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Gedenkstätte Israelitische Töchterschule (27)

Kursbeginn
Wochentage
Uhrzeit
Ort
km
Kurstyp
Kursleitende
VHS-Region
Preis
  • Preis: 8,-
    12 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK13
    Di. 19:15 - 21:30, 3 UStd.
    05.12.17 - 05.12.17, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Koscher ist ein zentrales Thema der rabbinischen Literatur. Was bedeutet koscher im Judentum und wie lebt man koscher?

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    • Plätze frei
  • Preis: 68,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3301MMK10
    Mo. 18:00 - 20:15, 30 UStd.
    08.01.18 - 28.05.18, 10 Termine
    St. Pauli

    Die Lebensläufe der Vorfahren werden oftmals etwas dünn und sehr vage, wenn es um die Jahre von 1933 bis 1945 geht. Die Zeit davor und danach ist aus Erzählungen und Überlieferungen besser bekannt. Wie ist nun nach mehr als 70 Jahren noch etwas über die Verwandten in Erfahrung zu bringen? Wie geht man vor, wo erhält man Informationen, Daten und Fakten? Dieser Kurs will konkrete Hilfestellung für die ersten und weiteren Nachforschungen sein. Außerdem sind zwei Archivbesuche zu Terminen nach Vereinbarung geplant. Als Einstieg für die Recherche sind erhaltene Fotos, Dokumente, Briefe usw. mitzubringen, vor allem die Bereitschaft, in einer offenen Atmosphäre die überlieferten Erzählungen und Erinnerungen mitzuteilen.

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    • Plätze frei
  • Preis: 22,-
    12 - 19 Teilnehmende
    Kursnummer: 3301MMK05
    Mi. 19:00 - 21:15, 9 UStd.
    10.01.18 - 24.01.18, 3 Termine
    Dr. Friederike Heimann
    St. Pauli

    Die deutsch-jüdische Dichterin Gertrud Kolmar (1894 -1943) gilt es immer wieder noch neu zu entdecken. Ihr Werk kann als ein Archiv deutsch-jüdischer Geschichte vor der Shoah gelesen werden, dessen Tragweite sich erst allmählich erschließt. Dem wollen wir uns annähern und mit Gertrud Kolmars letzter Erzählung „Susanna“ auf solch eine Entdeckungsreise gehen.

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    • Plätze frei
  • Preis: 19,-
    10 - 18 Teilnehmende
    Kursnummer: 6680MMM01
    Fr. 17:30 - 21:30, 5 UStd.
    12.01.18 - 12.01.18, 1 Termin
    Tatiana Panova
    St. Pauli

    Wir "sprechen" Jiddisch, ohne uns dessen bewusst zu sein. Wörter wie "pleite", "Schlamassel", "malochen", "Chuzpe", "betucht", "Mischpoke" und "meschugge" sind aus der deutschen Alltagssprache nicht mehr wegzudenken.
    Dieser Kurs macht Sie mit einer faszinierenden Sprache bekannt, die an Reichtum, Farbigkeit, Ausdrucksstärke und Wandlungsfähigkeit ihresgleichen sucht. Dabei werden Sie von Anfang an aktiv am Kursgeschehen beteiligt. Lassen Sie sich begeistern!

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK05
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    14.01.18 - 14.01.18, 1 Termin
    Miriam Solomon
    Eimsbüttel

    Zwanzig Jahre nach dem Novemberpogrom wurde der Grundstein für das jüdische Gotteshaus in der Hohen Weide verlegt, seit 1960 ist es das religiöse Zentrum der nach Kriegsende neu gegründeten Jüdischen Gemeinde in Hamburg. Miriam Solomon, langjährige Religionslehrerin der Gemeinde, gibt Erläuterungen zum jüdischen Gottesdienst und beantwortet Fragen zum religiösen Alltagsleben.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    12 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK14
    Di. 19:15 - 21:30, 3 UStd.
    16.01.18 - 16.01.18, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Was sagt die Thora dazu? Der Mann wird nie erwähnt – ein spannendes Thema, über das wir diskutieren werden.

