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Gedenkstätte Israelitische Töchterschule (27)

Kursbeginn
Wochentage
Uhrzeit
Ort
km
Kursleitende
VHS-Region
Preis
  • Preis: 8,-
    10 - 38 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK12
    Di. 17:00 - 19:15, 3 UStd.
    23.04.19 - 23.04.19, 1 Termin
    Dr. Carmen Smiatacz
    St. Pauli

    In Hamburg gibt es viele Einrichtungen, die sich mit jüdischer Geschichte befassen. Welche Angebote werden jeweils gemacht? Auch im Internet gibt es eine Fülle von Informationen zur jüdischen Geschichte. Für wen sind sie geeignet und wie kann man sie nutzen? Der Workshop wendet sich sowohl an Lehrende (insbesondere zur Vorbereitung projektorientierten Unterrichts zur jüdischen Geschichte) als auch an andere Interessierte. Es werden verschiedene Institutionen, Lernorte, Geschichtsprojekte und Datenbanken vorgestellt. Im Anschluss werden wir diskutieren, welche Angebote für Schüler, Lehrer oder Privatpersonen geeignet sind und welche weiteren Informationsquellen zukünftig sinnvoll wären.

    Wichtige Hinweise
    In Kooperation mit dem Schülerprojekt "Geschichtomat - entdecke das jüdische Hamburg" und dem "Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung". Die Veranstaltung wird als Lehrerfortbildung anerkannt und ist für Lehrer kostenlos. Es können jedoch auch andere Interessierte teilnehmen.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    5 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK40
    Di. 19:15 - 21:30, 3 UStd.
    30.04.19 - 30.04.19, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Das Gut und Böse im Judentum. Was sagt die Halacha, also die religiöse Rechtsauslegung des Judentums, dazu? Das Thema ist verwandt mit den Themen Sünde und Strafe im Judentum. Der Rabbiner Almekias-Siegl referiert dazu und diskutiert anschließen mit Ihnen.

    Wichtige Hinweise
    Eine Anmeldung ist für nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

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    • Plätze frei
  • Preis: 10,-
    10 - 19 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK30
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    05.05.19 - 05.05.19, 1 Termin
    Dr. Friederike Heimann
    Eimsbüttel

    Gertrud Kolmar – geboren 1894 in Berlin, ermordet 1943 in Auschwitz – lebte im Jahr 1927 einige Monate in Hamburg. Eine Zeit, die Spuren auch in ihrem dichterischen Werk hinterließ. Auf unserem Rundgang wollen wir an der Alster entlang bis zur Kunsthalle, in Lesungen und Gesprächen, den inneren und äußeren Hamburger Spuren dieser außergewöhnlichen deutsch-jüdischen Dichterin folgen.

    Wichtige Hinweise
    Eine Anmeldung ist für die Stadtgänge nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

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    • Plätze frei
  • Preis: 138,-
    10 - 16 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK09
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    06.05.19 - 10.05.19, 5 Termine

    Die "Perle der Ostsee" – wie Danzig auch genannt wird – besitzt eine lange Geschichte unter deutscher und polnischer Herrschaft: Deutscher Orden, Polnische Adelsrepublik, Preußen, Freie Stadt, Nationalsozialisten und Kommunisten. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Stadt aus den Ruinen neu erstanden und ihr früherer Reichtum als Handelszentrum und Hansestadt heute im Stadtbild wieder sichtbar.
    Die Westerplatte vor Danzig war 1939 Ausgangspunkt des Zweiten Weltkriegs, die Danziger Werft in den 1980er-Jahren das Zentrum der oppositionellen Bewegung um die Gewerkschaft Solidarnosc, die 1989 zur friedlichen Revolution und den ersten freien Wahlen führte. Beides sind wichtige Ereignisse in der polnischen Erinnerungskultur. Ein literarisches Denkmal hat Günter Grass seiner Heimatstadt mit der Danziger Trilogie in den 1960er-Jahren gesetzt.
    Im Rahmen dieses historischen Spektrums wollen wir uns eine Woche lang mit der vielfältigen Geschichte der Stadt und des Landes beschäftigen. Neben Danzig werden wir Sopot, die Marienburg, das Museum des Zweiten Weltkriegs, das Europäische Solidarność-Zentrum und vieles mehr besuchen.

