Menü schließen

Gedenkstätte Israelitische Töchterschule (16)

Kursbeginn
Wochentage
Uhrzeit
Ort
km
Kursleitende
VHS-Region
Preis
  • Preis: 10,-
    10 - 33 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK32
    Sa. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    25.05.19 - 25.05.19, 1 Termin
    Dr. Eva Lindemann
    Volksdorf

    Seit den 20er Jahren waren die Walddörfer Schauplatz verschiedener gesellschaftlicher Experimente. Auf unserer Rundfahrt zeigen wir dies anhand von drei Beispielen: einer Schule, eines Wohnprojektes und einer Kolchose.

    Wichtige Hinweise
    Entgelt kann vor Ort entrichtet werden.

    buchen Merken
    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    5 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK41
    Di. 19:15 - 21:30, 3 UStd.
    28.05.19 - 28.05.19, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Die Kabbala ist das Herz des Judentums. Sie ist gleichzeitig abstrakt und geheimnisvoll. Der Rabbiner Almekias-Siegl referiert zur mystischen Tradition des Judentums und diskutiert anschließen mit Ihnen.

    Wichtige Hinweise
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

    buchen Merken
    • Plätze frei
  • Preis: 10,-
    10 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK08
    Mi. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    29.05.19 - 29.05.19, 1 Termin
    Miriam Solomon
    Eimsbüttel

    Zwanzig Jahre nach dem Novemberpogrom wurde der Grundstein für das jüdische Gotteshaus in der Hohen Weide gelegt, seit 1960 ist es das religiöse Zentrum der nach Kriegsende neu gegründeten Jüdischen Gemeinde in Hamburg. Miriam Solomon, langjährige Religionslehrerin der Gemeinde, gibt Erläuterungen zum jüdischen Gottesdienst und beantwortet Fragen zum religiösen Alltagsleben.

    Wichtige Hinweise
    Entgelt kann vor Ort entrichtet werden.
    Mit der Anmeldung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihr Name und Ihre Anschrift an die Jüdische Gemeinde in Hamburg weitergegeben werden. Diese Daten werden allein zum Zwecke der Sicherheitsprüfung an die Jüdische Gemeinde weitergegeben.

    buchen Merken
    • Plätze frei
  • Preis: kostenlos
    10 - 26 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK26
    So. 14:00 - 15:30, 2 UStd.
    02.06.19 - 02.06.19, 1 Termin
    Altona-Altstadt

    Veranstaltungen der Israelitischen Töchterschule im Rahmen der Altonale (www.altonale.de), 31. Mai – 16. Juni 2019:

    Wichtige Hinweise
    Spenden vor Ort für die Altonale erbeten.
    In Kooperation mit dem Institut für Geschichte der deutschen Juden.
    Männer bitte mit Kopfbedeckung!
    Herren bitte mit Kopfbedeckung!

    buchen Merken
    • Plätze frei
  • Preis: kostenlos
    10 - 26 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK27
    Mi. 18:00 - 19:30, 2 UStd.
    05.06.19 - 05.06.19, 1 Termin
    Altona-Altstadt

    Wichtige Hinweise
    Spenden vor Ort für die Altonale erbeten.
    In Kooperation mit dem Institut für Geschichte der deutschen Juden.
    Herren bitte mit Kopfbedeckung!

    buchen Merken
    • Plätze frei
  • Preis: kostenlos
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK29
    Sa. 14:00 - 15:30, 2 UStd.
    15.06.19 - 15.06.19, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    Altona-Altstadt

    Wichtige Hinweise
    In Kooperation mit dem Stadtteilarchiv Ottensen. Spenden vor Ort für die Altonale erbeten.

    buchen Merken
    • Plätze frei
  • Preis: kostenlos
    10 - 40 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK28
    So. 14:00 - 15:30, 2 UStd.
    16.06.19 - 16.06.19, 1 Termin
    Altona-Altstadt

