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Gedenkstätte Israelitische Töchterschule (22)

Kursbeginn
Wochentage
Uhrzeit
Ort
km
Kursleitende
VHS-Region
Preis
  • Preis: 8,-
    10 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK20
    Mi. 11:30 - 13:45, 3 UStd.
    17.10.18 - 17.10.18, 1 Termin
    Miriam Solomon
    Eimsbüttel

    Zwanzig Jahre nach dem Novemberpogrom wurde der Grundstein für das jüdische Gotteshaus in der Hohen Weide verlegt; seit 1960 ist es das religiöse Zentrum der nach Kriegsende neu gegründeten Jüdischen Gemeinde in Hamburg. Miriam Solomon, langjährige Religionslehrerin der Gemeinde, gibt Erläuterungen zum jüdischen Gottesdienst und beantwortet Fragen zum religiösen Alltagsleben.

    Wichtige Hinweise
    Anmeldung unbedingt erforderlich. Mit der Anmeldung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihr Name und Ihre Anschrift an die Jüdische Gemeinde in Hamburg weitergegeben werden. Diese Daten werden allein zum Zwecke der Sicherheitsprüfung an die Jüdische Gemeinde weitergegeben.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    12 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK22
    Di. 19:15 - 21:30, 3 UStd.
    23.10.18 - 23.10.18, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Ohne die mündlichen Tora lässt sich auch die schriftliche Tora nicht verstehen. Über dieses Zusammenspiel reden wir heute Abend.

    Wichtige Hinweise
    Entgelt kann vor Ort entrichtet werden.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    9 - 21 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK08
    So. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    28.10.18 - 28.10.18, 1 Termin
    Michael Grill
    Hamburg-Altstadt

    Wichtige Hinweise
    In Kooperation mit der Volkshochschule Wedel. Eine Anmeldung ist für die Stadtgänge nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

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    • Plätze frei
  • Preis: 5,-
    10 - 26 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK09
    So. 11:00 - 12:30, 2 UStd.
    04.11.18 - 04.11.18, 1 Termin
    Altona-Altstadt

    1611 eröffnet, gehört der jüdische Friedhof in der Königstraße zu den ältesten und bedeutendsten jüdischen Kultur- und Religionsstätten in Europa. Er wurde 1869 geschlossen und steht seit 1960 unter Denkmalschutz.

    Wichtige Hinweise
    Rundgang bei der Altonale in Kooperation mit dem Eduard-Duckesz-Fellow und dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden
    Männer bitte mit Kopfbedeckung!
    Eine Anmeldung ist für die Stadtgänge nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK10
    So. 15:00 - 16:30, So. 16:30 - 17:15, 3 UStd.
    04.11.18 - 04.11.18, 2 Termine
    Dr. Erika Hirsch
    Altona

    Die Altonaer jüdische Gemeinde, sehr viel kleiner als die im benachbarten Hamburg, war früher sehr bedeutend. Der Stadtgang erzählt die Geschichte dieser Gemeinde von den Anfängen im 17. Jahrhundert bis zu ihrem Ende 1938.

    Wichtige Hinweise
    Männer bitte mit Kopfbedeckung! Eine Anmeldung ist für die Stadtgänge nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    12 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK23
    Di. 19:15 - 21:30, 3 UStd.
    06.11.18 - 06.11.18, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Im Laufe der Geschichte haben sich innerhalb des Judentums sehr unterschiedliche Richtungen entwickelt, vom konservativen Judentum, der Orthodoxie, Masorti bis hin zum Reformjudentum bzw. liberalem Judentum.
    Wir werden diese Entwicklungen diskutieren.

    Wichtige Hinweise
    Eine Anmeldung ist für die Stadtgänge nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

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    • Plätze frei
  • Preis: kostenlos
    10 - 19 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK37
    Fr. 16:30 - 18:00, 2 UStd.
    09.11.18 - 09.11.18, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Das Pogrom am 9. und 10. November 1938 läutete eine neue Eskalationsstufe in der Verfolgung der Juden im Nationalsozialismus ein. In den Folgemonaten setzte eine große Fluchtwelle eine; vielen gelang die Auswanderung jedoch nicht mehr. An diesem Abend wird mit bei den Stolpersteinen aufgestellten Kerzen den Opfern aus der ehemaligen Israelitischen Töchterschule gedacht. Wir gehen vom Dr. Alberto Jonas-Haus ins Grindelviertel und beteiligen uns gemeinsam an der Aktion „Grindel leuchtet“.

