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Gedenkstätte Israelitische Töchterschule (24)

Kursbeginn
Wochentage
Uhrzeit
Ort
km
Kurstyp
Kursleitende
VHS-Region
Preis
  • Preis: 22,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK86
    Do. 19:00 - 21:15, 9 UStd.
    22.03.18 - 24.05.18, 3 Termine
    Markus Lemke
    St. Pauli

    Wir wollen uns ausgesuchte Literaturverfilmungen anschauen – ein in Israel ungewöhnlich populäres und mit erheblichem Budget und Aufwand realisiertes Genre des Filmschaffens. Warum dies so ist und welche Beweggründe oder welches Kalkül dahinterstecken mögen, soll eine der Fragen sein, um die es in diesem neuen Seminar über das Israelische Kino geht. Angedacht sind u.a. Verfilmungen von Romanen der Autoren A.B. Yehoshua, Yehoshua Kenaz und Aharon Appelfeld.

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    • Plätze frei
  • Preis: 135,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK02
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    09.04.18 - 13.04.18, 5 Termine

    Belgien, unser Nachbar im Westen, ist bekannt für das Atomium und die EU, ansonsten ein schwarzer Fleck auf der Karte. In den fünf Tagen werden wir uns mit der Geschichte und der Gegenwart Belgiens beschäftigen. Auf Rundgängen werden wir die Vielfalt Brüssels erkunden, das EU Parlament und das 2017 neu eröffnete Haus der europäischen Geschichte kennenlernen. Die Geschichte Mechelens erforschen wir im Kontext der Menschenrechte und besuchen das Museum Kazerne Dossin (ein Sammellager zur Deportation der belgischen Juden). Die Zeit unter dem NS-Regime wird das Thema in der Nationalen Gedenkstätte Fort Breendonk sein, wo der Sicherheitsdienst der SS ein Gefangenenlager für Belgien und Nordfrankreich einrichtete. In Antwerpen werden wir den Spuren jüdischer Geschichte in Belgien folgen und unter anderem in das „Jerusalem des Nordens“, die Heimat der größten jüdisch-orthodoxen Gemeinde in Europa, gehen.


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    • Fast voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 22,-
    10 - 19 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK75
    Di. 18:00 - 20:15, 9 UStd.
    17.04.18 - 08.05.18, 3 Termine
    Dr. Klaus Weber
    St. Pauli

    Am Kaiser-Friedrich-Ufer, wo am 15. Mai 1933 NS-Studentenorganisationen und Burschenschaften die Bücher „verfemter“ Autoren verbrannten, findet jedes Jahr eine öffentliche Lesung statt. An drei Abenden wollen uns mit in der NS-Zeit verfemten Autoren und ihren Büchern beschäftigen und Passagen auswählen, die wir dann selbst am Kaiser-Friedrich-Ufer vortragen.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK41
    Mi. 18:00 - 20:15, 3 UStd.
    25.04.18 - 25.04.18, 1 Termin
    Sandra Wachtel


    Thalia mobil: Das ist Esther
    Ein Theaterstück von Christiane Richers am historisch authentischen Ort: Esther Bauer war Schülerin der Israelitischen Töchterschule, Tochter des letzten Schulleiters Dr. Alberto Jonas, Auschwitzüberlebende. Das Stück erzählt aus der Perspektive der siebzehnjährigen Mary Ann, die ihre Großmutter zu Vorträgen in Hamburger Schulen begleitet: "Hi ... ihr wartet auf Esther, nicht wahr? Ja also ich bin die Enkelin. Esther schickt mich. Sie ist noch im Krankenzimmer. Als wir vorhin hier ankamen, war ihr schon schwindelig. Wir warten noch etwas, vielleicht kommt sie ja noch ..." Sie erzählt von Esther und von sich, blättert Bruchstücke der Erinnerung auf. In ihrem Gepäck: Fotos und O-Töne, die ihre Großmutter zeigen, Geschichten von und um Esther Bauer. Esther Bauer ist am 19.11.16 in New York im Alter von 92 Jahren verstorben.
    Regie: Katja Langenbach. Neu eingerichtet von Herbert Enge und Christina Fritsch. Es spielt Florentine Weihe.
    Infos zu Aufführungsterminen ab Frühjahr 2018 unter Tel. 040 32814139 (Karten nur über Tageskasse Thalia Theater 040 32814444 theaterkasse@thalia.de)

