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Gedenkstätte Israelitische Töchterschule (37)

Kursbeginn
Wochentage
Uhrzeit
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km
Kurstyp
Kursleitende
VHS-Region
Preis
  • Preis: kostenlos
    10 - 57 Teilnehmende
    Kursnummer: 3340MMK07
    Fr. 09:30 - 11:00, 2 UStd.
    22.03.19 - 22.03.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Das Einpersonenstück erzählt die Lebensgeschichte von Esther Bauer, der Tochter des letzten Schulleiters der ehemaligen Israelitischen Töchterschule. Es wird in Kooperation mit dem Thalia Theater am Originaloschauplatz aufgeführt. Von der behüteten Kindheit in Eppendorf, dem Beginn der Nazi-Herrschaft, über die Deportation ins Ghetto Theresienstadt und in das KZ Auschwitz, von der Befreiung in Mauthausen bis zur Emigration nach New York und den Aufbau einer neuen Existenz. Das Stück erzählt vom Glück des Überlebens. Es thematisiert darüber hinaus den Tod der nahezu letzten Zeitzeugen auf einer sehr persönlichen Ebene.


    Wichtige Hinweise
    Karten ausschließlich über das Thalia Theater (www.thalia-theater.de, Tel. 040 328 14-444) erhältlich!
    Eintritt 14 Euro / ermäßigt 10 Euro. Schülergruppen pro Person 7,50 Euro.
    Die Aufführungenstermine vormittags sind Schülergruppen vorbehalten.

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    • Beratung erforderlich
  • Preis: kostenlos
    10 - 57 Teilnehmende
    Kursnummer: 3340MMK09
    Fr. 11:30 - 13:00, 2 UStd.
    22.03.19 - 22.03.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Das Einpersonenstück erzählt die Lebensgeschichte von Esther Bauer, der Tochter des letzten Schulleiters der ehemaligen Israelitischen Töchterschule. Es wird in Kooperation mit dem Thalia Theater am Originaloschauplatz aufgeführt. Von der behüteten Kindheit in Eppendorf, dem Beginn der Nazi-Herrschaft, über die Deportation ins Ghetto Theresienstadt und in das KZ Auschwitz, von der Befreiung in Mauthausen bis zur Emigration nach New York und den Aufbau einer neuen Existenz. Das Stück erzählt vom Glück des Überlebens. Es thematisiert darüber hinaus den Tod der nahezu letzten Zeitzeugen auf einer sehr persönlichen Ebene.


    Wichtige Hinweise
    Karten ausschließlich über das Thalia Theater (www.thalia-theater.de, Tel. 040 328 14-444) erhältlich!
    Eintritt 14 Euro / ermäßigt 10 Euro. Schülergruppen pro Person 7,50 Euro.
    Die Aufführungenstermine vormittags sind Schülergruppen vorbehalten.

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    • Beratung erforderlich
  • Preis: 8,-
    5 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK22
    Di. 19:15 - 21:30, 3 UStd.
    26.03.19 - 26.03.19, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Purim und Pessach sind historischen Feiertage im Judentum, die nicht in der Thora vorgegeben sind und ihre eigene spannende Geschichte haben. Rabbiner Almekias-Siegl referiert dazu und diskutiert anschließend mit Ihnen.


    Wichtige Hinweise
    Eine Anmeldung ist für die nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

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    • Plätze frei
  • Preis: 10,-
    10 - 30 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK07
    Do. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    28.03.19 - 28.03.19, 1 Termin
    Miriam Solomon
    Eimsbüttel

    Zwanzig Jahre nach dem Novemberpogrom wurde der Grundstein für das jüdische Gotteshaus in der Hohen Weide gelegt, seit 1960 ist es das religiöse Zentrum der nach Kriegsende neu gegründeten Jüdischen Gemeinde in Hamburg. Miriam Solomon, langjährige Religionslehrerin der Gemeinde, gibt Erläuterungen zum jüdischen Gottesdienst und beantwortet Fragen zum religiösen Alltagsleben.

