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Gedenkstätte Israelitische Töchterschule (21)

Kursbeginn
Wochentage
Uhrzeit
Ort
km
Kurstyp
Kursleitende
VHS-Region
Preis
  • Preis: 8,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK40
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    22.01.17 - 22.01.17, 1 Termin
    Michael Grill
    Sternschanze

    Stadtgänge zur jüdischen Geschichte in Hamburg auf Bestellung
    Sie können Stadtgänge zu Terminen Ihrer Wahl und thematisch Ihren speziellen Wünschen angepasst bestellen.
    Mindestteilnehmerzahl 14 Personen, Entgelt pro Person 10 EUR oder Gruppenpreis. Dauer ca. 2 1/4 Stunden. Rufen Sie an: 42841-1493.



    Anlässlich des Gedenktages zur Befreiung von Auschwitz werden in Hamburg Stätten aufgesucht, die zu Schauplätzen der Deportation wurden. Der Stadtgang endet am Lohseplatz mit Erläuterungen zur Gedenkanlage Hannoverscher Bahnhof.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    6 - 16 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK41
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    29.01.17 - 29.01.17, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    Eppendorf

    Dr. Alberto Jonas, seine Frau Dr. Marie Anna Jonas, Tochter Esther: am 19.7.1942 nach Theresienstadt gebracht, nur Esther überlebte. Die Geschichte der Eppendorfer Familie wird an den Orten ihres Alltags erzählt.

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    • Plätze frei
  • Yankev Glatshteyns autobiografischer Roman "Ven Yash iz geforn" im Kontext klassischer und modernistischer jiddischer Reiseliteratur

    Inhalt Alle Details
    Preis: 94,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK80
    Mi. 19:15 - 21:30, 42 UStd.
    15.02.17 - 07.06.17, 14 Termine
    Annika Hillmann
    St. Pauli

    Yankev Glatshteyns Reisechronik „Ven Yash iz geforn“ reflektiert die Reise eines jiddischen Schriftstellers von New York nach Lublin im Sommer 1934. Der 1937 in New York erschienene Roman installiert eine Erzählfigur, die im Dialog mit den Mitpassagieren auf dem Schiff ein lebendiges Zeitdokument hervorbringt, das persönliche Erinnerungen und aktuelle Ereignisse ebenso wie politische Kontroversen und den wachsenden Antisemitismus in Europa eindrücklich widerspiegelt. Der vor allem als avantgardistischer Lyriker bekannt gewordenen Yankev Glatshteyn (1896-1971) war als Achtzehnjähriger in die USA ausgewandert und kehrte zwanzig Jahre später für einige Zeit nach Polen zurück. In diesem Kurs wollen wir die im letzten Semester begonnene Lektüre des Romans fortsetzen und mit ausgewählten Reiseerzählungen anderer jiddischer Schriftsteller in Zusammenhang bringen. Herangezogen werden dabei unter anderem Texte von Sholem Aleichem (1859–1916), Lamed Shapiro (1878–1948) und Itzik Manger (1901–1969). Kopien der jiddischen Texte sowie Glossare und/oder Übersetzungen werden bereitgestellt. Neueinsteiger sind herzlich willkommen!

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    • Plätze frei
  • Preis: 22,-
    12 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK85
    Do. 19:00 - 21:15, 9 UStd.
    16.02.17 - 20.04.17, 3 Termine
    Markus Lemke
    St. Pauli

    Unsere Reihe zum israelischen Kino der Gegenwart ist schon so etwas wie eine Institution geworden und soll auf Wunsch der Teilnehmer nicht mehr nur einmal im Jahr, sondern künftig sowohl im Herbst- als auch im Sommersemester angeboten werden. Die dritte Auflage des Kinoseminars wird sich dem Thema "Kinder" widmen; aber breit gestreut und als bunte Mischung aus einem Dokumentarfilm zur Erziehung im Kibbuz, einer Literaturverfilmung, einer phantastischen Reise und einem Film über den Alltag einer Kindergärtnerin.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    12 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK14
    Di. 19:00 - 21:15, 3 UStd.
    21.02.17 - 21.02.17, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Das Gebet von Chana ist die Geschichte der Geburt des Propheten Samuels und der Zeit, als Saul der erste König des Volkes Israel war. Von der Geschichte Chanas, der Mutter Samuels, haben wir gelernt, wie man betet und was das Gebet bedeutet. Im Christentum wird das Gebet von Chana als zentrales Gebet in der Osterzeit vorgetragen.