    Der Stadtgang führt zu Stätten ehemaligen jüdischen Lebens in der Nähe des Grindelviertels.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 38 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK60
    Do. 17:00 - 19:15, 3 UStd.
    26.04.18 - 26.04.18, 1 Termin
    Dr. Carmen Smiatacz
    St. Pauli

    In Hamburg gibt es viele Einrichtungen, die sich mit jüdischer Geschichte befassen. Welche Angebote werden jeweils gemacht? Auch im Internet gibt es eine Fülle von Informationen zur jüdischen Geschichte. Für wen sind sie geeignet und wie kann man sie nutzen? Der Workshop wendet sich sowohl an Lehrende (insbesondere zur Vorbereitung projektorientierten Unterrichts zur jüdischen Geschichte) als auch an andere Interessierte. Es werden verschiedene Institutionen, Lernorte, Geschichtsprojekte und Datenbanken vorgestellt. Im Anschluss werden wir diskutieren, welche Angebote für Schüler, Lehrer oder Privatpersonen geeignet sind und welche weiteren Informationsquellen zukünftig sinnvoll wären.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    6 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK42
    Mi. 18:00 - 20:15, 3 UStd.
    02.05.18 - 02.05.18, 1 Termin
    Neustadt

    Besucht werden das Denkmal für das 76er Infanterie-Regiment aus dem Jahre 1936 mit dem unvollendeten "Gegendenkmal" von Alfred Hrdlicka aus den Jahren 1985 und 1986, das Deserteursdenkmal am Dammtorwall, das Kindertransport-Denkmal auf dem Dag-Hammasköld-Platz, das Mahnmal am Platz der jüdischen Deportierten von Ulrich Rückriem, Stolpersteine vor der Universität Hamburg.

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    • Plätze frei
  • Preis: 270,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK03
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 80 UStd.
    07.05.18 - 18.05.18, 10 Termine

    In keinem Land der Welt liegen die Gegensätze und Kontraste so eng nebeneinander wie in Israel. Die Zeitschichten von der biblischen bis zur heutigen Zeit sind als Ausgrabungen konkret und in einer lebendigen Kultur des relativ jungen Landes direkt erlebbar. Wüste wechselt mit Zitronenhainen oder Weinbergen, wunderbare Sandstrände am Mittelmeer und das schrumpfende Tote Meer. Die vielen hier zusammenlebenden Nationen prägen das Bild ebenso wie die drei großen Religionen Judentum, Christentum und der Islam, die hier ihren Ursprung haben. Der israelisch-palästinensische Konflikt hat seinen sichtbaren Ausdruck in einer kilometerlangen Mauer gefunden, aber auch in Projekten der Versöhnung. Diese Vielfalt der Geschichte, Landschaft und Kultur wollen wir vor Ort erkunden durch Museumsbesuche wie durch persönliche Gespräche mit den Menschen.
    Stationen der Reise werden sein: Tel Aviv, Jaffa, West- und Ost-Jerusalem, Bethlehem, Bnei Brak, Hebron, Golan Höhen, Jenin, Ramallah, Neve Shalom, Massada und das Tote Meer, die Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem und ein Kibbuz.

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    • Voll
    • Bildungsurlaub
  • Widerstand und Verfolgung - ein Rundgang durch die Innenstadt

    Inhalt Alle Details
    Preis: 13,-
    10 - 25 Teilnehmende
    Kursnummer: 3120SHH51
    Mi. 17:30 - 20:30, 4 UStd.
    09.05.18 - 09.05.18, 1 Termin
    Andreas Grünwald
    Hamburg-Altstadt

    Im März 1933 begannen auch in Hamburg die Razzien und Hausdurchsuchungen um Regimegegner aufzuspüren. Wir suchen die Wirkungsstätten solcher Menschen auf, die in dieser Zeit gegen den Krieg und die Unterdrückung kämpften. Regimegegnerinnen und -gegner, die ihren Widerstand gegen die braune Diktatur nicht selten mit dem Leben bezahlten. Wir veranstalten keinen Trauergang, sondern hören vom Leben dieser Menschen, ihren unterschiedlichen Motiven und ihrem Optimismus. Ihre Spuren finden wir am Jungfernstieg, am Alten und Neuen Wall, auch in der Mönckebergstraße.

