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Gedenkstätte Israelitische Töchterschule (26)

Kursbeginn
Wochentage
Uhrzeit
Ort
km
Kurstyp
Kursleitende
VHS-Region
Preis
  • Preis: 113,-
    10 - 14 Teilnehmende
    Kursnummer: 6684MMK11
    Mi. 17:30 - 19:00, 30 UStd.
    28.09.16 - 01.02.17, 15 Termine
    Annika Hillmann
    St. Pauli

    Wenn Sie über erweiterte Kenntnisse der jiddischen Sprache (entsprechend den Niveaustufe B1) verfügen und die jiddische Quadrat- und Kursivschrift lesen können, sind Sie in diesem Kurs richtig.

    Inhalte
    Weiterentwicklung der Sprechfertigkeit auch über komplexere und abstraktere Themen, Ausbau des aktiven und passiven Wortschatzes, Vertiefung wichtiger Strukturen und idiomatischer Redewendungen, Schulung des Hör- und Leseverstehens anhand von authentischen Texten, Einblicke in die jiddischsprachige Welt von damals und heute.

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    • Plätze frei
    • Bereits begonnen
  • Preis: 8,-
    10 - 26 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK30
    So. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    02.10.16 - 02.10.16, 1 Termin
    Ohlsdorf

    Stadtgänge zur jüdischen Geschichte in Hamburg auf Bestellung
    Sie können Stadtgänge zu Terminen Ihrer Wahl und thematisch Ihren speziellen Wünschen angepasst bestellen.
    Mindestteilnehmerzahl 14 Personen, Entgelt pro Person 10 EUR oder Gruppenpreis. Dauer ca. 2 1/4 Stunden. Rufen Sie an: 42841-1493.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    6 - 9 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK31
    So. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    09.10.16 - 09.10.16, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    Neustadt

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    12 - 38 Teilnehmende
    Kursnummer: 3301MMK00
    Do. 17:00 - 19:15, 3 UStd.
    13.10.16 - 13.10.16, 1 Termin
    Dr. Yasar Aydin
    St. Pauli

    Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem mit unterschiedlichen Äußerungsformen und Facetten, das in allen kulturellen und sozialen Milieus vorkommt. Woraus nährt er sich in muslimisch-migrantischen Milieus? Welche identitätsstiftende, kompensatorische und welterschließende Funktion hat er dort?
    Vortrag von Dr. Yasar Aydin, Leiter des Projektes „Neue Wege“ – Prävention von Antisemitismus bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund, in Kooperation mit der Türkischen Gemeinde Hamburg und Umgebung und dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung.l

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK32
    So. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    16.10.16 - 16.10.16, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    Neustadt

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    • Plätze frei
  • Preis: 22,-
    12 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK85
    Do. 19:00 - 21:15, 9 UStd.
    20.10.16 - 15.12.16, 3 Termine
    Markus Lemke
    St. Pauli

    Unsere Reihe zum israelischen Kino der Gegenwart ist schon so etwas wie eine Institution geworden und soll auf Wunsch der Teilnehmer nicht mehr nur einmal im Jahr, sondern künftig sowohl im Herbst- als auch im Sommersemester angeboten werden. Die dritte Auflage des Kinoseminars wird sich dem Thema "Kinder" widmen; aber breit gestreut und als bunte Mischung aus einem Dokumentarfilm zur Erziehung im Kibbuz, einer Literaturverfilmung, einer phantastischen Reise und einem Film über den Alltag einer Kindergärtnerin.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    7 - 13 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK33
    So. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    23.10.16 - 23.10.16, 1 Termin
    Gabriele Ferk
    Hamburg-Altstadt

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    9 - 21 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK34
    So. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    30.10.16 - 30.10.16, 1 Termin
    Michael Grill
    Hamburg-Altstadt

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    • Plätze frei
  • Preis: 22,-
    12 - 19 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK75
    Mo. 18:00 - 20:15, 9 UStd.
    31.10.16 - 14.11.16, 3 Termine
    Dr. Friederike Heimann
    St. Pauli