    Wichtige Hinweise
    Spenden vor Ort für die Altonale erbeten. Männer bitte mit Kopfbedeckung!

    buchen Merken
    • Plätze frei
  • Preis: 138,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK10
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    17.06.19 - 21.06.19, 5 Termine

    Belgien, unser Nachbar im Westen, ist bekannt für das Atomium und die EU, ansonsten ein schwarzer Fleck auf der Karte. In den fünf Tagen werden wir uns mit der Geschichte und der Gegenwart Belgiens beschäftigen. Auf Rundgängen werden wir die Vielfalt Brüssels erkunden, das EU Parlament und das 2017 neu eröffnete Haus der europäischen Geschichte kennenlernen. Die Geschichte Mechelens erforschen wir im Kontext der Menschenrechte und besuchen das Museum Kazerne Dossin (ein Sammellager zur Deportation der belgischen Juden). Die Zeit unter dem NS-Regime wird das Thema in der Nationalen Gedenkstätte Fort Breendonk sein, wo der Sicherheitsdienst der SS ein Gefangenenlager für Belgien und Nordfrankreich einrichtete. In Antwerpen werden wir den Spuren jüdischer Geschichte in Belgien folgen und unter anderem in das „Jerusalem des Nordens“, die Heimat der größten jüdisch-orthodoxen Gemeinde in Europa, gehen.

    Wichtige Hinweise
    Englischkenntnisse sind von Vorteil. Gemeinsame Anreise ist möglich, zusätzliche Kosten für Unterbringung, Programm und Anreise. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, zu einem Vorbereitungstreffen wird eingeladen.
    Zusätzlich zum Kursentgelt entstehen Reise- und Programmkosten.
    Die Anerkennung zum Bildungsurlaub gilt jeweils nur bis zum Ablauf der Veranstaltung in dem laufenden Jahr und muss dann neu beantragt werden - wir bitten um Geduld.


    Bitte melden Sie sich direkt über: mitte@vhs-hamburg.de
    an.

    Frau Wrocklage organsiert diesen Bildungsurlaub inkl. Reiseplanung und informiert automatisch die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Email: bildungsurlaube@posteo.de

    buchen Merken
    • Fast voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 8,-
    12 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK36
    Di. 19:15 - 21:30, 3 UStd.
    18.06.19 - 18.06.19, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Die jüdischen Speisegesetze (hebräisch כַּשְרוּת Kaschrut, in aschkenasischer Aussprache Kaschrus „rituelle Unbedenklichkeit“) sind traditionelle religionsgesetzliche Vorschriften, der Halacha, für die Zubereitung und den Genuss von Speisen und Getränken; sie basieren auf den Speisegeboten der Tora.

    Wichtige Hinweise
    Eine Anmeldung ist für die Stadtgänge nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

    buchen Merken
    • Plätze frei
  • Preis: 10,-
    10 - 28 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK33
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    23.06.19 - 23.06.19, 1 Termin
    Nicole Prolingheuer
    Harburg

    Wichtige Hinweise
    In Kooperation mit dem Stadtmuseum Harburg/Helms-Museum
    Eine Anmeldung ist für die Stadtgänge nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.
    Männer bitte mit Kopfbedeckung!

    buchen Merken
    • Plätze frei
  • Eliezer Steinbarg und Rokhl Boymvol: Mesholim, Mayselekh un lider far kinder

    Inhalt / Hinweise Alle Details
    Preis: kostenlos
    10 - 18 Teilnehmende
    Kursnummer: 6600MMK01
    Fr. 17:30 - 21:00, So. 12:00 - 16:00, 10 UStd.
    28.06.19 - 30.06.19, 2 Termine
    Annika Hillmann
    Sternschanze

    In diesem Workshop wollen wir uns mit der reichen und wunderbaren jiddischsprachigen Kinderliteratur beschäftigen. Grundlage bieten Texte von dem auch als „Äsop der jiddischen Fabel“ benannten Eliezer Steinbarg (1890-1932) und der vor allem als Kinderbuchautorin bekannten Rokhl Boymvol (1914-2000). Der Workshop wird von Filmausschnitten gerahmt, die Annika Hillmann 2010 gemeinsam mit Dorothea Greve in Israel von der in Czernowitz gebürtigen Jiddischmuttersprachlerin Rokhl Steinberg (1914-2013) aufgezeichnet hat. Sie liest Fabeln und Gedichte von Steinberg und Boymvol.