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    • Plätze frei
  • Preis: 47,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK65
    Sa. - So. 10:00 - 17:00, dazu 1x Sa. 10:00 - 14:00, 21.3 UStd.
    20.01.18 - 03.02.18, 3 Termine
    St. Pauli

    Claude Lanzmans Dokumentarfilm Shoah (1985) gilt als filmischer Meilenstein in der Auseinandersetzung mit dem Holocaust. Interviews von Zeitzeugen, die Orte der Vernichtungsstätten, Verzicht auf historisches Archivmaterial, langsame Kamerafahrten zeichnen diesen 9-stündigen Film aus. Acht Jahre später kommt der 3-stündige Spielfilm Schindlers Liste von Steven Spielberg nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Keneally in die Kinos. Mit diesen beiden Filmen wollen wir uns intensiver beschäftigen, mit den Hintergründen, der Produktion und den Kritiken.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK40
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    28.01.18 - 28.01.18, 1 Termin
    Michael Grill
    Sternschanze

    Stadtgänge zur jüdischen Geschichte in Hamburg auf Bestellung
    Sie können Stadtgänge zu Terminen Ihrer Wahl und thematisch Ihren speziellen Wünschen angepasst bestellen.
    Mindestteilnehmerzahl 14 Personen, Entgelt pro Person 10 EUR oder Gruppenpreis. Dauer ca. 2 1/4 Stunden. Rufen Sie an: 42841-1493.






    Anlässlich des Gedenktages zur Befreiung von Auschwitz werden in Hamburg Stätten aufgesucht, die zu Schauplätzen der Deportation wurden. Der Stadtgang endet mit Erläuterungen zum neuen denk.mal Hannoverscher Bahnhof im Lohsepark in der HafenCity.

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    • Plätze frei
  • Preis: 129,-
    6 - 9 Teilnehmende
    Kursnummer: 6681MMK33
    Fr. 17:30 - 21:30, So. 11:15 - 18:15, 26 UStd.
    09.02.18 - 25.02.18, 4 Termine
    Tatiana Panova
    St. Pauli

    In diesem Kurs lernen Sie buchstäblich spielend und schnell das jiddische Alphabet zu lesen und sich damit jiddische Originaltexte aller Art - Lieder, Gedichte, Kurzprosa - zu erschließen. Sie erhalten wichtige Aussprachetipps und beginnen schon ab der ersten Unterrichtsstunde auf Jiddisch zu "shmuesn" (plaudern), um so ein Gefühl für diese ausdrucksstarke und klangvolle Sprache zu entwickeln. Ferner erhalten Sie Einblicke in den spannenden kulturgeschichtlichen Hintergrund der jiddischen Sprache.

    Lehrwerk
    DER ALEF-BEYS, TRIT BAY TRIT- JIDDISCH LESEN UND SCHREIBEN LERNEN (Hempen Verlag )
    Bitte besorgen Sie sich das Lehrwerk vor Veranstaltungsbeginn.

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    • Plätze frei
  • Preis: 94,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK81
    Di. 19:00 - 21:15, 42 UStd.
    13.02.18 - 12.06.18, 14 Termine
    Martin Quetsche
    St. Pauli

    Am liebsten wäre Shike Driz (1908-1971) Bildhauer geworden – doch schon als junger Mann begann er zu dichten. Aber erst kurz vor seinem Tod wurden seine Gedichte weithin bekannt in der Sowjetunion. In russischer Übersetzung fanden seine Texte Eingang in die Schulbücher der UDSSR, vielleicht ist das der Grund, dass Driz bis heute als Kinderautor gilt und in Deutschland fast unbekannt ist. Dabei richten sich viele seiner Gedichte durchaus an Erwachsene, und auch die Kindergedichte verfügen über Ernst und Tiefe. Driz´ Lyrik wurde von namhaften Künstlern vertont und gesungen, seine Geschichten dienten als Vorlage für wunderschöne russische Animationsfilme.
    Die Gedichte werden als glossierte Kopien zur Verfügung gestellt, Neueinsteiger sind herzlich willkommen!