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    • Neu im Programm
    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 19 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK43
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    13.05.18 - 13.05.18, 1 Termin
    Dr. Friederike Heimann
    Eimsbüttel

    Gertrud Kolmar – geboren 1894 in Berlin, ermordet 1943 in Auschwitz – lebte im Jahr 1927 einige Monate in Hamburg. Eine Zeit, die Spuren auch in ihrem dichterischen Werk hinterließ. Auf unserem Rundgang wollen wir an der Alster entlang bis zur Kunsthalle, in Lesungen und Gesprächen, den inneren und äußeren Hamburger Spuren dieser außergewöhnlichen deutsch-jüdischen Dichterin folgen.

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    • Plätze frei
  • Informationen zum Völkermord und Besuch des Gedenkorts denk.mal Hannoverscher Bahnhof

    Inhalt Alle Details
    Preis: 20,-
    10 - 18 Teilnehmende
    Kursnummer: 3810MMM06
    Di. 18:00 - 21:00, Mi. 18:00 - 19:30, 6 UStd.
    15.05.18 - 16.05.18, 2 Termine
    Marko D. Knudsen
    Sternschanze

    Nachdem sie von der Polizeiwache Nöldkestraße zusammengetrieben und mit Bussen am 16. Mai 1940 in den Fruchtschuppen an der Baakenbrücke gefahren wurden, verschleppten die Nationalsozialisten etwa 1.000 norddeutsche Sinti und Roma ins polnische Bełżec. Der Kurs erläutert im Vortrag und mit Film-Dokumentationen die Hintergründe des Völkermords an den Roma und Sinti. Auch der Aufstand 1944 in Auschwitz-Birkenau wird beleuchtet. Thema ist zudem die Entstehungsgeschichte des Gedenkorts denk.mal in der HafenCity, den Sie am zweiten Termin besuchen.

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    • Neu im Programm
    • Plätze frei
  • Preis: kostenlos
    6 - 62 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK76
    Do. 19:00 - 21:15, 3 UStd.
    24.05.18 - 24.05.18, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    St. Pauli

    Geschichten von Menschen im Hamburger Erinnerungsfundus - Flora Neumann und Steffi Wittenberg, ehemalige Schülerinnen der Israelitischen Töchterschule, Elsa Werner, gesellschaftlich engagiert bis zum Alter von 101 Jahren, Arie Goral, Maler und streitbarer Publizist. Junge Schülerinnen und Schüler der Ida Ehre Schule rücken die Geschichte von Schlomo Schwarzschild in den Mittelpunkt ihres neuen „Museum/Archiv“: Nachbarsjunge, verprügelt von den Hitlerjungen aus ihrer Schule, mit dem Visum des Bruders als 15jähriger nach Israel entkommen, im Gepäck eine Scherbe der zerstörten Bornplatzsynagoge. An diesem Abend kommen die Generationen der Erinnerungskultur zusammen. Sie berichten aus ihrer jeweiligen Warte von der Bedeutung der Überlieferung und erzählen natürlich auch Geschichten, auf ganz unterschiedliche Weise. Moderation: Erika Hirsch
    (*Yehuda Bauer, 1926 in Prag geboren, langjähriger Leiter der Jerusalemer Gedenkstätte Yad Vashem)

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    • Plätze frei
  • Preis: 32,-
    10 - 38 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK70
    Fr. 18:00 - 21:00, Sa. 11:00 - 17:00, 12 UStd.
    25.05.18 - 26.05.18, 2 Termine
    St. Pauli

    Die letzten Zeitzeugen sind heute sehr betagt, ihre Erfahrungen werden zunehmend nur noch medial vermittelt. Wie können wir angesichts der zeitlichen Distanz mit Kindern und jungen Leuten dennoch in lebendiger Weise an die Shoah erinnern? Es werden in dem Kurs kindgerechte Stoffe zum Thema Shoah vorgestellt, gelesen bzw angeschaut und didaktisch aufbereitet. Verschiedene Medien, Bücher und Filme werden eingesetzt, um ein breites thematisches Spektrum aufzuzeigen. Der Kurs schließt ab mit einer Exkursion zum denk.mal Hannoverscher Bahnhof in der HafenCity am Lohsepark.