    Wichtige Hinweise
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 28 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK12
    So. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    11.11.18 - 11.11.18, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    Rotherbaum

    Ab der Wende zum 20. Jahrhundert war der Grindel das Zentrum jüdischen Lebens in Hamburg. Der Stadtgang führt zu den ehemaligen religiösen und sozialen Einrichtungen der Gemeinde und erzählt die Geschichte der Verfolgung in der NS-Zeit.

    Wichtige Hinweise
    Eine Anmeldung ist für die Stadtgänge nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

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    • Plätze frei
  • Preis: 5,-
    10 - 26 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK18
    So. 11:00 - 12:30, 2 UStd.
    18.11.18 - 18.11.18, 1 Termin
    Altona-Altstadt

    1611 eröffnet, gehört der jüdische Friedhof in der Königstraße zu den ältesten und bedeutendsten jüdischen Kultur- und Religionsstätten in Europa. Er wurde 1869 geschlossen und steht seit 1960 unter Denkmalschutz.

    Wichtige Hinweise
    Rundgang bei der Altonale in Kooperation mit dem Eduard-Duckesz-Fellow und dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden
    Männer bitte mit Kopfbedeckung!
    Eine Anmeldung ist für die Stadtgänge nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

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    • Plätze frei
  • Preis: kostenlos
    8 - 24 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK16
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    02.12.18 - 02.12.18, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    Altona

    Jüdische Ärzte spielten in Hamburg früher eine besondere Rolle: Sie stellten vor 1933 immerhin ein Viertel der Ärzteschaft. Wir besuchen Orte, die von der über 400-jährigen Geschichte von Judentum und Medizin in Hamburg erzählen: der jüdische Friedhof in Altona, das ehemalige Israelitische Krankenhaus auf St. Pauli sowie Stolpersteine. Diese erinnern an von den Nationalsozialisten brutal verfolgte und ermordete jüdische Ärztinnen und Ärzte.
    Achtung: Eine Kopfbedeckung für männliche Teilnehmer ist bei diesem Termin Pflicht.

    Wichtige Hinweise
    Eine Anmeldung ist für die Stadtgänge nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können. Männer bitte mit Kopfbedeckung!


    Geplanter Beginn war am 13.11.2018 - jetzt verschoben.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    12 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK24
    Di. 19:15 - 21:30, 3 UStd.
    11.12.18 - 11.12.18, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Anshei Knesset HaGedolah war die rabbinische Versammlung in Jawne. Diesem Gremium wird eine große Rolle zugeschrieben bei Veränderungen in der jüdischen Liturgie und im jüdischen Ritus.

    Wichtige Hinweise
    Entgelt kann vor Ort entrichtet werden.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK06
    Do. 11:30 - 13:45, 3 UStd.
    03.01.19 - 03.01.19, 1 Termin
    Miriam Solomon
    Eimsbüttel

    Zwanzig Jahre nach dem Novemberpogrom wurde der Grundstein für das jüdische Gotteshaus in der Hohen Weide verlegt, seit 1960 ist es das religiöse Zentrum der nach Kriegsende neu gegründeten Jüdischen Gemeinde in Hamburg. Miriam Solomon, langjährige Religionslehrerin der Gemeinde, gibt Erläuterungen zum jüdischen Gottesdienst und beantwortet Fragen zum religiösen Alltagsleben.

    Wichtige Hinweise
    Anmeldung unbedingt erforderlich, Entgelt kann vor Ort entrichtet werden.
    Mit der Anmeldung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihr Name und Ihre Anschrift an die Jüdische Gemeinde in Hamburg weitergegeben werden. Diese Daten werden allein zum Zwecke der Sicherheitsprüfung an die Jüdische Gemeinde weitergegeben.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK05
    Do. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    03.01.19 - 03.01.19, 1 Termin
    Miriam Solomon
    Eimsbüttel

    Zwanzig Jahre nach dem Novemberpogrom wurde der Grundstein für das jüdische Gotteshaus in der Hohen Weide verlegt, seit 1960 ist es das religiöse Zentrum der nach Kriegsende neu gegründeten Jüdischen Gemeinde in Hamburg. Miriam Solomon, langjährige Religionslehrerin der Gemeinde, gibt Erläuterungen zum jüdischen Gottesdienst und beantwortet Fragen zum religiösen Alltagsleben.