    Wichtige Hinweise
    Anmeldung unbedingt erforderlich, Entgelt kann vor Ort entrichtet werden.
    Mit der Anmeldung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihr Name und Ihre Anschrift an die Jüdische Gemeinde in Hamburg weitergegeben werden. Diese Daten werden allein zum Zwecke der Sicherheitsprüfung an die Jüdische Gemeinde weitergegeben.

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    • Plätze frei
  • Preis: 276,-
    10 - 16 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK08
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 80 UStd.
    01.04.19 - 12.04.19, 10 Termine

    In keinem Land der Welt liegen die Gegensätze und Kontraste so eng nebeneinander wie in Israel. Die Zeitschichten von der biblischen bis zur heutigen Zeit sind als Ausgrabungen konkret und in einer lebendigen Kultur des relativ jungen Landes direkt erlebbar. Wüste wechselt mit Zitronenhainen oder Weinbergen, wunderbare Sandstrände am Mittelmeer und das schrumpfende Tote Meer. Die vielen hier zusammenlebenden Gruppen prägen das Bild ebenso wie die drei großen Religionen Judentum, Christentum und der Islam, die hier ihren Ursprung haben. Der israelisch-palästinensische Konflikt hat seinen sichtbaren Ausdruck in einer kilometerlangen Mauer gefunden, aber auch in Projekten der Versöhnung. Diese Vielfalt der Geschichte, Landschaft und Kultur wollen wir vor Ort erkunden durch Museumsbesuche wie durch persönliche Gespräche mit den Menschen.
    Stationen der Reise werden sein: Tel Aviv, Jaffa, West- und Ost-Jerusalem, Bethlehem, Bnei Brak, Hebron, Golan Höhen, Jenin, Ramallah, Neve Shalom, Massada und das Tote Meer, die Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem und ein Kibbuz.

    Wichtige Hinweise
    Englischkenntnisse sind von Vorteil. Gemeinsame Anreise ist möglich. Kosten für Unterbringung, Programm und ggf. Anreise können erfragt werden. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, zu einem Vorbereitungstreffen wird eingeladen.
    Zusätzlich zum Kursentgelt entstehen Reise- und Programmkosten.
    Die Anerkennung zum Bildungsurlaub gilt jeweils nur bis zum Ablauf der Veranstaltung in dem laufenden Jahr und muss dann neu beantragt werden - wir bitten um Geduld.


    Bitte melden Sie sich direkt über: mitte@vhs-hamburg.de
    an.

    Frau Wrocklage organsiert diesen Bildungsurlaub inkl. Reiseplanung und informiert automatisch die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Email: bildungsurlaube@posteo.de

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    • Voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 7,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK04
    Di. 14:30 - 16:00, 2 UStd.
    02.04.19 - 02.04.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Wir führen durch die Dauerausstellung "Jüdisches Schulleben im Grindelviertel 1900 bis 1942" in der ehemaligen Israelitischen Töchterschule in der Karolinenstraße. Erfahren Sie mehr über dieses historische Gebäude und seine wechselvolle Geschichte.

    Wichtige Hinweise
    Geeignet für Kinder ab 12 Jahren. Eine Anmeldung ist nicht nötig, Sie können auch unangemeldet teilnehmen. Weitere Informationen unter 040 42838 1493.

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    • Plätze frei
  • Preis: 14,-
    10 - 57 Teilnehmende
    Kursnummer: 3340MMK11
    Di. 19:00 - 21:00, 2 UStd.
    02.04.19 - 02.04.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Das Einpersonenstück erzählt die Lebensgeschichte von Esther Bauer, der Tochter des letzten Schulleiters der ehemaligen Israelitischen Töchterschule. Es wird in Kooperation mit dem Thalia Theater am Originaloschauplatz aufgeführt. Von der behüteten Kindheit in Eppendorf, dem Beginn der Nazi-Herrschaft, über die Deportation ins Ghetto Theresienstadt und in das KZ Auschwitz, von der Befreiung in Mauthausen bis zur Emigration nach New York und den Aufbau einer neuen Existenz. Das Stück erzählt vom Glück des Überlebens. Es thematisiert darüber hinaus den Tod der nahezu letzten Zeitzeugen auf einer sehr persönlichen Ebene.