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    • Plätze frei
  • Preis: 135,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK02
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    27.03.17 - 31.03.17, 5 Termine

    Mit der Hauptstadt Belgiens verbinden wir das Atomium, das Männeken Pis, Chocolaterie, vielleicht noch Brüsseler Spitze oder Comics, aber insbesondere den Sitz der Europäischen Union. Mechelen und Breendonk als Stätten nationalsozialistischer Verfolgung und Vernichtung sind kaum bekannt. Obwohl Belgien in beiden Weltkriegen Opfer des deutschen Einmarsches und deutscher Besatzung war, blieb es von Zerstörungen weitgehend verschont. In Brüssel finden wir Tradition und Moderne nebeneinander vereint, Gotik und Jugendstilarchitektur neben modernen Bürogebäuden. In den fünf Tagen werden wir uns mit der Geschichte Belgiens beschäftigen, auf Rundgängen die Vielfalt Brüssels erkunden, das EU Parlament besuchen und mit einem Vertreter sprechen. In Mechelen und Breendonk wird die Geschichte unter dem NS-Regime deutlich, während eines Besuches der Gedenkstätte und Museum Kazerne Dossin, dem Sammellager zur Deportation der belgischen Juden und der Nationalen Gedenkstätte Festung Breendonk, wo der Sicherheitsdienst der SS ein Gefangenenlager für Belgien und Nordfrankreich einrichtete. In Antwerpen werden wir unter anderem das „Jerusalem des Nordens“, die Heimat der größten jüdischen Gemeinde in Europa besuchen.

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    • Plätze frei
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 8,-
    10 - 28 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK42
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    02.04.17 - 02.04.17, 1 Termin
    Nicole Prolingheuer
    Harburg

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    12 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK15
    Di. 19:00 - 21:15, 3 UStd.
    04.04.17 - 04.04.17, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Das im Judentum sehr populäre Buch beinhaltet Segnungen und Gebete für die Kranken, Dankbarkeit und Lob für Schabbat und die Feiertage. Wir wollen uns mit der Entstehungsgeschichte des Werkes beschäftigen.

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    • Plätze frei
  • Preis: 22,-
    12 - 19 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK76
    Di. 18:00 - 20:15, 9 UStd.
    18.04.17 - 02.05.17, 3 Termine
    Dr. Klaus Weber
    St. Pauli

    Am Kaiser-Friedrich-Ufer, wo am 15. Mai 1933 NS-Studentenorganisationen und Burschenschaften die Bücher „verfemter“ Autoren verbrannten, findet jedes Jahr eine öffentliche Lesung statt. An drei Abenden wollen uns mit in der NS-Zeit verfemten Autoren und ihren Büchern beschäftigen und Passagen auswählen, die wir dann selbst am Kaiser-Friedrich-Ufer vortragen. In Kooperation mit Lesezeichen Hamburg

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    12 - 38 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK60
    Do. 17:00 - 19:15, 3 UStd.
    27.04.17 - 27.04.17, 1 Termin
    St. Pauli

    In Hamburg gibt es viele Einrichtungen, die sich mit jüdischer Geschichte befassen. Welche Angebote werden jeweils gemacht? Auch im Internet gibt es eine Fülle von Informationen zur jüdischen Geschichte. Für wen sind sie geeignet und wie kann man sie nutzen? Der Workshop wendet sich sowohl an Lehrende (insbesondere zur Vorbereitung projektorientierten Unterrichts zur jüdischen Geschichte) als auch an andere Interessierte. Es werden verschiedene Institutionen, Lernorte, Geschichtsprojekte und Datenbanken vorgestellt. Im Anschluss werden wir diskutieren, welche Angebote für Schüler, Lehrer oder Privatpersonen geeignet sind und welche weiteren Informationsquellen zukünftig sinnvoll wären.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    6 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK43
    Mi. 18:00 - 20:15, 3 UStd.
    03.05.17 - 03.05.17, 1 Termin
    Neustadt

    Besucht werden das Denkmal für das 76er Infanterie-Regiment aus dem Jahre 1936 mit dem unvollendeten "Gegendenkmal" von Alfred Hrdlicka aus den Jahren 1985 und 1986, das neue Kindertransport-Denkmal auf dem Dag-Hammasköld-Platz, das Mahnmal am Platz der jüdischen Deportierten von Ulrich Rückriem, Stolpersteine vor der Universität Hamburg.