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    • Plätze frei
  • Preis: 26,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK90
    Mo. 19:00 - 21:30, 10 UStd.
    26.02.18 - 26.03.18, 3 Termine
    St. Pauli

    An drei Abenden wollen wir uns mit Filmen der sogenannten „polnischen Filmschule“ beschäftigen. In der Tauwetterperiode zwischen 1953 und Mitte der 1960er Jahre entstanden Filme, die sich mit dem vergangenen Weltkrieg und kritisch mit der offiziellen Geschichtsauffassung auseinandersetzten, verbunden mit aktuellen Themen der Zeit. Regisseure wie Andrzej Wajda, Andrzej Munk oder Wojciech Jerzy Has schufen in dieser Zeit ihre ersten international beachteten Meisterwerke. Die Filme werden in Deutsch oder Englisch gezeigt.

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    • Plätze frei
  • Preis: 22,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK86
    Do. 19:00 - 21:15, 9 UStd.
    22.03.18 - 24.05.18, 3 Termine
    Markus Lemke
    St. Pauli

    Wir wollen uns ausgesuchte Literaturverfilmungen anschauen – ein in Israel ungewöhnlich populäres und mit erheblichem Budget und Aufwand realisiertes Genre des Filmschaffens. Warum dies so ist und welche Beweggründe oder welches Kalkül dahinterstecken mögen, soll eine der Fragen sein, um die es in diesem neuen Seminar über das Israelische Kino geht. Angedacht sind u.a. Verfilmungen von Romanen der Autoren A.B. Yehoshua, Yehoshua Kenaz und Aharon Appelfeld.

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    • Plätze frei
  • Preis: 135,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK02
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    09.04.18 - 13.04.18, 5 Termine

    Belgien, unser Nachbar im Westen, ist bekannt für das Atomium und die EU, ansonsten ein schwarzer Fleck auf der Karte. In den fünf Tagen werden wir uns mit der Geschichte und der Gegenwart Belgiens beschäftigen. Auf Rundgängen werden wir die Vielfalt Brüssels erkunden, das EU Parlament und das 2017 neu eröffnete Haus der europäischen Geschichte kennenlernen. Die Geschichte Mechelens erforschen wir im Kontext der Menschenrechte und besuchen das Museum Kazerne Dossin (ein Sammellager zur Deportation der belgischen Juden). Die Zeit unter dem NS-Regime wird das Thema in der Nationalen Gedenkstätte Fort Breendonk sein, wo der Sicherheitsdienst der SS ein Gefangenenlager für Belgien und Nordfrankreich einrichtete. In Antwerpen werden wir den Spuren jüdischer Geschichte in Belgien folgen und unter anderem in das „Jerusalem des Nordens“, die Heimat der größten jüdisch-orthodoxen Gemeinde in Europa, gehen.


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    • Plätze frei
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 22,-
    10 - 19 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK75
    Di. 18:00 - 20:15, 9 UStd.
    17.04.18 - 08.05.18, 3 Termine
    Dr. Klaus Weber
    St. Pauli

    Am Kaiser-Friedrich-Ufer, wo am 15. Mai 1933 NS-Studentenorganisationen und Burschenschaften die Bücher „verfemter“ Autoren verbrannten, findet jedes Jahr eine öffentliche Lesung statt. An drei Abenden wollen uns mit in der NS-Zeit verfemten Autoren und ihren Büchern beschäftigen und Passagen auswählen, die wir dann selbst am Kaiser-Friedrich-Ufer vortragen.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK41
    Mi. 18:00 - 20:15, 3 UStd.
    25.04.18 - 25.04.18, 1 Termin
    Sandra Wachtel