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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 33 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK44
    Sa. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    26.05.18 - 26.05.18, 1 Termin
    Dr. Eva Lindemann
    Volksdorf

    Seit den 20er Jahren waren die Walddörfer Schauplatz verschiedener gesellschaftlicher Experimente. Auf unserer Rundfahrt zeigen wir dies anhand von drei Beispielen: einer Schule, eines Wohnprojektes und einer Kolchose.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    6 - 16 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK45
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    03.06.18 - 03.06.18, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    Eppendorf

    Dr. Alberto Jonas, seine Frau Dr. Marie Anna Jonas, Tochter Esther: am 19.7.1942 nach Theresienstadt gebracht, nur Esther überlebte. Die Geschichte der Eppendorfer Familie wird an den Orten ihres Alltags erzählt.

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    • Plätze frei
  • Preis: 5,-
    10 - 26 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK50
    So. 14:00 - 15:30, 2 UStd.
    10.06.18 - 10.06.18, 1 Termin
    Altona-Altstadt

    1611 eröffnet, gehört der jüdische Friedhof in der Königstraße zu den ältesten und bedeutendsten jüdischen Kultur- und Religionsstätten in Europa. Er wurde 1869 geschlossen und steht seit 1960 unter Denkmalschutz. Er ist kandidat für das Weltkulturerbe der Unesco.

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    • Plätze frei
  • Preis: 5,-
    10 - 26 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK51
    Mi. 18:00 - 19:30, 2 UStd.
    13.06.18 - 13.06.18, 1 Termin
    Altona-Altstadt

    1611 eröffnet, gehört der jüdische Friedhof in der Königstraße zu den ältesten und bedeutendsten jüdischen Kultur- und Religionsstätten in Europa. Er wurde 1869 geschlossen und steht seit 1960 unter Denkmalschutz.

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    • Plätze frei
  • Preis: 5,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK53
    Sa. 14:00 - 15:30, 2 UStd.
    16.06.18 - 16.06.18, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    Altona-Altstadt

    Ihre Geschichte ist fast so alt wie die von Altona, ihr Ruf war bedeutend und ihr Wirkungsfeld erstreckte sich auch auf die kleineren Landgemeinden in Schleswig-Holstein. Aber die traditionsreiche Gemeinschaft war klein und überschaubar in ihren sozialen Bezügen. Der Stadtgang erzählt die Geschichte der Altonaer jüdischen Gemeinde, indem er über die Menschen berichtet, die ihr angehörten: der Zigarrenhersteller Wolf Möller und seine große Familie, die Rabbinen Dr. Meir Lerner und Dr. Joseph Carlebach, die Chronistin Dora Lehmann, Jettchen Cohen, die Klavierspielerin und ihre Söhne, Jakob Cohen, ihr Mann, der Klausrabbiner, Sanitätsrat Dr. Louis Frank, ihr Bruder, Rudi Gräber, der nach Polen abgeschoben werden sollte und Recha Ellern, die ihn davor bewahrte.

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    • Plätze frei
  • Preis: 5,-
    10 - 40 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK52
    So. 14:00 - 15:30, 2 UStd.
    17.06.18 - 17.06.18, 1 Termin
    Altona-Altstadt

    1611 eröffnet, gehört der jüdische Friedhof in der Königstraße zu den ältesten und bedeutendsten jüdischen Kultur- und Religionsstätten in Europa. Er wurde 1869 geschlossen und steht seit 1960 unter Denkmalschutz.

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    • Plätze frei
  • Preis: 135,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK04
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    18.06.18 - 22.06.18, 5 Termine

    Prag an der Moldau - eine der schönsten Städte Europas, gepriesen als „Perle unter den Städten“, als „Goldene Stadt“, „Mutter aller Städte“ oder „Rom des Nordens“; die Stadt des Prager Frühlings von 1968 und der „samtenen Revolution“ von 1989. Von der mehr als tausendjährigen Geschichte der Stadt wie auch der bedeutendsten und ältesten jüdischen Gemeinde des Abendlandes zeugen im historischen Stadtkern viele Baudenkmäler. Prag ist auch die Stadt Franz Kafkas, Egon Erwin Kischs, Vaclav Havels, sie war Zufluchtsort vieler aus NS-Deutschland politisch Verfolgter. Nicht weit entfernt erinnern zwei Gedenkstätten an Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus: Terezin und Lidice. In der alten Garnisonstadt und Festung Terezin (Theresienstadt) wurde ein Ghetto eingerichtet, das kleine Dorf Lidice als Vergeltung für das Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor Reinhard Heydrich dem Erdboden gleichgemacht. Diese vielfältige Geschichte wollen wir vor Ort erkunden. Hierzu werden wir Gespräche führen, Filme sehen, Ausstellungen und die Gedenkstätten besuchen und vieles andere mehr.