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    • Plätze frei
  • Preis: 270,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK03
    Mo. - So. 09:00 - 16:00, 96 UStd.
    08.05.17 - 19.05.17, 12 Termine

    In keinem Land der Welt liegen die Gegensätze und Kontraste so eng nebeneinander wie in Israel. Die Zeitschichten von der biblischen bis zur heutigen Zeit sind als Ausgrabungen konkret und in einer lebendigen Kultur des relativ jungen Landes direkt erlebbar. Wüste wechselt mit Zitronenhainen oder Weinbergen, wunderbare Sandstrände am Mittelmeer und das schrumpfende Tote Meer. Die vielen hier zusammen lebenden Nationen prägen das Bild ebenso wie die drei großen Religionen Judentum, Christentum und der Islam, die hier ihren Ursprung haben. Der israelisch-palästinensische Konflikt hat seinen sichtbaren Ausdruck in einer kilometerlangen Mauer gefunden, aber auch in Projekten der Versöhnung. Diese Vielfalt der Geschichte, Landschaft und Kultur wollen wir vor Ort erkunden durch Museumsbesuche wie durch persönliche Gespräche mit den Menschen. Stationen der Reise werden sein: Tel Aviv, Jerusalem, Bethlehem, Nazareth, Jenin, Nablus, Ramallah, Massada und das Tote Meer, die Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem und ein Kibbuz.

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    • Plätze frei
    • Bildungsurlaub
  • Widerstand und Verfolgung - ein Rundgang durch die Innenstadt

    Inhalt Alle Details
    Preis: 12,-
    10 - 25 Teilnehmende
    Kursnummer: 3112MMM51
    Di. 17:30 - 20:30, 4 UStd.
    09.05.17 - 09.05.17, 1 Termin
    Andreas Grünwald
    Hamburg-Altstadt

    Im März 1933 begannen auch in Hamburg die Razzien und Hausdurchsuchungen um Regimegegner aufzuspüren. Wir suchen die Wirkungsstätten solcher Menschen auf, die in dieser Zeit gegen den Krieg und die Unterdrückung kämpften. Regimegegnerinnen und -gegner, die ihren Widerstand gegen die braune Diktatur nicht selten mit dem Leben bezahlten. Wir veranstalten keinen Trauergang, sondern hören vom Leben dieser Menschen, ihren unterschiedlichen Motiven und ihrem Optimismus. Ihre Spuren finden wir am Jungfernstieg, am Alten und Neuen Wall, auch in der Mönckebergstraße.

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    • Plätze frei
  • Der hippokratische Eid - vier Medizinerinnen und die Euthanasie-Morde

    Inhalt Alle Details
    Preis: 8,-
    6 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK71
    Do. 19:00 - 21:15, 3 UStd.
    11.05.17 - 11.05.17, 1 Termin
    St. Pauli

    Insbesondere von Hamburger Geschichtswerkstätten wird die Frage nach Helfern in der NS-Zeit, nach Menschen, die Ausgrenzung und Verfolgung nicht mitgemacht haben, seit einigen Jahren intensiv bearbeitet. Was befähigte dazu, sich zu widersetzen? In welchem Setting fand die Hilfe statt? An diesem Abend geht es um das Kinderkrankenhaus Rothenburgsort, wo nachweislich mindestens 56 behinderte Kinder den „Euthanasie-Morden“ zum Opfer fielen, getötet vor allem von jungen Assistenzärztinnen mit Unterstützung einiger Krankenschwestern. Vier Medizinerinnen verweigerten sich, nahmen ihren hippokratischen Eid Ernst – im Gegensatz zu elf Frauen, die meist ohne Bedenken mordeten. Referent ist der Celler Journalist Andreas Babel, der ein Buch über die Vorgänge in der Hamburger Klinik vorgelegt hat.

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    • Plätze frei
  • Preis: kostenlos
    6 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK62
    Do. 19:00 - 21:15, 3 UStd.
    18.05.17 - 18.05.17, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    St. Pauli

    Erinnerungszeichen setzen: „Hat man denn vergessen …?“
    Von den Nazis vertrieben oder deportiert, sind sie nach Deutschland zurückgekehrt und haben leidvolle Lebenserfahrungen auf vielfältige Weise in gesellschaftliches Engagement umgesetzt. Flora und Rudi Neumann, Esther Bejarano, Peggy Parnass, Elsa Werner, Steffi und Kurt Wittenberg, Arie Goral, Kurt v.d. Walde – sie haben die Friedensbewegung und den Kampf gegen Rechtsextremismus in Hamburg maßgeblich geprägt, ihr zentrales Anliegen war Toleranz und gegenseitiger Respekt im Zusammenleben verschiedener Kulturen. An zwei Abenden wollen wir dieses Engagement und die gegenwärtige gesellschaftspolitische Situation bewegen.