    Wichtige Hinweise
    Englischkenntnisse sind von Vorteil. Gemeinsame Anreise ist möglich. Kosten für Unterbringung, Programm und ggf. Anreise können erfragt werden. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, zu einem Vorbereitungstreffen wird eingeladen.
    Zusätzlich zum Kursentgelt entstehen Reise- und Programmkosten.
    Die Anerkennung zum Bildungsurlaub gilt jeweils nur bis zum Ablauf der Veranstaltung in dem laufenden Jahr und muss dann neu beantragt werden - wir bitten um Geduld.

    Anmeldung direkt über mitte@vhs-hamburg.de bzw online.

    Frau Wrocklage organsiert diesen Bildungsurlaub inkl. Reiseplanung und informiert automatisch die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Infos unter bildungsurlaube@posteo.de (keine Anmeldung).

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    • Fast voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 7,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK55
    Di. 14:30 - 16:00, 2 UStd.
    07.05.19 - 07.05.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Wir führen durch die Dauerausstellung "Jüdisches Schulleben im Grindelviertel 1900 bis 1942" in der ehemaligen Israelitischen Töchterschule in der Karolinenstraße. Erfahren Sie mehr über dieses historische Gebäude und seine wechselvolle Geschichte.

    Wichtige Hinweise
    Geeignet für Kinder ab 12 Jahren. Eine Anmeldung ist nicht nötig, Sie können auch unangemeldet teilnehmen. Weitere Informationen unter 040 42838 1493.

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    • Plätze frei
  • Preis: 14,-
    10 - 57 Teilnehmende
    Kursnummer: 3340MMK17
    Di. 19:00 - 21:00, 2 UStd.
    07.05.19 - 07.05.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Das Einpersonenstück erzählt die Lebensgeschichte von Esther Bauer, der Tochter des letzten Schulleiters der ehemaligen Israelitischen Töchterschule. Es wird in Kooperation mit dem Thalia Theater am Originaloschauplatz aufgeführt. Von der behüteten Kindheit in Eppendorf, dem Beginn der Nazi-Herrschaft, über die Deportation ins Ghetto Theresienstadt und in das KZ Auschwitz, von der Befreiung in Mauthausen bis zur Emigration nach New York und den Aufbau einer neuen Existenz. Das Stück erzählt vom Glück des Überlebens. Es thematisiert darüber hinaus den Tod der nahezu letzten Zeitzeugen auf einer sehr persönlichen Ebene.


    Wichtige Hinweise
    Karten ausschließlich über das Thalia Theater (www.thalia-theater.de, Tel. 040 328 14-444) erhältlich!
    Eintritt 14 Euro / ermäßigt 10 Euro. Schülergruppen pro Person 7,50 Euro.
    Die Aufführungenstermine vormittags sind Schülergruppen vorbehalten.

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    • Beratung erforderlich
  • Preis: kostenlos
    10 - 57 Teilnehmende
    Kursnummer: 3340MMK19
    Mi. 09:30 - 11:00, 2 UStd.
    08.05.19 - 08.05.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Das Einpersonenstück erzählt die Lebensgeschichte von Esther Bauer, der Tochter des letzten Schulleiters der ehemaligen Israelitischen Töchterschule. Es wird in Kooperation mit dem Thalia Theater am Originaloschauplatz aufgeführt. Von der behüteten Kindheit in Eppendorf, dem Beginn der Nazi-Herrschaft, über die Deportation ins Ghetto Theresienstadt und in das KZ Auschwitz, von der Befreiung in Mauthausen bis zur Emigration nach New York und den Aufbau einer neuen Existenz. Das Stück erzählt vom Glück des Überlebens. Es thematisiert darüber hinaus den Tod der nahezu letzten Zeitzeugen auf einer sehr persönlichen Ebene.


    Wichtige Hinweise
    Karten ausschließlich über das Thalia Theater (www.thalia-theater.de, Tel. 040 328 14-444) erhältlich!
    Eintritt 14 Euro / ermäßigt 10 Euro. Schülergruppen pro Person 7,50 Euro.
    Die Aufführungenstermine vormittags sind Schülergruppen vorbehalten.