    Wichtige Hinweise
    Karten ausschließlich über das Thalia Theater (www.thalia-theater.de, Tel. 040 328 14-444) erhältlich!
    Eintritt 14 Euro / ermäßigt 10 Euro. Schülergruppen pro Person 7,50 Euro.
    Die Aufführungenstermine vormittags sind Schülergruppen vorbehalten.

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    • Beratung erforderlich
  • Preis: kostenlos
    10 - 57 Teilnehmende
    Kursnummer: 3340MMK13
    Mi. 09:30 - 11:00, 2 UStd.
    03.04.19 - 03.04.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Das Einpersonenstück erzählt die Lebensgeschichte von Esther Bauer, der Tochter des letzten Schulleiters der ehemaligen Israelitischen Töchterschule. Es wird in Kooperation mit dem Thalia Theater am Originaloschauplatz aufgeführt. Von der behüteten Kindheit in Eppendorf, dem Beginn der Nazi-Herrschaft, über die Deportation ins Ghetto Theresienstadt und in das KZ Auschwitz, von der Befreiung in Mauthausen bis zur Emigration nach New York und den Aufbau einer neuen Existenz. Das Stück erzählt vom Glück des Überlebens. Es thematisiert darüber hinaus den Tod der nahezu letzten Zeitzeugen auf einer sehr persönlichen Ebene.


    Wichtige Hinweise
    Karten ausschließlich über das Thalia Theater (www.thalia-theater.de, Tel. 040 328 14-444) erhältlich!
    Eintritt 14 Euro / ermäßigt 10 Euro. Schülergruppen pro Person 7,50 Euro.
    Die Aufführungenstermine vormittags sind Schülergruppen vorbehalten.

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    • Beratung erforderlich
  • Preis: kostenlos
    10 - 57 Teilnehmende
    Kursnummer: 3340MMK15
    Mi. 11:30 - 13:00, 2 UStd.
    03.04.19 - 03.04.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Das Einpersonenstück erzählt die Lebensgeschichte von Esther Bauer, der Tochter des letzten Schulleiters der ehemaligen Israelitischen Töchterschule. Es wird in Kooperation mit dem Thalia Theater am Originaloschauplatz aufgeführt. Von der behüteten Kindheit in Eppendorf, dem Beginn der Nazi-Herrschaft, über die Deportation ins Ghetto Theresienstadt und in das KZ Auschwitz, von der Befreiung in Mauthausen bis zur Emigration nach New York und den Aufbau einer neuen Existenz. Das Stück erzählt vom Glück des Überlebens. Es thematisiert darüber hinaus den Tod der nahezu letzten Zeitzeugen auf einer sehr persönlichen Ebene.


    Wichtige Hinweise
    Karten ausschließlich über das Thalia Theater (www.thalia-theater.de, Tel. 040 328 14-444) erhältlich!
    Eintritt 14 Euro / ermäßigt 10 Euro. Schülergruppen pro Person 7,50 Euro.
    Die Aufführungenstermine vormittags sind Schülergruppen vorbehalten.

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    • Beratung erforderlich
  • Preis: kostenlos
    10 - 30 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK21
    Di. 17:30 - 19:00, 2 UStd.
    09.04.19 - 09.04.19, 1 Termin
    Hafen City

    Seit 2017 erinnert der Gedenkort denk.mal Hannoverscher Bahnhof in der HafenCity an 8.000 Juden, Sinti und Roma, die zwischen 1940 und 1945 aus ihrem Leben gerissen und deportiert wurden. Bis 2021 entsteht am Lohsepark ein Dokumentationszentrum mit Dauerausstellung, erarbeitet von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Die Historikerin Dr. Kristina Vagt erläutert auf einem Rundgang die Hintergründe und gibt Ihnen Einblicke in die weitere Planung des Gedenkorts.