    Wichtige Hinweise
    Anmeldung unbedingt erforderlich, Entgelt kann vor Ort entrichtet werden.
    Mit der Anmeldung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihr Name und Ihre Anschrift an die Jüdische Gemeinde in Hamburg weitergegeben werden. Diese Daten werden allein zum Zwecke der Sicherheitsprüfung an die Jüdische Gemeinde weitergegeben.

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    • Plätze frei
  • Preis: 47,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK23
    Sa. - So. 10:00 - 17:00, dazu 1x Sa. 10:00 - 14:00, 21.3 UStd.
    26.01.19 - 09.02.19, 3 Termine
    St. Pauli

    Claude Lanzmans Dokumentarfilm Shoah (1985) gilt als filmischer Meilenstein in der Auseinandersetzung mit dem Holocaust. Interviews von Zeitzeugen, die Orte der Vernichtungsstätten, Verzicht auf historisches Archivmaterial, langsame Kamerafahrten zeichnen diesen 9-stündigen Film aus. Acht Jahre später kommt der 3-stündige Spielfilm Schindlers Liste von Steven Spielberg nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Keneally in die Kinos. Mit diesen beiden Filmen wollen wir uns intensiver beschäftigen, mit den Hintergründen, der Produktion und den Kritiken.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK17
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    27.01.19 - 27.01.19, 1 Termin
    Michael Grill
    Sternschanze

    Anlässlich des Gedenktages zur Befreiung von Auschwitz werden in Hamburg Stätten aufgesucht, die zu Schauplätzen der Deportation wurden. Der Stadtgang endet am Lohseplatz mit Erläuterungen zur Gedenkanlage Hannoverscher Bahnhof.

    Wichtige Hinweise
    In Kooperation mit der Volkshochschule Wedel
    HVV-Fahrscheine werden benötigt.
    Eine Anmeldung ist für die Stadtgänge nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

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    • Plätze frei
  • Preis: 14,-
    10 - 18 Teilnehmende
    Kursnummer: 3810MMM09
    Mo. 18:00 - 20:30, 3 UStd.
    28.01.19 - 28.01.19, 1 Termin
    Marko D. Knudsen
    Sternschanze

    Wann und warum sind Roma und Sinti nach Europa geflüchtet und manche von dort weiter nach Amerika ausgewandert? Woher kamen sie? Und wie ist es ihnen auf dem Weg nach Westen ergangen? Welche Rechte hatten sie und welche Ausgrenzung haben sie erfahren? Der Kurs führt in die Geschichte von Europas größten Minderheit ein und beleuchtet Hintergründe der Feindschaft gegenüber Roma und Sinti.

    Wichtige Hinweise

    Eine Kooperation mit dem Bildungsverein der Roma zu Hamburg e.V.

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    • Neu im Programm
    • Plätze frei
  • Preis: 276,-
    10 - 16 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK08
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 80 UStd.
    01.04.19 - 12.04.19, 10 Termine

    In keinem Land der Welt liegen die Gegensätze und Kontraste so eng nebeneinander wie in Israel. Die Zeitschichten von der biblischen bis zur heutigen Zeit sind als Ausgrabungen konkret und in einer lebendigen Kultur des relativ jungen Landes direkt erlebbar. Wüste wechselt mit Zitronenhainen oder Weinbergen, wunderbare Sandstrände am Mittelmeer und das schrumpfende Tote Meer. Die vielen hier zusammenlebenden Nationen prägen das Bild ebenso wie die drei großen Religionen Judentum, Christentum und der Islam, die hier ihren Ursprung haben. Der israelisch-palästinensische Konflikt hat seinen sichtbaren Ausdruck in einer kilometerlangen Mauer gefunden, aber auch in Projekten der Versöhnung. Diese Vielfalt der Geschichte, Landschaft und Kultur wollen wir vor Ort erkunden durch Museumsbesuche wie durch persönliche Gespräche mit den Menschen.
    Stationen der Reise werden sein: Tel Aviv, Jaffa, West- und Ost-Jerusalem, Bethlehem, Bnei Brak, Hebron, Golan Höhen, Jenin, Ramallah, Neve Shalom, Massada und das Tote Meer, die Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem und ein Kibbuz.

    Wichtige Hinweise
    Englischkenntnisse sind von Vorteil. Gemeinsame Anreise ist möglich. Kosten für Unterbringung, Programm und ggf. Anreise können erfragt werden. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, zu einem Vorbereitungstreffen wird eingeladen.
    Zusätzlich zum Kursentgelt entstehen Reise- und Programmkosten.
    Die Anerkennung zum Bildungsurlaub gilt jeweils nur bis zum Ablauf der Veranstaltung in dem laufenden Jahr und muss dann neu beantragt werden - wir bitten um Geduld.