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    • Beratung erforderlich
  • Preis: kostenlos
    10 - 57 Teilnehmende
    Kursnummer: 3340MMK21
    Mi. 11:30 - 13:00, 2 UStd.
    08.05.19 - 08.05.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Das Einpersonenstück erzählt die Lebensgeschichte von Esther Bauer, der Tochter des letzten Schulleiters der ehemaligen Israelitischen Töchterschule. Es wird in Kooperation mit dem Thalia Theater am Originaloschauplatz aufgeführt. Von der behüteten Kindheit in Eppendorf, dem Beginn der Nazi-Herrschaft, über die Deportation ins Ghetto Theresienstadt und in das KZ Auschwitz, von der Befreiung in Mauthausen bis zur Emigration nach New York und den Aufbau einer neuen Existenz. Das Stück erzählt vom Glück des Überlebens. Es thematisiert darüber hinaus den Tod der nahezu letzten Zeitzeugen auf einer sehr persönlichen Ebene.


    Wichtige Hinweise
    Karten ausschließlich über das Thalia Theater (www.thalia-theater.de, Tel. 040 328 14-444) erhältlich!
    Eintritt 14 Euro / ermäßigt 10 Euro. Schülergruppen pro Person 7,50 Euro.
    Die Aufführungenstermine vormittags sind Schülergruppen vorbehalten.

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    • Beratung erforderlich
  • Widerstand und Verfolgung - ein Rundgang durch die Innenstadt

    Inhalt / Hinweise Alle Details
    Preis: 14,-
    10 - 25 Teilnehmende
    Kursnummer: 3120MMM13
    Do. 17:00 - 20:00, 4 UStd.
    09.05.19 - 09.05.19, 1 Termin
    Andreas Grünwald
    Hamburg-Altstadt

    Im März 1933 begannen auch in Hamburg die Razzien und Hausdurchsuchungen um Regimegegner aufzuspüren. Wir suchen die Wirkungsstätten solcher Menschen auf, die in dieser Zeit gegen den Krieg und die Unterdrückung kämpften. Regimegegnerinnen und -gegner, die ihren Widerstand gegen die braune Diktatur nicht selten mit dem Leben bezahlten. Wir veranstalten keinen Trauergang, sondern hören vom Leben dieser Menschen, ihren unterschiedlichen Motiven und ihrem Optimismus. Ihre Spuren finden wir am Jungfernstieg, am Alten und Neuen Wall, auch in der Mönckebergstraße.

    Wichtige Hinweise

    Treffpunkt am Kirchencafé.

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    • Plätze frei
  • Informationen zum Völkermord und Besuch des Gedenkorts denk.mal Hannoverscher Bahnhof

    Inhalt / Hinweise Alle Details
    Preis: 10,-
    10 - 18 Teilnehmende
    Kursnummer: 3810MMM06
    Do. 18:00 - 19:30, 2 UStd.
    09.05.19 - 09.05.19, 1 Termin
    Marko D. Knudsen
    Hafen City

    Nachdem sie von der Polizeiwache Nöldkestraße zusammengetrieben und mit Bussen am 16. Mai 1940 in den Fruchtschuppen an der Baakenbrücke gefahren wurden, verschleppten die Nationalsozialisten etwa 1.000 norddeutsche Sinti und Roma ins polnische Bełżec. Der Kurs erläutert die Hintergründe des Völkermords an den Roma und Sinti. Auch der Aufstand 1944 in Auschwitz-Birkenau wird beleuchtet. Thema ist zudem die Entstehungsgeschichte des Gedenkorts denk.mal in der HafenCity.

    Wichtige Hinweise

    Eine Kooperation mit dem Bildungsverein der Roma zu Hamburg e.V.

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    • Neu im Programm
    • Plätze frei
  • Preis: 10,-
    6 - 16 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK31
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    12.05.19 - 12.05.19, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    Eppendorf

    Dr. Alberto Jonas, seine Frau Dr. Marie Anna Jonas, Tochter Esther: am 19.7.1942 nach Theresienstadt gebracht, nur Esther überlebte. Die Geschichte der Eppendorfer Familie wird an den Orten ihres Alltags erzählt.

    Wichtige Hinweise
    In Kooperation mit dem Stadtteilarchiv Eppendorf
    Entgelt kann vor Ort entrichtet werden. HVV-Fahrscheine werden benötigt.

