oder eine Beschilderung lassen noch auf sich warten. Bei einem Spaziergang durch das Kontorhausviertel mit Abstecher in die Speicherstadt erkunden wir diese Backstein-Ensembles und blicken kritisch auf die Hamburger Baupolitik sowie die Handels- und Hafengeschichte. In der Speicherstadt lagerten anfangs viele Kolonialwaren wie Kakao, Kaffee und Kautschuk. Der koloniale Handel damit wurde in den Kontorhäusern organisiert.

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    • Plätze frei
  • Preis: 36,-
    10 - 16 Teilnehmende
    Kursnummer: 8960MMM12
    Sa. 12:30 - 18:30, 8 UStd.
    20.04.19 - 20.04.19, 1 Termin
    Dipl. Geol. Kerstin Pfeiffer

    Tiefe Meere, heiße Salzwüsten und eine der größten Katastrophen der Erdgeschichte – das ist die Geschichte Lüneburgs. Lüneburg ist auf Salz gebaut und hat vom Salz gelebt. Aber wie kommt das Salz in den Lüneburger Untergrund und warum bewegt sich dieser noch immer? Bei einem spannenden Rundgang wird die Dipl. Geologin Kerstin Pfeiffer darüber berichten, was die Geologie zu diesen Fragen für Antworten hat. Aktuelle seismische Profile und die Ergebnisse vieler Bohrungen geben einen Einblick in Lüneburgs Untergrund. Grundlegende geowissenschaftliche Theorien erklären die Bildung eines mehrere tausend Meter hohen Salzgebirges, das hier in Lüneburg bis dicht an die Oberfläche kommt. Kommen Sie mit auf eine Zeitreise in eine 250 Millionen Jahre alte Vergangenheit und erfahren Sie, wie es dazu kam, dass hier Meere verdampften und die Erde sich bis heute bewegt. Erkennen Sie die Zusammenhänge und warum trotz der fast vollständigen Einstellung der Förderung immer wieder Häuser zum Einsturz gebracht werden.
    Eine abwechslungsreiche Wanderung durch die Stadt Lüneburg führt Sie an die eindrucksvollsten Orte, an denen die Erdgeschichte Lüneburgs sichtbar wird.

    Wichtige Hinweise
    Anreise mit dem Metronom ab Hamburg Hbf um 11:57 Uhr. Treffpunkt 12:32 Uhr direkt am Bahnhof in Lüneburg. Anreise auf eigene Kosten.
    Bei speziellen Fragen bitte direkt an Frau Pfeiffer wenden: info@GeoPark-Nordisches-Steinreich.de oder 04547 159315.

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    • Plätze frei
  • Preis: 41,-
    10 - 16 Teilnehmende
    Kursnummer: 8536MMM40
    Mi. 18:00 - 21:45, 5 UStd.
    24.04.19 - 24.04.19, 1 Termin
    Hubert Schatz
    Sternschanze

    Die Lebensbedingungen, die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln und die geschichtlichen Geschehnisse vor 100 Jahren lassen uns durchaus überlegen, wie Kochpraktiken damals eigentlich ausgesehen haben. Welche Gerichte und Zubereitungsarten gab es? Welche Speisen haben die Zeit überlebt und welche lohnt es ins Gedächtnis zurückzuholen? Tauchen Sie ab in eine vergangene Zeit und probieren Sie Klassisches und Altbekanntes wie z.B. Fliederbeersuppe, Labskaus, Hamburger Rundstück und Scholle Finkenwerder Art. Und als süßer Abschluss darf – ganz klar – das Franzbrötchen nicht fehlen.
    Bitte bringen Sie für die Kochkurse eine Schürze und bei Bedarf Getränke mit. Auch Gefäße für evtl. übriggebliebene Köstlichkeiten sind empfehlenswert.

    Wichtige Hinweise
    Lebensmittelumlage ist in der NP enthalten.

  • Preis: 14,-
    10 - 25 Teilnehmende
    Kursnummer: 3120SBE02
    Fr. 16:30 - 19:30, 4 UStd.
    26.04.19 - 26.04.19, 1 Termin
    Wiebke Johannsen
    Neustadt

    Neustadt? Neu bedeutet in diesem Falle das 17. Jahrhundert. Vom Stintfang auf der alten Bastion Albertus geht es durchs „Portugiesenviertel“ über den Großneumarkt bis zum ältesten Wohnhaus Hamburgs im Alten Steinweg. Im Michel besuchen wir „den Keller“ (Eintritt 3 Euro) und sprechen über Bestattungen und das Besondere des Michels.