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    • Neu im Programm
    • Voll
  • Preis: 32,-
    10 - 19 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK24
    Di. 18:00 - 20:15, 12 UStd.
    16.04.19 - 07.05.19, 4 Termine
    Dr. Klaus Weber
    St. Pauli

    Am Kaiser-Friedrich-Ufer, wo am 15. Mai 1933 NS-Studentenorganisationen und Burschenschaften die Bücher „verfemter“ Autoren verbrannten, findet jedes Jahr eine öffentliche Lesung statt. An drei Abenden wollen wir uns mit in der NS-Zeit verfemten Autoren und ihren Büchern beschäftigen und Passagen auswählen, die wir dann selbst am Kaiser-Friedrich-Ufer vortragen.

    Wichtige Hinweise
    In Kooperation mit Lesezeichen Hamburg

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 38 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK12
    Di. 17:00 - 19:15, 3 UStd.
    23.04.19 - 23.04.19, 1 Termin
    Dr. Carmen Smiatacz
    St. Pauli

    In Hamburg gibt es viele Einrichtungen, die sich mit jüdischer Geschichte befassen. Welche Angebote werden jeweils gemacht? Auch im Internet gibt es eine Fülle von Informationen zur jüdischen Geschichte. Für wen sind sie geeignet und wie kann man sie nutzen? Der Workshop wendet sich sowohl an Lehrende (insbesondere zur Vorbereitung projektorientierten Unterrichts zur jüdischen Geschichte) als auch an andere Interessierte. Es werden verschiedene Institutionen, Lernorte, Geschichtsprojekte und Datenbanken vorgestellt. Im Anschluss werden wir diskutieren, welche Angebote für Schüler, Lehrer oder Privatpersonen geeignet sind und welche weiteren Informationsquellen zukünftig sinnvoll wären.

    Wichtige Hinweise
    In Kooperation mit dem Schülerprojekt "Geschichtomat - entdecke das jüdische Hamburg" und dem "Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung". Die Veranstaltung wird als Lehrerfortbildung anerkannt und ist für Lehrer kostenlos. Es können jedoch auch andere Interessierte teilnehmen.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    5 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK40
    Di. 19:15 - 21:30, 3 UStd.
    30.04.19 - 30.04.19, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Das Gut und Böse im Judentum. Was sagt die Halacha, also die religiöse Rechtsauslegung des Judentums, dazu? Das Thema ist verwandt mit den Themen Sünde und Strafe im Judentum. Der Rabbiner Almekias-Siegl referiert dazu und diskutiert anschließen mit Ihnen.

    Wichtige Hinweise
    Eine Anmeldung ist für nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

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    • Plätze frei
  • Erinnern und Verarbeiten der Vergangenheit in der zweiten und dritten Generation nach der Shoah

    Inhalt / Hinweise Alle Details
    Preis: 112,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK25
    Do. 19:00 - 20:30, 6 UStd.
    02.05.19 - 23.05.19, 3 Termine
    Tamara Loewenstein
    St. Pauli

    Postmemory, ein von Marianne Hirsch geprägter Begriff, beschreibt die Übertragung von „Erinnerungen" nach dem Holocaust. Jüdische Generationen erben diese durch ihre Erziehung in Form von Geschichten, Bildern und Verhaltensweisen um sie herum. Wir betrachten die bildende Kunst, Schriften und Filme der zweiten und dritten Generation. Dabei werden wir sowohl den Kampf als auch die Heilung, die diese Postgenerationen durch die Künste in Gang gesetzt haben, näher kennenlernen.

    Wichtige Hinweise
    Kurs findet in englischer Sprache statt, ab Englisch B2

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    • Plätze frei
  • Preis: 10,-
    10 - 19 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK30
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    05.05.19 - 05.05.19, 1 Termin
    Dr. Friederike Heimann
    Eimsbüttel

    Gertrud Kolmar – geboren 1894 in Berlin, ermordet 1943 in Auschwitz – lebte im Jahr 1927 einige Monate in Hamburg. Eine Zeit, die Spuren auch in ihrem dichterischen Werk hinterließ. Auf unserem Rundgang wollen wir an der Alster entlang bis zur Kunsthalle, in Lesungen und Gesprächen, den inneren und äußeren Hamburger Spuren dieser außergewöhnlichen deutsch-jüdischen Dichterin folgen.