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    • Plätze frei
  • Preis: kostenlos
    10 - 18 Teilnehmende
    Kursnummer: 6611MMK05
    Mo. 18:00 - 20:00, 5 UStd.
    20.05.19 - 27.05.19, 2 Termine
    Annika Hillmann
    St. Pauli


    "Yidish iz lebedik un freylekh!"
    Unter den mittelalterlichen Juden des Rheinlandes geboren, im "shtetl" Osteuropas großgeworden und bis 1939 Umgangssprache von über 10 Millionen Juden in aller Welt, erlebt Jiddisch seit kurzem einen bescheidenen "vidervuks" als gesprochene Sprache.

    Wir "sprechen" Jiddisch, ohne uns dessen bewusst zu sein. Wörter wie "pleite", "Schlamassel", "malochen", "Chuzpe", "betucht", "Mischpoke" und "meschugge" sind aus der deutschen Alltagssprache nicht mehr wegzudenken.
    Wenige wissen, dass Jiddisch - unter den mittelalterlichen Juden des Rheinlands geboren, im Schtetl Osteuropas groß geworden und bis zum 2. Weltkrieg von mehr als zehn Millionen Juden in aller Welt gesprochen - auch heute noch eine lebendige Kultursprache ist, nicht nur bei frommen Juden.
    Dieser Schnupperkurs möchte die Teilnehmenden mit einer faszinierenden Sprache bekannt machen, die an Reichtum, Farbigkeit, Ausdrucksstärke und Wandlungsfähigkeit ihresgleichen sucht. Dabei werden Sie von Anfang an aktiv am Kursgeschehen beteiligt. Lassen Sie sich begeistern!

    Wichtige Hinweise

    Anlässlich des 100. Jubiläums in Kooperation mit der Universität Hamburg.
    Fortsetzung im Jiddisch Literatur-Workshop J16600MMK01 möglich.

  • Preis: 10,-
    10 - 33 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK32
    Sa. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    25.05.19 - 25.05.19, 1 Termin
    Dr. Eva Lindemann
    Volksdorf

    Seit den 20er Jahren waren die Walddörfer Schauplatz verschiedener gesellschaftlicher Experimente. Auf unserer Rundfahrt zeigen wir dies anhand von drei Beispielen: einer Schule, eines Wohnprojektes und einer Kolchose.

    Wichtige Hinweise
    Entgelt kann vor Ort entrichtet werden.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    5 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK41
    Di. 19:15 - 21:30, 3 UStd.
    28.05.19 - 28.05.19, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Die Kabbala ist das Herz des Judentums. Sie ist gleichzeitig abstrakt und geheimnisvoll. Der Rabbiner Almekias-Siegl referiert zur mystischen Tradition des Judentums und diskutiert anschließen mit Ihnen.

    Wichtige Hinweise
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

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    • Plätze frei
  • Preis: 10,-
    10 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK08
    Mi. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    29.05.19 - 29.05.19, 1 Termin
    Miriam Solomon
    Eimsbüttel

    Zwanzig Jahre nach dem Novemberpogrom wurde der Grundstein für das jüdische Gotteshaus in der Hohen Weide gelegt, seit 1960 ist es das religiöse Zentrum der nach Kriegsende neu gegründeten Jüdischen Gemeinde in Hamburg. Miriam Solomon, langjährige Religionslehrerin der Gemeinde, gibt Erläuterungen zum jüdischen Gottesdienst und beantwortet Fragen zum religiösen Alltagsleben.

    Wichtige Hinweise
    Entgelt kann vor Ort entrichtet werden.
    Mit der Anmeldung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihr Name und Ihre Anschrift an die Jüdische Gemeinde in Hamburg weitergegeben werden. Diese Daten werden allein zum Zwecke der Sicherheitsprüfung an die Jüdische Gemeinde weitergegeben.

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    • Plätze frei
  • Preis: kostenlos
    10 - 26 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK26
    So. 14:00 - 15:30, 2 UStd.
    02.06.19 - 02.06.19, 1 Termin
    Altona-Altstadt

    Veranstaltungen der Israelitischen Töchterschule im Rahmen der Altonale (www.altonale.de), 31. Mai – 16. Juni 2019:

    Wichtige Hinweise
    Spenden vor Ort für die Altonale erbeten.
    In Kooperation mit dem Institut für Geschichte der deutschen Juden.
    Männer bitte mit Kopfbedeckung!
    Herren bitte mit Kopfbedeckung!