    Wie war die politische und persönliche Szenerie nach der Rückkehr? Welche Foren und Anlässe gesellschaftlichen Engagements boten sich? Anhand einzelner Biografien wollen wir einen Blick in die Jahrzehnte nach Kriegsende werfen. Als Zeitzeugin wird Esther Bejarano dabei sein.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 33 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK45
    Sa. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    20.05.17 - 20.05.17, 1 Termin
    Dr. Eva Lindemann
    Volksdorf

    Bei unserem Spaziergang durch den idyllischen Vorort gehen wir an den jeweiligen Stationen auf die Biografien der Menschen ein, die dort lebten.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    7 - 29 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK46
    Di. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    23.05.17 - 23.05.17, 1 Termin
    Wandsbek

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    • Plätze frei
  • Preis: 22,-
    12 - 19 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK70
    Sa. 11:00 - 18:00, 9 UStd.
    27.05.17 - 27.05.17, 1 Termin
    Cornelia Manikowsky
    St. Pauli

    In den Vier- und Marschlanden, noch auf Hamburger Stadtgebiet, lag eines der größten Konzentrationslager Nazi-Deutschlands. 1938 zunächst als Außenlager des KZ Sachsenhausen errichtet, wurde es bald nach Kriegsbeginn ein eigenständiges Zentrum der Zwangsarbeit. Insbesondere zur Produktion von Ziegeln für die von den Machthabern geplante neue Bebauung des Elbufers sind Menschen von überall her aus dem besetzten Europa nach Neuengamme verschleppt worden. Heute erinnert die KZ-Gedenkstätte an die mehr als 100 000 Opfer des Nationalsozialismus, die hier inhaftiert waren und von denen über 50 000 starben. Anlässlich des Jahrestages des Kriegsendes wollen wir uns mit der Geschichte dieses Konzentrationslagers beschäftigen. Nach einer Einführung in der Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule besuchen wir gemeinsam die KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

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    • Plätze frei
  • Preis: 135,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK04
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    19.06.17 - 23.06.17, 5 Termine

    Prag an der Moldau - eine der schönsten Städte Europas, gepriesen als „Perle unter den Städten“, als „Goldene Stadt“, „Mutter aller Städte“ oder „Rom des Nordens“; die Stadt des Prager Frühlings von 1968 und der „samtenen Revolution“ von 1989. Von der mehr als tausendjährigen Geschichte der Stadt wie auch der bedeutendsten und ältesten jüdischen Gemeinde des Abendlandes zeugen im historischen Stadtkern viele Baudenkmäler. Prag ist auch die Stadt Franz Kafkas, Egon Erwin Kischs, Vaclav Havels, sie war Zufluchtsort vieler aus NS-Deutschland politisch Verfolgter. Nicht weit entfernt erinnern zwei Gedenkstätten an Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus: Terezin und Lidice. In der alte Garnisonstadt und Festung Terezin (Theresienstadt) wurde ein Ghetto eingerichtet, das kleine Dorf Lidice als Vergeltung für das Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor Reinhard Heydrich dem Erdboden gleichgemacht. Diese vielfältige Geschichte wollen wir vor Ort erkunden. Hierzu werden wir Gespräche führen, Filme sehen, Ausstellungen und die Gedenkstätten besuchen und vieles andere mehr.

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    • Voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 135,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK05
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    04.09.17 - 08.09.17, 5 Termine

    In Krakau unternehmen wir eine Annäherung an die Geschichte unseres Nachbarlandes und seiner Kultur. Die Stadt selbst, das "Florenz des Nordens", war Jahrhunderte lang Hauptstadt und Sitz der polnischen Könige. Viele Orte zeugen von der Einzigartigkeit dieser Stadt mit ihrer langen kulturellen Tradition: das Renaissance-Königsschloss auf dem Wawelhügel, die gotische Marienbasilika, die Tuchhallen mit ihren historischen Krämerbuden, Stadtteile wie Kazimierz (früher eine selbstständige jüdische Stadt) oder Nowa Huta, mit seiner Architektur im Stil des "sozialistischen Realismus" bereits fester Bestandteil des Krakauer Stadtbildes. Nicht weit von Krakau entfernt erinnert das Museum Auschwitz-Birkenau an Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus. An zwei Tagen werden wir dort mit der Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers befasst sein.

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    • Voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 135,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK06
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    18.09.17 - 22.09.17, 5 Termine

    Warschau zeigt sich heute modern und weltoffen, präsentiert sich in modernen Hochhäusern, vielen Grünflächen und der historischen Altstadt. Die Hauptstadt Polens wird auch als „Märtyrerin unter den Städten“ bezeichnet, denn kaum eine andere Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg so verwüstet. Wir werden uns in der Woche auf die Spuren ihrer vielfältigen Geschichte begeben. Die Altstadt werden wir ebenso erkunden wie die Überreste des Ghettos von Warschau. Ein Besuch des Gestapo- Gefängnisses Pawiak, eine Tagesfahrt in die Gedenkstätte Treblinka und das neu eröffnete Museum Polin zur Geschichte der polnischen Juden stehen auf dem Programm, das sozialistische Warschau und vieles mehr.

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    • Plätze frei
    • Bildungsurlaub