    Wichtige Hinweise

    Anlässlich des 100. Jubiläums in Kooperation mit der Universität Hamburg.
    Vorkenntnisse des Jiddischen sind für die Teilnahme notwendig. Texte mit Glossar oder Übersetzung werden bereitgestellt.
    Geringe Kosten für Zusatzmaterial.

    buchen Merken
    • Plätze frei
  • Preis: 138,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK06
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    19.08.19 - 23.08.19, 5 Termine

    Warschau zeigt sich heute weltoffen mit modernen Hochhäusern, vielen Grünflächen und der historischen Altstadt. Die Hauptstadt Polens wird auch als „Märtyrerin unter den Städten“ bezeichnet, denn kaum eine andere Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg so verwüstet. Wir werden uns in der Woche auf die Spuren ihrer vielfältigen Geschichte begeben. Die Altstadt werden wir ebenso erkunden wie die Überreste des Ghettos von Warschau. Auf dem Programm stehen ein Besuch des Gestapo-Gefängnisses Pawiak, eine Tagesfahrt in die Gedenkstätte Treblinka, das neu eröffnete Museum Polin zur Geschichte der polnischen Juden, das sozialistische Warschau und vieles mehr .

    Wichtige Hinweise
    Gemeinsame Anreise ist möglich. Kosten für Unterbringung, Programm und ggf. Anreise können erfragt werden. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, zu einem Vorbereitungstreffen wird eingeladen.
    Zusätzlich zum Kursentgelt entstehen Reise- und Programmkosten.
    Die Anerkennung zum Bildungsurlaub gilt jeweils nur bis zum Ablauf der Veranstaltung in dem laufenden Jahr und muss dann neu beantragt werden - wir bitten um Geduld.


    Bitte melden Sie sich direkt über: mitte@vhs-hamburg.de
    an.

    Frau Wrocklage organsiert diesen Bildungsurlaub inkl. Reiseplanung und informiert automatisch die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Email: bildungsurlaube@posteo.de

    Warteliste Merken
    • Voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: kostenlos
    10 - 130 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK22
    So. 10:00 - 16:00, 0 UStd.
    08.09.19 - 08.09.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Die 1883 gegründete Israelitische Töchterschule genoss wegen ihrer modernen Unterrichtsmethoden vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern einen ausgezeichneten Ruf. Sie bestand bis Mitte Mai 1942, wurde die in der NS-Zeit letzte jüdische Schule in Hamburg. Der Tag des offenen Denkmals gibt Gelegenheit, die Geschichte des jüdischen Schullebens in Hamburg kennen zu lernen: Um 13 und 14 Uhr werden Führungen durch die im Haus befindliche Dauerausstellung angeboten.
    Der bundesweit stattfindende Tag des offenen Denkmals wird durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert.

    Wichtige Hinweise
    Anmeldung nicht erforderlich.

    buchen Merken
    • Plätze frei
  • Preis: 138,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK05
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    09.09.19 - 13.09.19, 5 Termine

    In Krakau unternehmen wir eine Annäherung an die Geschichte unseres Nachbarlandes und seiner Kultur. Die Stadt selbst, das "Florenz des Nordens", war Jahrhunderte lang Hauptstadt und Sitz der polnischen Könige. Viele Orte zeugen von der Einzigartigkeit dieser Stadt mit ihrer langen kulturellen Tradition: das Renaissance-Königsschloss auf dem Wawelhügel, die gotische Marienbasilika, die Tuchhallen mit ihren historischen Krämerbuden, Stadtteile wie Kazimierz (früher eine selbstständige jüdische Stadt) oder Nowa Huta, mit seiner Architektur im Stil des "sozialistischen Realismus" bereits fester Bestandteil des Krakauer Stadtbildes. Nicht weit von Krakau entfernt erinnert das Museum Auschwitz-Birkenau an Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus. An zwei Tagen werden wir dort mit der Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers befasst sein.