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    • Plätze frei
  • Preis: kostenlos
    10 - 26 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK27
    Mi. 18:00 - 19:30, 2 UStd.
    05.06.19 - 05.06.19, 1 Termin
    Altona-Altstadt

    Wichtige Hinweise
    Spenden vor Ort für die Altonale erbeten.
    In Kooperation mit dem Institut für Geschichte der deutschen Juden.
    Herren bitte mit Kopfbedeckung!

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    • Plätze frei
  • Preis: kostenlos
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK29
    Sa. 14:00 - 15:30, 2 UStd.
    15.06.19 - 15.06.19, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    Altona-Altstadt

    Wichtige Hinweise
    In Kooperation mit dem Stadtteilarchiv Ottensen. Spenden vor Ort für die Altonale erbeten.

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    • Plätze frei
  • Preis: kostenlos
    10 - 40 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK28
    So. 14:00 - 15:30, 2 UStd.
    16.06.19 - 16.06.19, 1 Termin
    Altona-Altstadt

    Wichtige Hinweise
    Spenden vor Ort für die Altonale erbeten. Männer bitte mit Kopfbedeckung!

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    • Plätze frei
  • Preis: 138,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK10
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    17.06.19 - 21.06.19, 5 Termine

    Belgien, unser Nachbar im Westen, ist bekannt für das Atomium und die EU, ansonsten ein schwarzer Fleck auf der Karte. In den fünf Tagen werden wir uns mit der Geschichte und der Gegenwart Belgiens beschäftigen. Auf Rundgängen werden wir die Vielfalt Brüssels erkunden, das EU Parlament und das 2017 neu eröffnete Haus der europäischen Geschichte kennenlernen. Die Geschichte Mechelens erforschen wir im Kontext der Menschenrechte und besuchen das Museum Kazerne Dossin (ein Sammellager zur Deportation der belgischen Juden). Die Zeit unter dem NS-Regime wird das Thema in der Nationalen Gedenkstätte Fort Breendonk sein, wo der Sicherheitsdienst der SS ein Gefangenenlager für Belgien und Nordfrankreich einrichtete. In Antwerpen werden wir den Spuren jüdischer Geschichte in Belgien folgen und unter anderem in das „Jerusalem des Nordens“, die Heimat der größten jüdisch-orthodoxen Gemeinde in Europa, gehen.

    Wichtige Hinweise
    Englischkenntnisse sind von Vorteil. Gemeinsame Anreise ist möglich, zusätzliche Kosten für Unterbringung, Programm und Anreise. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, zu einem Vorbereitungstreffen wird eingeladen.
    Zusätzlich zum Kursentgelt entstehen Reise- und Programmkosten.
    Die Anerkennung zum Bildungsurlaub gilt jeweils nur bis zum Ablauf der Veranstaltung in dem laufenden Jahr und muss dann neu beantragt werden - wir bitten um Geduld.


    Bitte melden Sie sich direkt über: mitte@vhs-hamburg.de
    an.

    Frau Wrocklage organsiert diesen Bildungsurlaub inkl. Reiseplanung und informiert automatisch die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Email: bildungsurlaube@posteo.de

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    • Fast voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 8,-
    12 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK36
    Di. 19:15 - 21:30, 3 UStd.
    18.06.19 - 18.06.19, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Die jüdischen Speisegesetze (hebräisch כַּשְרוּת Kaschrut, in aschkenasischer Aussprache Kaschrus „rituelle Unbedenklichkeit“) sind traditionelle religionsgesetzliche Vorschriften, der Halacha, für die Zubereitung und den Genuss von Speisen und Getränken; sie basieren auf den Speisegeboten der Tora.

    Wichtige Hinweise
    Eine Anmeldung ist für die Stadtgänge nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.

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    • Plätze frei
  • Preis: 10,-
    10 - 28 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK33
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    23.06.19 - 23.06.19, 1 Termin
    Nicole Prolingheuer
    Harburg

    Wichtige Hinweise
    In Kooperation mit dem Stadtmuseum Harburg/Helms-Museum
    Eine Anmeldung ist für die Stadtgänge nicht erforderlich, Sie können auch vor Ort bezahlen. Eine Anmeldung wird aber empfohlen, damit wir Sie ggfs. über einen Ausfall informieren können.
    Männer bitte mit Kopfbedeckung!