    Thalia mobil: Das ist Esther
    Ein Theaterstück von Christiane Richers am historisch authentischen Ort: Esther Bauer war Schülerin der Israelitischen Töchterschule, Tochter des letzten Schulleiters Dr. Alberto Jonas, Auschwitzüberlebende. Das Stück erzählt aus der Perspektive der siebzehnjährigen Mary Ann, die ihre Großmutter zu Vorträgen in Hamburger Schulen begleitet: "Hi ... ihr wartet auf Esther, nicht wahr? Ja also ich bin die Enkelin. Esther schickt mich. Sie ist noch im Krankenzimmer. Als wir vorhin hier ankamen, war ihr schon schwindelig. Wir warten noch etwas, vielleicht kommt sie ja noch ..." Sie erzählt von Esther und von sich, blättert Bruchstücke der Erinnerung auf. In ihrem Gepäck: Fotos und O-Töne, die ihre Großmutter zeigen, Geschichten von und um Esther Bauer. Esther Bauer ist am 19.11.16 in New York im Alter von 92 Jahren verstorben.
    Regie: Katja Langenbach. Neu eingerichtet von Herbert Enge und Christina Fritsch. Es spielt Florentine Weihe.
    Infos zu Aufführungsterminen ab Frühjahr 2018 unter Tel. 040 32814139 (Karten nur über Tageskasse Thalia Theater 040 32814444 theaterkasse@thalia.de)

    Der Stadtgang führt zu Stätten ehemaligen jüdischen Lebens in der Nähe des Grindelviertels.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 38 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK60
    Do. 17:00 - 19:15, 3 UStd.
    26.04.18 - 26.04.18, 1 Termin
    Dr. Carmen Smiatacz
    St. Pauli

    In Hamburg gibt es viele Einrichtungen, die sich mit jüdischer Geschichte befassen. Welche Angebote werden jeweils gemacht? Auch im Internet gibt es eine Fülle von Informationen zur jüdischen Geschichte. Für wen sind sie geeignet und wie kann man sie nutzen? Der Workshop wendet sich sowohl an Lehrende (insbesondere zur Vorbereitung projektorientierten Unterrichts zur jüdischen Geschichte) als auch an andere Interessierte. Es werden verschiedene Institutionen, Lernorte, Geschichtsprojekte und Datenbanken vorgestellt. Im Anschluss werden wir diskutieren, welche Angebote für Schüler, Lehrer oder Privatpersonen geeignet sind und welche weiteren Informationsquellen zukünftig sinnvoll wären.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    6 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK42
    Mi. 18:00 - 20:15, 3 UStd.
    02.05.18 - 02.05.18, 1 Termin
    Neustadt

    Besucht werden das Denkmal für das 76er Infanterie-Regiment aus dem Jahre 1936 mit dem unvollendeten "Gegendenkmal" von Alfred Hrdlicka aus den Jahren 1985 und 1986, das Deserteursdenkmal am Dammtorwall, das Kindertransport-Denkmal auf dem Dag-Hammasköld-Platz, das Mahnmal am Platz der jüdischen Deportierten von Ulrich Rückriem, Stolpersteine vor der Universität Hamburg.

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    • Plätze frei
  • Preis: 270,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK03
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 80 UStd.
    07.05.18 - 18.05.18, 10 Termine