    Wichtige Hinweise
    Eine Anmeldung ist für die Stadtgänge nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

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    • Plätze frei
  • Preis: 138,-
    10 - 16 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK09
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    06.05.19 - 10.05.19, 5 Termine

    Die "Perle der Ostsee" – wie Danzig auch genannt wird – besitzt eine lange Geschichte unter deutscher und polnischer Herrschaft: Deutscher Orden, Polnische Adelsrepublik, Preußen, Freie Stadt, Nationalsozialisten und Kommunisten. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Stadt aus den Ruinen neu erstanden und ihr früherer Reichtum als Handelszentrum und Hansestadt heute im Stadtbild wieder sichtbar.
    Die Westerplatte vor Danzig war 1939 Ausgangspunkt des Zweiten Weltkriegs, die Danziger Werft in den 1980er-Jahren das Zentrum der oppositionellen Bewegung um die Gewerkschaft Solidarnosc, die 1989 zur friedlichen Revolution und den ersten freien Wahlen führte. Beides sind wichtige Ereignisse in der polnischen Erinnerungskultur. Ein literarisches Denkmal hat Günter Grass seiner Heimatstadt mit der Danziger Trilogie in den 1960er-Jahren gesetzt.
    Im Rahmen dieses historischen Spektrums wollen wir uns eine Woche lang mit der vielfältigen Geschichte der Stadt und des Landes beschäftigen. Neben Danzig werden wir Sopot, die Marienburg, das Museum des Zweiten Weltkriegs, das Europäische Solidarność-Zentrum und vieles mehr besuchen.

    Wichtige Hinweise
    Englischkenntnisse sind von Vorteil. Gemeinsame Anreise ist möglich. Kosten für Unterbringung, Programm und ggf. Anreise können erfragt werden. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, zu einem Vorbereitungstreffen wird eingeladen.
    Zusätzlich zum Kursentgelt entstehen Reise- und Programmkosten.
    Die Anerkennung zum Bildungsurlaub gilt jeweils nur bis zum Ablauf der Veranstaltung in dem laufenden Jahr und muss dann neu beantragt werden - wir bitten um Geduld.

    Anmeldung direkt über mitte@vhs-hamburg.de bzw online.

    Frau Wrocklage organsiert diesen Bildungsurlaub inkl. Reiseplanung und informiert automatisch die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Infos unter bildungsurlaube@posteo.de (keine Anmeldung).

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    • Fast voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 7,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK55
    Di. 14:30 - 16:00, 2 UStd.
    07.05.19 - 07.05.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Wir führen durch die Dauerausstellung "Jüdisches Schulleben im Grindelviertel 1900 bis 1942" in der ehemaligen Israelitischen Töchterschule in der Karolinenstraße. Erfahren Sie mehr über dieses historische Gebäude und seine wechselvolle Geschichte.

    Wichtige Hinweise
    Geeignet für Kinder ab 12 Jahren. Eine Anmeldung ist nicht nötig, Sie können auch unangemeldet teilnehmen. Weitere Informationen unter 040 42838 1493.

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    • Plätze frei
  • Preis: 14,-
    10 - 57 Teilnehmende
    Kursnummer: 3340MMK17
    Di. 19:00 - 21:00, 2 UStd.
    07.05.19 - 07.05.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Das Einpersonenstück erzählt die Lebensgeschichte von Esther Bauer, der Tochter des letzten Schulleiters der ehemaligen Israelitischen Töchterschule. Es wird in Kooperation mit dem Thalia Theater am Originaloschauplatz aufgeführt. Von der behüteten Kindheit in Eppendorf, dem Beginn der Nazi-Herrschaft, über die Deportation ins Ghetto Theresienstadt und in das KZ Auschwitz, von der Befreiung in Mauthausen bis zur Emigration nach New York und den Aufbau einer neuen Existenz. Das Stück erzählt vom Glück des Überlebens. Es thematisiert darüber hinaus den Tod der nahezu letzten Zeitzeugen auf einer sehr persönlichen Ebene.