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    • Neu im Programm
    • Plätze frei
  • Preis: 14,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3120SBE05
    Sa. 10:45 - 14:00, 4 UStd.
    27.04.19 - 27.04.19, 1 Termin
    Anja Dagmar Kluck
    Lüneburg

    Die Handelsstadt Lüneburg, die einstige Salzlieferantin des norddeutschen Raumes, liegt heute in der Metropolregion Hamburg. Wir begeben uns auf die Spuren des weißen Goldes des Mittelalters: In der Hansestadt mit seiner über 1000-jährigen Geschichte erkunden wir zu Fuß die Innenstadt und besuchen das Salzmuseum. Dabei erfahren wir Interessantes zur Stadtentwicklung und hören Anekdoten, die sich um alten Bauten ranken.

    Wichtige Hinweise

    Zusätzliche Kosten bis zu 7 Euro für Museumseintritt fallen an.

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    • Plätze frei
  • Preis: 24,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3112SBE11
    So. 13:00 - 16:15, 5 UStd.
    28.04.19 - 28.04.19, 1 Termin
    Wiebke Johannsen

    „Anne Alster, anne Elbe, anne Bill, doa kann jeden eenen moken, wat he will.“: Wir erkunden die mittlere Bille nicht nur des alten Reimes wegen - die Strecke zwischen Billstedt und Bergedorf bietet Gegensätze, Freiräume und jede Menge touristisch Unerschlossenes. Wir starten am Bahnhof Billstedt und passieren Gelbe und Rote Brücke, an den Farben orientierten sich einst die polnischen? Schiffer und Arbeiter auf ihren Arbeitswegen, sehen Schrott- und Logistikflächen entlang des Billbrookdeiches, folgen dann dem Billwerder Billdeich und einem Straßendorf. Ein Highlight ist das Glockenhaus aus dem frühen 17. Jahrhundert mit seinem Barockgarten. Nach einem Schlenker zum Naturschutzgebiet Boberger Dünen endet die Radtour in Bergedorf bei Hamburgs einzigem Schloss.

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    • Neu im Programm
    • Fast voll
  • Preis: 14,-
    10 - 22 Teilnehmende
    Kursnummer: 3120MMM03
    So. 14:00 - 16:30, 4 UStd.
    28.04.19 - 28.04.19, 1 Termin
    Mina Ringel

    Alte Backsteinbauten neben spiegelnden Fassaden: Die Speicherstadt und die HafenCity zeugen von Handel und Wohlstand verschiedener Zeiten – und von ihrer Verstrickung in koloniale Ausbeutung bis hin zum Völkermord an den Herero und Nama. Wo früher Waren aus der kolonialen Welt lagerten und deutsche Kriegstruppen nach "Deutsch-Südwest" verschifft wurden, entsteht heute Hamburgs jüngster Stadtteil. Wie wird Geschichte dort integriert? Ein Rundgang vom Chilehaus bis zur Elbphilharmonie mit kritischem Blick auf Hamburgs globaler Rolle damals, heute und morgen.

  • Preis: 20,-
    1 - 30 Teilnehmende
    Kursnummer: 0500SHH02
    Mo. 20:00 - 21:30, 2 UStd.
    29.04.19 - 29.04.19, 1 Termin
    Harburg

    Der Ehemann, ein Technik-Freak, von Svenja Willmor hatte einen Unfall. Mit Todesfolge. Lutz Decker ermittelt im Auftrag der Lebensversicherung. Er will mit allen Mitteln nachweisen, dass es ein kein Unfall war, hoffentlich sogar Mord, denn dann müsste die Versicherungsgesellschaft die Police nicht auszahlen….
    Zum ersten Mal präsentiert der Speicher in Kooperation mit dem Hamburger Tide-Radio ein eigens produziertes Hörspiel, das live vor Publikum aufgeführt und übertragen wird.

    Von Rainer Lewandowski
    Regie: Merula Steinhardt

    Wichtige Hinweise
    Achtung:Dies ist eine Sonderveranstaltung und daher nicht ermäßigbar. Anmeldung nur über das Internet per Bankeinzug! Bitte die Anmeldebestätigung zur Veranstaltung mitbringen. Schüler und Studenten 10 EUR nur an der Abendkasse im Speicher. Kinder frei.

    Kooperation mit dem Speicher am Kaufhauskanal

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    • Plätze frei
  • Preis: 14,-
    10 - 16 Teilnehmende
    Kursnummer: 0020NNN20
    Fr. 15:00 - 17:15, 3 UStd.
    03.05.19 - 03.05.19, 1 Termin
    Anke Tröster
    Rotherbaum

    An vielen Denkmälern gehen wir im Alltag achtlos vorbei. Damit soll nun Schluss sein: Der kunsthistorische Spaziergang beginnt am S-Bahnhof Dammtor und führt quer durch die Innenstadt an zahlreichen, sehr unterschiedlichen Denkmälern vorbei bis zur Mönckebergstraße. Dabei erkunden wir das Zusammenspiel von Skulptur und Standort sowie die künstlerische und historische Bedeutung.