    Frau Wrocklage organsiert diesen Bildungsurlaub inkl. Reiseplanung und informiert automatisch die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
    Email: bildungsurlaube@posteo.de

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    • Voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 8,-
    10 - 38 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK10
    Di. 17:00 - 19:15, 3 UStd.
    23.04.19 - 23.04.19, 1 Termin
    Dr. Carmen Smiatacz
    St. Pauli

    In Hamburg gibt es viele Einrichtungen, die sich mit jüdischer Geschichte befassen. Welche Angebote werden jeweils gemacht? Auch im Internet gibt es eine Fülle von Informationen zur jüdischen Geschichte. Für wen sind sie geeignet und wie kann man sie nutzen? Der Workshop wendet sich sowohl an Lehrende (insbesondere zur Vorbereitung projektorientierten Unterrichts zur jüdischen Geschichte) als auch an andere Interessierte. Es werden verschiedene Institutionen, Lernorte, Geschichtsprojekte und Datenbanken vorgestellt. Im Anschluss werden wir diskutieren, welche Angebote für Schüler, Lehrer oder Privatpersonen geeignet sind und welche weiteren Informationsquellen zukünftig sinnvoll wären.

    Wichtige Hinweise
    In Kooperation mit dem Schülerprojekt "Geschichtomat - entdecke das jüdische Hamburg" und dem "Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung". Die Veranstaltung wird als Lehrerfortbildung anerkannt und ist für Lehrer kostenlos. Es können jedoch auch andere Interessierte teilnehmen.

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    • Plätze frei
  • Preis: 138,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK10
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    17.06.19 - 21.06.19, 5 Termine

    Belgien, unser Nachbar im Westen, ist bekannt für das Atomium und die EU, ansonsten ein schwarzer Fleck auf der Karte. In den fünf Tagen werden wir uns mit der Geschichte und der Gegenwart Belgiens beschäftigen. Auf Rundgängen werden wir die Vielfalt Brüssels erkunden, das EU Parlament und das 2017 neu eröffnete Haus der europäischen Geschichte kennenlernen. Die Geschichte Mechelens erforschen wir im Kontext der Menschenrechte und besuchen das Museum Kazerne Dossin (ein Sammellager zur Deportation der belgischen Juden). Die Zeit unter dem NS-Regime wird das Thema in der Nationalen Gedenkstätte Fort Breendonk sein, wo der Sicherheitsdienst der SS ein Gefangenenlager für Belgien und Nordfrankreich einrichtete. In Antwerpen werden wir den Spuren jüdischer Geschichte in Belgien folgen und unter anderem in das „Jerusalem des Nordens“, die Heimat der größten jüdisch-orthodoxen Gemeinde in Europa, gehen.

    Wichtige Hinweise
    Englischkenntnisse sind von Vorteil. Gemeinsame Anreise ist möglich, zusätzliche Kosten für Unterbringung, Programm und Anreise. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, zu einem Vorbereitungstreffen wird eingeladen.
    Zusätzlich zum Kursentgelt entstehen Reise- und Programmkosten.
    Die Anerkennung zum Bildungsurlaub gilt jeweils nur bis zum Ablauf der Veranstaltung in dem laufenden Jahr und muss dann neu beantragt werden - wir bitten um Geduld.


    Frau Wrocklage organsiert diesen Bildungsurlaub inkl. Reiseplanung und informiert automatisch die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
    Email: bildungsurlaube@posteo.de

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    • Plätze frei
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 138,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK06
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    19.08.19 - 23.08.19, 5 Termine

    Warschau zeigt sich heute modern und weltoffen, präsentiert sich in modernen Hochhäusern, vielen Grünflächen und der historischen Altstadt. Die Hauptstadt Polens wird auch als „Märtyrerin unter den Städten“ bezeichnet, denn kaum eine andere Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg so verwüstet. Wir werden uns in der Woche auf die Spuren ihrer vielfältigen Geschichte begeben. Die Altstadt werden wir ebenso erkunden wie die Überreste des Ghettos von Warschau. Ein Besuch des Gestapo-Gefängnisses Pawiak, eine Tagesfahrt in die Gedenkstätte Treblinka und das neu eröffnete Museum Polin zur Geschichte der polnischen Juden stehen auf dem Programm, das sozialistische Warschau und vieles mehr.