    Wichtige Hinweise
    Gemeinsame Anreise ist möglich. Kosten für Unterbringung, Programm und ggf. Anreise können erfragt werden. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, zu einem Vorbereitungstreffen wird eingeladen.
    Zusätzlich zum Kursentgelt entstehen Reise- und Programmkosten.
    Die Anerkennung der Bildungsurlaube gilt jeweils immer nur bis zum Ablauf der Veranstaltung in dem laufenden Jahr und muss dann neu beantragt werden - wir bitten um Geduld.

    Bitte melden Sie sich direkt über: mitte@vhs-hamburg.de
    an.

    Frau Wrocklage organsiert diesen Bildungsurlaub inkl. Reiseplanung und informiert automatisch die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Email: bildungsurlaube@posteo.de

    Warteliste Merken
    • Voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 138,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK04
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    07.10.19 - 11.10.19, 5 Termine

    Prag an der Moldau - eine der schönsten Städte Europas, gepriesen als „Perle unter den Städten“, als „Goldene Stadt“, „Mutter aller Städte“ oder „Rom des Nordens“; die Stadt des Prager Frühlings von 1968 und der „samtenen Revolution“ von 1989. Von der mehr als tausendjährigen Geschichte der Stadt wie auch der bedeutendsten und ältesten jüdischen Gemeinde des Abendlandes zeugen im historischen Stadtkern viele Baudenkmäler. Prag ist auch die Stadt Franz Kafkas, Egon Erwin Kischs, Vaclav Havels, sie war Zufluchtsort vieler aus NS-Deutschland politisch Verfolgter. Nicht weit entfernt erinnern zwei Gedenkstätten an Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus: Terezin und Lidice. In der alten Garnisonstadt und Festung Terezin (Theresienstadt) wurde ein Ghetto eingerichtet, das kleine Dorf Lidice als Vergeltung für das Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor Reinhard Heydrich dem Erdboden gleichgemacht. Diese vielfältige Geschichte wollen wir vor Ort erkunden. Hierzu werden wir Gespräche führen, Filme sehen, Ausstellungen und die Gedenkstätten besuchen und vieles andere mehr.

    Wichtige Hinweise
    Gemeinsame Anreise ist möglich. Kosten für Unterbringung, Programm und ggf. Anreise können erfragt werden. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, zu einem Vorbereitungstreffen wird eingeladen.
    Zusätzlich zum Kursentgelt entstehen Reise- und Programmkosten.
    Die Anerkennung der Bildungsurlaube gilt jeweils immer nur bis zum Ablauf der Veranstaltung in dem laufenden Jahr und muss dann neu beantragt werden - wir bitten um Geduld.

    Bitte melden Sie sich direkt über: mitte@vhs-hamburg.de
    an.

    Frau Wrocklage organsiert diesen Bildungsurlaub inkl. Reiseplanung und informiert automatisch die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Email: bildungsurlaube@posteo.de

    Warteliste Merken
    • Voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 8,-
    10 - 33 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK12
    So. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    10.11.19 - 10.11.19, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    Rotherbaum

    Ab der Wende zum 20. Jahrhundert war der Grindel das Zentrum jüdischen Lebens in Hamburg. Der Stadtgang führt zu den ehemaligen religiösen und sozialen Einrichtungen der Gemeinde und erzählt die Geschichte der Verfolgung in der NS-Zeit.

    Wichtige Hinweise
    Eine Anmeldung ist für die Stadtgänge nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

    Merken
    • Beratung erforderlich