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    • Plätze frei
  • Preis: 14,-
    10 - 25 Teilnehmende
    Kursnummer: 3120NNN13
    Sa. 11:00 - 14:00, 4 UStd.
    04.05.19 - 04.05.19, 1 Termin
    Andreas Grünwald
    Barmbek

    Ende des 19. Jahrhunderts waren die Wohnverhältnisse für viele so schlecht, dass sich der erste Direktor der Kunsthalle, Alfred Lichtwark, fragte, ob denn Hamburg, "wenn nicht ein großer Stadtpark geschaffen wird, auf die Dauer bewohnbar bleibt." Der wurde am 1. Juli 1914 vor über 100 Jahren eröffnet. Nicht zum Promenieren, sondern als Ort des Lebens: mit Sport- und Spielflächen, mit Rasenflächen zum Betreten, mit Licht und Luft auch für die einfache Bevölkerung. Er wurde von großen Gartenbauarchitekten wie Fritz Schumacher und Otto Linne konzipiert. Bis heute vereinigt dieser erste Volkspark reizvolle landschaftliche Bereiche mit strukturierten Parkräumen zu einem großen Ganzen. Ein Bürgerpark mit einer lebhaften und wechselvollen Geschichte, die wir bei unserem Rundgang kennen lernen werden.

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    • Plätze frei
  • Preis: 138,-
    10 - 17 Teilnehmende
    Kursnummer: 3196WWW10
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    06.05.19 - 10.05.19, 5 Termine
    Anna Sophia Prochotta
    Othmarschen

    Einst waren sie ländlich geprägte Bauern- und Fischerdörfer, heute stehen die Elbvororte für Schönheit und Wohlstand der Hansestadt. Neben Blankenese, Nienstedten und Othmarschen gehören auch die weniger bekannten Stadtteile Rissen und Iserbrook in den Kreis. Wir erkunden die Elbvororte von Ost nach West und prüfen, ob sie ihrem Ruf gerecht werden. Geschichte und Stadtentwicklung werden genauso eine Rolle spielen wie die Menschen, die in den Stadtteilen leben und lebten. Wir wandeln auf den Spuren wichtiger Persönlichkeiten und auch der Naturschutz wird thematisiert. Die Elbe wird unser stetiger Begleiter sein.

    Wichtige Hinweise

    Zusätzliche Kosten für HVV und Eintritte bis max. 45 EUR.

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    • Neu im Programm
    • Voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 138,-
    10 - 16 Teilnehmende
    Kursnummer: 3196SBE23
    Mo. - Fr. 09:30 - 16:30, 40 UStd.
    06.05.19 - 10.05.19, 5 Termine
    Michael Grill
    Bergedorf

    Bergedorf ist eine Kleinstadt mit Flair, Zentrum einer einzigartigen Kulturlandschaft und wachsender Bezirk. Geschichte und Zukunft für Bergedorfer Altstadt, Hafen und Sternwarte werden uns ebenso beschäftigen wie der Alltag in Allermöhe. Wasserwege und Wassergewinnung in den Vierlanden und die Produktions- und Lebensbedingungen der Vierländer werden erforscht. Eine Erkundungstour führt zum Ausstellungsgelände des ehemaligen KZ-Neuengamme.

    Wichtige Hinweise
    Bitte Fahrrad mitbringen. Zusätzliche Kosten für Eintritte.

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    • Voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 14,-
    10 - 57 Teilnehmende
    Kursnummer: 3340MMK17
    Di. 19:00 - 21:00, 2 UStd.
    07.05.19 - 07.05.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Das Einpersonenstück erzählt die Lebensgeschichte von Esther Bauer, der Tochter des letzten Schulleiters der ehemaligen Israelitischen Töchterschule. Es wird in Kooperation mit dem Thalia Theater am Originaloschauplatz aufgeführt. Von der behüteten Kindheit in Eppendorf, dem Beginn der Nazi-Herrschaft, über die Deportation ins Ghetto Theresienstadt und in das KZ Auschwitz, von der Befreiung in Mauthausen bis zur Emigration nach New York und den Aufbau einer neuen Existenz. Das Stück erzählt vom Glück des Überlebens. Es thematisiert darüber hinaus den Tod der nahezu letzten Zeitzeugen auf einer sehr persönlichen Ebene.


    Wichtige Hinweise
    Karten ausschließlich über das Thalia Theater (www.thalia-theater.de, Tel. 040 328 14-444) erhältlich!
    Eintritt 14 Euro / ermäßigt 10 Euro. Schülergruppen pro Person 7,50 Euro.
    Die Aufführungenstermine vormittags sind Schülergruppen vorbehalten.

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    • Beratung erforderlich