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    • Plätze frei
  • Eliezer Steinbarg und Rokhl Boymvol: Mesholim, Mayselekh un lider far kinder

    Inhalt / Hinweise Alle Details
    Preis: kostenlos
    10 - 18 Teilnehmende
    Kursnummer: 6600MMK01
    Fr. 17:30 - 21:00, So. 12:00 - 16:00, 10 UStd.
    28.06.19 - 30.06.19, 2 Termine
    Annika Hillmann
    Sternschanze

    In diesem Workshop wollen wir uns mit der reichen und wunderbaren jiddischsprachigen Kinderliteratur beschäftigen. Grundlage bieten Texte von dem auch als „Äsop der jiddischen Fabel“ benannten Eliezer Steinbarg (1890-1932) und der vor allem als Kinderbuchautorin bekannten Rokhl Boymvol (1914-2000). Der Workshop wird von Filmausschnitten gerahmt, die Annika Hillmann 2010 gemeinsam mit Dorothea Greve in Israel von der in Czernowitz gebürtigen Jiddischmuttersprachlerin Rokhl Steinberg (1914-2013) aufgezeichnet hat. Sie liest Fabeln und Gedichte von Steinberg und Boymvol.

    Wichtige Hinweise

    Anlässlich des 100. Jubiläums in Kooperation mit der Universität Hamburg.
    Vorkenntnisse des Jiddischen sind für die Teilnahme notwendig. Texte mit Glossar oder Übersetzung werden bereitgestellt.
    Geringe Kosten für Zusatzmaterial.

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    • Plätze frei
  • Preis: 138,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK06
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    19.08.19 - 23.08.19, 5 Termine

    Warschau zeigt sich heute weltoffen mit modernen Hochhäusern, vielen Grünflächen und der historischen Altstadt. Die Hauptstadt Polens wird auch als „Märtyrerin unter den Städten“ bezeichnet, denn kaum eine andere Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg so verwüstet. Wir werden uns in der Woche auf die Spuren ihrer vielfältigen Geschichte begeben. Die Altstadt werden wir ebenso erkunden wie die Überreste des Ghettos von Warschau. Auf dem Programm stehen ein Besuch des Gestapo-Gefängnisses Pawiak, eine Tagesfahrt in die Gedenkstätte Treblinka, das neu eröffnete Museum Polin zur Geschichte der polnischen Juden, das sozialistische Warschau und vieles mehr .

    Wichtige Hinweise
    Gemeinsame Anreise ist möglich. Kosten für Unterbringung, Programm und ggf. Anreise können erfragt werden. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, zu einem Vorbereitungstreffen wird eingeladen.
    Zusätzlich zum Kursentgelt entstehen Reise- und Programmkosten.
    Die Anerkennung zum Bildungsurlaub gilt jeweils nur bis zum Ablauf der Veranstaltung in dem laufenden Jahr und muss dann neu beantragt werden - wir bitten um Geduld.


    Bitte melden Sie sich direkt über: mitte@vhs-hamburg.de
    an.

    Frau Wrocklage organsiert diesen Bildungsurlaub inkl. Reiseplanung und informiert automatisch die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Email: bildungsurlaube@posteo.de

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    • Voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: kostenlos
    10 - 130 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK22
    So. 10:00 - 16:00, 0 UStd.
    08.09.19 - 08.09.19, 1 Termin
    Dr. Anna von Villiez
    St. Pauli

    Die 1883 gegründete Israelitische Töchterschule genoss wegen ihrer modernen Unterrichtsmethoden vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern einen ausgezeichneten Ruf. Sie bestand bis Mitte Mai 1942, wurde die in der NS-Zeit letzte jüdische Schule in Hamburg. Der Tag des offenen Denkmals gibt Gelegenheit, die Geschichte des jüdischen Schullebens in Hamburg kennen zu lernen: Um 13 und 14 Uhr werden Führungen durch die im Haus befindliche Dauerausstellung angeboten.
    Der bundesweit stattfindende Tag des offenen Denkmals wird durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert.

    Wichtige Hinweise
    Anmeldung nicht erforderlich.

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    • Plätze frei