    Wichtige Hinweise
    Karten ausschließlich über das Thalia Theater (www.thalia-theater.de, Tel. 040 328 14-444) erhältlich!
    Eintritt 14 Euro / ermäßigt 10 Euro. Schülergruppen pro Person 7,50 Euro.
    Die Aufführungenstermine vormittags sind Schülergruppen vorbehalten.

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    • Beratung erforderlich
  • Preis: kostenlos
    10 - 57 Teilnehmende
    Kursnummer: 3340MMK19
    Mi. 09:30 - 11:00, 2 UStd.
    08.05.19 - 08.05.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Das Einpersonenstück erzählt die Lebensgeschichte von Esther Bauer, der Tochter des letzten Schulleiters der ehemaligen Israelitischen Töchterschule. Es wird in Kooperation mit dem Thalia Theater am Originaloschauplatz aufgeführt. Von der behüteten Kindheit in Eppendorf, dem Beginn der Nazi-Herrschaft, über die Deportation ins Ghetto Theresienstadt und in das KZ Auschwitz, von der Befreiung in Mauthausen bis zur Emigration nach New York und den Aufbau einer neuen Existenz. Das Stück erzählt vom Glück des Überlebens. Es thematisiert darüber hinaus den Tod der nahezu letzten Zeitzeugen auf einer sehr persönlichen Ebene.


    Wichtige Hinweise
    Karten ausschließlich über das Thalia Theater (www.thalia-theater.de, Tel. 040 328 14-444) erhältlich!
    Eintritt 14 Euro / ermäßigt 10 Euro. Schülergruppen pro Person 7,50 Euro.
    Die Aufführungenstermine vormittags sind Schülergruppen vorbehalten.

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    • Beratung erforderlich
  • Preis: kostenlos
    10 - 57 Teilnehmende
    Kursnummer: 3340MMK21
    Mi. 11:30 - 13:00, 2 UStd.
    08.05.19 - 08.05.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Das Einpersonenstück erzählt die Lebensgeschichte von Esther Bauer, der Tochter des letzten Schulleiters der ehemaligen Israelitischen Töchterschule. Es wird in Kooperation mit dem Thalia Theater am Originaloschauplatz aufgeführt. Von der behüteten Kindheit in Eppendorf, dem Beginn der Nazi-Herrschaft, über die Deportation ins Ghetto Theresienstadt und in das KZ Auschwitz, von der Befreiung in Mauthausen bis zur Emigration nach New York und den Aufbau einer neuen Existenz. Das Stück erzählt vom Glück des Überlebens. Es thematisiert darüber hinaus den Tod der nahezu letzten Zeitzeugen auf einer sehr persönlichen Ebene.


    Wichtige Hinweise
    Karten ausschließlich über das Thalia Theater (www.thalia-theater.de, Tel. 040 328 14-444) erhältlich!
    Eintritt 14 Euro / ermäßigt 10 Euro. Schülergruppen pro Person 7,50 Euro.
    Die Aufführungenstermine vormittags sind Schülergruppen vorbehalten.

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    • Beratung erforderlich
  • Widerstand und Verfolgung - ein Rundgang durch die Innenstadt

    Inhalt / Hinweise Alle Details
    Preis: 14,-
    10 - 25 Teilnehmende
    Kursnummer: 3120MMM13
    Do. 17:00 - 20:00, 4 UStd.
    09.05.19 - 09.05.19, 1 Termin
    Andreas Grünwald
    Hamburg-Altstadt

    Im März 1933 begannen auch in Hamburg die Razzien und Hausdurchsuchungen um Regimegegner aufzuspüren. Wir suchen die Wirkungsstätten solcher Menschen auf, die in dieser Zeit gegen den Krieg und die Unterdrückung kämpften. Regimegegnerinnen und -gegner, die ihren Widerstand gegen die braune Diktatur nicht selten mit dem Leben bezahlten. Wir veranstalten keinen Trauergang, sondern hören vom Leben dieser Menschen, ihren unterschiedlichen Motiven und ihrem Optimismus. Ihre Spuren finden wir am Jungfernstieg, am Alten und Neuen Wall, auch in der Mönckebergstraße.

    Wichtige Hinweise

    Treffpunkt am Kirchencafé.