    In keinem Land der Welt liegen die Gegensätze und Kontraste so eng nebeneinander wie in Israel. Die Zeitschichten von der biblischen bis zur heutigen Zeit sind als Ausgrabungen konkret und in einer lebendigen Kultur des relativ jungen Landes direkt erlebbar. Wüste wechselt mit Zitronenhainen oder Weinbergen, wunderbare Sandstrände am Mittelmeer und das schrumpfende Tote Meer. Die vielen hier zusammenlebenden Nationen prägen das Bild ebenso wie die drei großen Religionen Judentum, Christentum und der Islam, die hier ihren Ursprung haben. Der israelisch-palästinensische Konflikt hat seinen sichtbaren Ausdruck in einer kilometerlangen Mauer gefunden, aber auch in Projekten der Versöhnung. Diese Vielfalt der Geschichte, Landschaft und Kultur wollen wir vor Ort erkunden durch Museumsbesuche wie durch persönliche Gespräche mit den Menschen.
    Stationen der Reise werden sein: Tel Aviv, Jaffa, West- und Ost-Jerusalem, Bethlehem, Bnei Brak, Hebron, Golan Höhen, Jenin, Ramallah, Neve Shalom, Massada und das Tote Meer, die Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem und ein Kibbuz.

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    • Voll
    • Bildungsurlaub
  • Widerstand und Verfolgung - ein Rundgang durch die Innenstadt

    Inhalt Alle Details
    Preis: 13,-
    10 - 25 Teilnehmende
    Kursnummer: 3120SHH51
    Mi. 17:30 - 20:30, 4 UStd.
    09.05.18 - 09.05.18, 1 Termin
    Andreas Grünwald
    Hamburg-Altstadt

    Im März 1933 begannen auch in Hamburg die Razzien und Hausdurchsuchungen um Regimegegner aufzuspüren. Wir suchen die Wirkungsstätten solcher Menschen auf, die in dieser Zeit gegen den Krieg und die Unterdrückung kämpften. Regimegegnerinnen und -gegner, die ihren Widerstand gegen die braune Diktatur nicht selten mit dem Leben bezahlten. Wir veranstalten keinen Trauergang, sondern hören vom Leben dieser Menschen, ihren unterschiedlichen Motiven und ihrem Optimismus. Ihre Spuren finden wir am Jungfernstieg, am Alten und Neuen Wall, auch in der Mönckebergstraße.

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    • Neu im Programm
    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 19 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK43
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    13.05.18 - 13.05.18, 1 Termin
    Dr. Friederike Heimann
    Eimsbüttel

    Gertrud Kolmar – geboren 1894 in Berlin, ermordet 1943 in Auschwitz – lebte im Jahr 1927 einige Monate in Hamburg. Eine Zeit, die Spuren auch in ihrem dichterischen Werk hinterließ. Auf unserem Rundgang wollen wir an der Alster entlang bis zur Kunsthalle, in Lesungen und Gesprächen, den inneren und äußeren Hamburger Spuren dieser außergewöhnlichen deutsch-jüdischen Dichterin folgen.

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    • Plätze frei
  • Informationen zum Völkermord und Besuch des Gedenkorts denk.mal Hannoverscher Bahnhof

    Inhalt Alle Details
    Preis: 20,-
    10 - 18 Teilnehmende
    Kursnummer: 3810MMM06
    Di. 18:00 - 21:00, Mi. 18:00 - 19:30, 6 UStd.
    15.05.18 - 16.05.18, 2 Termine
    Marko D. Knudsen
    Sternschanze

    Nachdem sie von der Polizeiwache Nöldkestraße zusammengetrieben und mit Bussen am 16. Mai 1940 in den Fruchtschuppen an der Baakenbrücke gefahren wurden, verschleppten die Nationalsozialisten etwa 1.000 norddeutsche Sinti und Roma ins polnische Bełżec. Der Kurs erläutert im Vortrag und mit Film-Dokumentationen die Hintergründe des Völkermords an den Roma und Sinti. Auch der Aufstand 1944 in Auschwitz-Birkenau wird beleuchtet. Thema ist zudem die Entstehungsgeschichte des Gedenkorts denk.mal in der HafenCity, den Sie am zweiten Termin besuchen.