    Wichtige Hinweise
    Gemeinsame Anreise ist möglich. Kosten für Unterbringung, Programm und ggf. Anreise können erfragt werden. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, zu einem Vorbereitungstreffen wird eingeladen.
    Zusätzlich zum Kursentgelt entstehen Reise- und Programmkosten.
    Die Anerkennung zum Bildungsurlaub gilt jeweils nur bis zum Ablauf der Veranstaltung in dem laufenden Jahr und muss dann neu beantragt werden - wir bitten um Geduld.


    Frau Wrocklage organsiert diesen Bildungsurlaub inkl. Reiseplanung und informiert automatisch die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
    Email: bildungsurlaube@posteo.de

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    • Plätze frei
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 138,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK05
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    09.09.19 - 13.09.19, 5 Termine

    In Krakau unternehmen wir eine Annäherung an die Geschichte unseres Nachbarlandes und seiner Kultur. Die Stadt selbst, das "Florenz des Nordens", war Jahrhunderte lang Hauptstadt und Sitz der polnischen Könige. Viele Orte zeugen von der Einzigartigkeit dieser Stadt mit ihrer langen kulturellen Tradition: das Renaissance-Königsschloss auf dem Wawelhügel, die gotische Marienbasilika, die Tuchhallen mit ihren historischen Krämerbuden, Stadtteile wie Kazimierz (früher eine selbstständige jüdische Stadt) oder Nowa Huta, mit seiner Architektur im Stil des "sozialistischen Realismus" bereits fester Bestandteil des Krakauer Stadtbildes. Nicht weit von Krakau entfernt erinnert das Museum Auschwitz-Birkenau an Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus. An zwei Tagen werden wir dort mit der Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers befasst sein.

    Wichtige Hinweise
    Gemeinsame Anreise ist möglich. Kosten für Unterbringung, Programm und ggf. Anreise können erfragt werden. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, zu einem Vorbereitungstreffen wird eingeladen.
    Zusätzlich zum Kursentgelt entstehen Reise- und Programmkosten.
    Die Anerkennung der Bildungsurlaube gilt jeweils immer nur bis zum Ablauf der Veranstaltung in dem laufenden Jahr und muss dann neu beantragt werden - wir bitten um Geduld.

    Frau Wrocklage organsiert diesen Bildungsurlaub inkl. Reiseplanung und informiert automatisch die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
    Email: bildungsurlaube@posteo.de

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    • Plätze frei
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 138,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK04
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    07.10.19 - 11.10.19, 5 Termine

    Prag an der Moldau - eine der schönsten Städte Europas, gepriesen als „Perle unter den Städten“, als „Goldene Stadt“, „Mutter aller Städte“ oder „Rom des Nordens“; die Stadt des Prager Frühlings von 1968 und der „samtenen Revolution“ von 1989. Von der mehr als tausendjährigen Geschichte der Stadt wie auch der bedeutendsten und ältesten jüdischen Gemeinde des Abendlandes zeugen im historischen Stadtkern viele Baudenkmäler. Prag ist auch die Stadt Franz Kafkas, Egon Erwin Kischs, Vaclav Havels, sie war Zufluchtsort vieler aus NS-Deutschland politisch Verfolgter. Nicht weit entfernt erinnern zwei Gedenkstätten an Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus: Terezin und Lidice. In der alten Garnisonstadt und Festung Terezin (Theresienstadt) wurde ein Ghetto eingerichtet, das kleine Dorf Lidice als Vergeltung für das Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor Reinhard Heydrich dem Erdboden gleichgemacht. Diese vielfältige Geschichte wollen wir vor Ort erkunden. Hierzu werden wir Gespräche führen, Filme sehen, Ausstellungen und die Gedenkstätten besuchen und vieles andere mehr.

    Wichtige Hinweise
    Gemeinsame Anreise ist möglich. Kosten für Unterbringung, Programm und ggf. Anreise können erfragt werden. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, zu einem Vorbereitungstreffen wird eingeladen.
    Zusätzlich zum Kursentgelt entstehen Reise- und Programmkosten.
    Die Anerkennung der Bildungsurlaube gilt jeweils immer nur bis zum Ablauf der Veranstaltung in dem laufenden Jahr und muss dann neu beantragt werden - wir bitten um Geduld.

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    • Plätze frei
    • Bildungsurlaub