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    • Plätze frei
  • Informationen zum Völkermord und Besuch des Gedenkorts denk.mal Hannoverscher Bahnhof

    Inhalt / Hinweise Alle Details
    Preis: 10,-
    10 - 18 Teilnehmende
    Kursnummer: 3810MMM06
    Do. 18:00 - 19:30, 2 UStd.
    09.05.19 - 09.05.19, 1 Termin
    Marko D. Knudsen
    Hafen City

    Nachdem sie von der Polizeiwache Nöldkestraße zusammengetrieben und mit Bussen am 16. Mai 1940 in den Fruchtschuppen an der Baakenbrücke gefahren wurden, verschleppten die Nationalsozialisten etwa 1.000 norddeutsche Sinti und Roma ins polnische Bełżec. Der Kurs erläutert die Hintergründe des Völkermords an den Roma und Sinti. Auch der Aufstand 1944 in Auschwitz-Birkenau wird beleuchtet. Thema ist zudem die Entstehungsgeschichte des Gedenkorts denk.mal in der HafenCity.

    Wichtige Hinweise

    Eine Kooperation mit dem Bildungsverein der Roma zu Hamburg e.V.

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    • Neu im Programm
    • Plätze frei
  • Preis: 10,-
    6 - 16 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK31
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    12.05.19 - 12.05.19, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    Eppendorf

    Dr. Alberto Jonas, seine Frau Dr. Marie Anna Jonas, Tochter Esther: am 19.7.1942 nach Theresienstadt gebracht, nur Esther überlebte. Die Geschichte der Eppendorfer Familie wird an den Orten ihres Alltags erzählt.

    Wichtige Hinweise
    In Kooperation mit dem Stadtteilarchiv Eppendorf
    Entgelt kann vor Ort entrichtet werden. HVV-Fahrscheine werden benötigt.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    5 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK41
    Di. 19:15 - 21:30, 3 UStd.
    14.05.19 - 14.05.19, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Die Kabbala ist das Herz des Judentums. Sie ist gleichzeitig abstrakt und geheimnisvoll. Der Rabbiner Almekias-Siegl referiert zur mystischen Tradition des Judentums und diskutiert anschließen mit Ihnen.

    Wichtige Hinweise
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

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    • Plätze frei
  • Preis: kostenlos
    10 - 18 Teilnehmende
    Kursnummer: 6611MMK05
    Mo. 18:00 - 20:00, 5 UStd.
    20.05.19 - 27.05.19, 2 Termine
    Annika Hillmann
    St. Pauli


    "Yidish iz lebedik un freylekh!"
    Unter den mittelalterlichen Juden des Rheinlandes geboren, im "shtetl" Osteuropas großgeworden und bis 1939 Umgangssprache von über 10 Millionen Juden in aller Welt, erlebt Jiddisch seit kurzem einen bescheidenen "vidervuks" als gesprochene Sprache.

    Wir "sprechen" Jiddisch, ohne uns dessen bewusst zu sein. Wörter wie "pleite", "Schlamassel", "malochen", "Chuzpe", "betucht", "Mischpoke" und "meschugge" sind aus der deutschen Alltagssprache nicht mehr wegzudenken.
    Wenige wissen, dass Jiddisch - unter den mittelalterlichen Juden des Rheinlands geboren, im Schtetl Osteuropas groß geworden und bis zum 2. Weltkrieg von mehr als zehn Millionen Juden in aller Welt gesprochen - auch heute noch eine lebendige Kultursprache ist, nicht nur bei frommen Juden.
    Dieser Schnupperkurs möchte die Teilnehmenden mit einer faszinierenden Sprache bekannt machen, die an Reichtum, Farbigkeit, Ausdrucksstärke und Wandlungsfähigkeit ihresgleichen sucht. Dabei werden Sie von Anfang an aktiv am Kursgeschehen beteiligt. Lassen Sie sich begeistern!

    Wichtige Hinweise

    Anlässlich des 100. Jubiläums in Kooperation mit der Universität Hamburg.
    Fortsetzung im Jiddisch Literatur-Workshop J16600MMK01 möglich.