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    • Neu im Programm
    • Plätze frei
  • Preis: kostenlos
    6 - 62 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK76
    Do. 19:00 - 21:15, 3 UStd.
    24.05.18 - 24.05.18, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    St. Pauli

    Geschichten von Menschen im Hamburger Erinnerungsfundus - Flora Neumann und Steffi Wittenberg, ehemalige Schülerinnen der Israelitischen Töchterschule, Elsa Werner, gesellschaftlich engagiert bis zum Alter von 101 Jahren, Arie Goral, Maler und streitbarer Publizist. Junge Schülerinnen und Schüler der Ida Ehre Schule rücken die Geschichte von Schlomo Schwarzschild in den Mittelpunkt ihres neuen „Museum/Archiv“: Nachbarsjunge, verprügelt von den Hitlerjungen aus ihrer Schule, mit dem Visum des Bruders als 15jähriger nach Israel entkommen, im Gepäck eine Scherbe der zerstörten Bornplatzsynagoge. An diesem Abend kommen die Generationen der Erinnerungskultur zusammen. Sie berichten aus ihrer jeweiligen Warte von der Bedeutung der Überlieferung und erzählen natürlich auch Geschichten, auf ganz unterschiedliche Weise. Moderation: Erika Hirsch
    (*Yehuda Bauer, 1926 in Prag geboren, langjähriger Leiter der Jerusalemer Gedenkstätte Yad Vashem)

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    • Plätze frei
  • Preis: 32,-
    10 - 38 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK70
    Fr. 18:00 - 21:00, Sa. 11:00 - 17:00, 12 UStd.
    25.05.18 - 26.05.18, 2 Termine
    St. Pauli

    Die letzten Zeitzeugen sind heute sehr betagt, ihre Erfahrungen werden zunehmend nur noch medial vermittelt. Wie können wir angesichts der zeitlichen Distanz mit Kindern und jungen Leuten dennoch in lebendiger Weise an die Shoah erinnern? Es werden in dem Kurs kindgerechte Stoffe zum Thema Shoah vorgestellt, gelesen bzw angeschaut und didaktisch aufbereitet. Verschiedene Medien, Bücher und Filme werden eingesetzt, um ein breites thematisches Spektrum aufzuzeigen. Der Kurs schließt ab mit einer Exkursion zum denk.mal Hannoverscher Bahnhof in der HafenCity am Lohsepark.


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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 33 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK44
    Sa. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    26.05.18 - 26.05.18, 1 Termin
    Dr. Eva Lindemann
    Volksdorf

    Seit den 20er Jahren waren die Walddörfer Schauplatz verschiedener gesellschaftlicher Experimente. Auf unserer Rundfahrt zeigen wir dies anhand von drei Beispielen: einer Schule, eines Wohnprojektes und einer Kolchose.

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    • Plätze frei
  • Preis: 135,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK04
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    18.06.18 - 22.06.18, 5 Termine

    Prag an der Moldau - eine der schönsten Städte Europas, gepriesen als „Perle unter den Städten“, als „Goldene Stadt“, „Mutter aller Städte“ oder „Rom des Nordens“; die Stadt des Prager Frühlings von 1968 und der „samtenen Revolution“ von 1989. Von der mehr als tausendjährigen Geschichte der Stadt wie auch der bedeutendsten und ältesten jüdischen Gemeinde des Abendlandes zeugen im historischen Stadtkern viele Baudenkmäler. Prag ist auch die Stadt Franz Kafkas, Egon Erwin Kischs, Vaclav Havels, sie war Zufluchtsort vieler aus NS-Deutschland politisch Verfolgter. Nicht weit entfernt erinnern zwei Gedenkstätten an Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus: Terezin und Lidice. In der alten Garnisonstadt und Festung Terezin (Theresienstadt) wurde ein Ghetto eingerichtet, das kleine Dorf Lidice als Vergeltung für das Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor Reinhard Heydrich dem Erdboden gleichgemacht. Diese vielfältige Geschichte wollen wir vor Ort erkunden. Hierzu werden wir Gespräche führen, Filme sehen, Ausstellungen und die Gedenkstätten besuchen und vieles andere mehr.

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    • Plätze frei
    • Bildungsurlaub