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    • Voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 8,-
    10 - 28 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK46
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    01.07.18 - 01.07.18, 1 Termin
    Nicole Prolingheuer
    Harburg

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    7 - 29 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK47
    , 0 UStd.
    08.07.18 - 08.07.18, 0 Termine
    Wandsbek

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    • Plätze frei
  • Preis: 135,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK05
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    03.09.18 - 07.09.18, 5 Termine

    In Krakau unternehmen wir eine Annäherung an die Geschichte unseres Nachbarlandes und seiner Kultur. Die Stadt selbst, das "Florenz des Nordens", war Jahrhunderte lang Hauptstadt und Sitz der polnischen Könige. Viele Orte zeugen von der Einzigartigkeit dieser Stadt mit ihrer langen kulturellen Tradition: das Renaissance-Königsschloss auf dem Wawelhügel, die gotische Marienbasilika, die Tuchhallen mit ihren historischen Krämerbuden, Stadtteile wie Kazimierz (früher eine selbstständige jüdische Stadt) oder Nowa Huta, mit seiner Architektur im Stil des "sozialistischen Realismus" bereits fester Bestandteil des Krakauer Stadtbildes. Nicht weit von Krakau entfernt erinnert das Museum Auschwitz-Birkenau an Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus. An zwei Tagen werden wir dort mit der Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers befasst sein.

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    • Voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 135,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK06
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    24.09.18 - 28.09.18, 5 Termine

    Warschau zeigt sich heute modern und weltoffen, präsentiert sich in modernen Hochhäusern, vielen Grünflächen und der historischen Altstadt. Die Hauptstadt Polens wird auch als „Märtyrerin unter den Städten“ bezeichnet, denn kaum eine andere Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg so verwüstet. Wir werden uns in der Woche auf die Spuren ihrer vielfältigen Geschichte begeben. Die Altstadt werden wir ebenso erkunden wie die Überreste des Ghettos von Warschau. Ein Besuch des Gestapo-Gefängnisses Pawiak, eine Tagesfahrt in die Gedenkstätte Treblinka und das neu eröffnete Museum Polin zur Geschichte der polnischen Juden stehen auf dem Programm, das sozialistische Warschau und vieles mehr.

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    • Plätze frei
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 270,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK07
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 80 UStd.
    15.10.18 - 26.10.18, 10 Termine

    In keinem Land der Welt liegen die Gegensätze und Kontraste so eng nebeneinander wie in Israel. Die Zeitschichten von der biblischen bis zur heutigen Zeit sind als Ausgrabungen konkret und in einer lebendigen Kultur des relativ jungen Landes direkt erlebbar. Wüste wechselt mit Zitronenhainen oder Weinbergen, wunderbare Sandstrände am Mittelmeer und das schrumpfende Tote Meer. Die vielen hier zusammenlebenden Nationen prägen das Bild ebenso wie die drei großen Religionen Judentum, Christentum und der Islam, die hier ihren Ursprung haben. Der israelisch-palästinensische Konflikt hat seinen sichtbaren Ausdruck in einer kilometerlangen Mauer gefunden, aber auch in Projekten der Versöhnung. Diese Vielfalt der Geschichte, Landschaft und Kultur wollen wir vor Ort erkunden durch Museumsbesuche wie durch persönliche Gespräche mit den Menschen.
    Stationen der Reise werden sein: Tel Aviv, Jaffa, West- und Ost-Jerusalem, Bethlehem, Bnei Brak, Hebron, Golan Höhen, Jenin, Ramallah, Neve Shalom, Massada und das Tote Meer, die Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem und ein Kibbuz.

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    • Plätze frei
    • Bildungsurlaub