    „Gedichte sind gemalte Fensterscheiben“, heißt es bei Goethe. Erst wenn ein bestimmtes Licht auf sie fällt, können sie ihre ganze Farbenvielfalt entfalten. Dies trifft auf besondere Weise gerade auch auf die deutsch-jüdische Lyrik zu. Die auf den ersten Eindruck oft rätselhaften Verse offenbaren bei genauerem Hinsehen eine Bedeutungsvielfalt, die sowohl eine Auseinandersetzung mit der eigenen jüdischen Herkunft und Tradition als auch mit der deutschen kulturellen Zugehörigkeit erkennen lässt. Diesen „verborgenen Archiven“ möchte ich an drei Abenden im Gespräch mit Ihnen anhand von Gedichten von vier deutsch-jüdischen Dichterinnen und Dichtern näher nachgehen. Dabei soll sich der zeitliche Bogen mit Else Lasker-Schüler (1869-1945) und Gertrud Kolmar (1894-1943) vom Beginn des 20. Jahrhunderts über die Nachkriegszeit mit Paul Celan (1920-1970) bis zu uns heute mit Max Czollek (geb. 1987) erstrecken. Beginnen möchte ich mit einem Gedichtvergleich zwischen Else Lasker-Schülers „Mein Volk“ und Gertrud Kolmars „Die Jüdin“.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK35
    So. bzw. 11:45 - 13:15, 3 UStd.
    06.11.16 - 06.11.16, 2 Termine
    Altona

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    • Plätze frei
  • Preis: kostenlos
    10 - 19 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK36
    Mi. 16:45 - 18:15, 2 UStd.
    09.11.16 - 09.11.16, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    Rotherbaum

    Erinnern an den Pogrom vom 9. November
    „Nicht Gesetz sei die Parole, sondern Schikane“, notiert der Propagandaminister im Sommer 1938 in seinem Tagebuch: Auftakt zur Massenvertreibung der Juden aus Deutschland. Jedes Jahr wird in Hamburg auf dem Joseph-Carlebach-Platz mit einer Mahnwache gemeinsam der Nacht vom 9. auf den 10. November mit all ihren Schrecknissen gedacht, in zahlreichen Initiativen an diesem „Scheitelpunkt auf dem Weg zur ‚Endlösung‘“ (Benz) Anteil genommen. Die Mahnwache beginnt um 15.30 Uhr.

    Das Hausmeisterehepaar der Israelitischen Töchterschule, deportiert nach Theresienstadt, ermordet in Auschwitz; Schülerinnen und Schüler, Lehrer und Lehrerinnen der letzten jüdischen Schule in Hamburg – Stolpersteine vor ihren Wohn- und Wirkungsstätten sorgen dafür, dass nicht vergessen wird, was mit ihnen geschehen ist. An diesem Abend wird mit bei den Stolpersteinen aufgestellten Kerzen ihrer und vieler anderer gedacht. Wir treffen uns nach der Mahnwache an der ehemaligen Talmud Tora-Schule, um uns an der Aktion „Grindel leuchtet“ zu beteiligen. Unsere Aktion endet in der Galerie Postel (Rutschbahn 2), wo der Hamburger Fotograf Amos Schliack, Initiator von „Grindel leuchtet“, Aufnahmen von Stolpersteinen ausstellt. Um 19 Uhr besteht Gelegenheit, an der Vernissage mit der israelischen Sängerin Irina Landsberg teilzunehmen.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 28 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK37
    So. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    13.11.16 - 13.11.16, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    Rotherbaum

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    12 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK11
    Di. 19:00 - 21:15, 3 UStd.
    15.11.16 - 15.11.16, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    In der Wissenschaft ist Moses umstritten, nicht jedoch im Judentum. Wer war er und was ist seine Geschichte? Hat er das Judentum gegründet?

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 28 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK38
    So. 11:00 - 13:15, 3 UStd.
    20.11.16 - 20.11.16, 1 Termin
    Wandsbek

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    • Plätze frei
  • Preis: 19,-
    10 - 18 Teilnehmende
    Kursnummer: 6680MMK01
    Fr. 17:30 - 21:30, 5 UStd.
    25.11.16 - 25.11.16, 1 Termin
    Annika Hillmann
    St. Pauli

    Wir "sprechen" Jiddisch, ohne uns dessen bewusst zu sein. Wörter wie "pleite", "Schlamassel", "malochen", "Chuzpe", "betucht", "Mischpoke" und "meschugge" sind aus der deutschen Alltagssprache nicht mehr wegzudenken.
    Dieser Kurs macht Sie mit einer faszinierenden Sprache bekannt, die an Reichtum, Farbigkeit, Ausdrucksstärke und Wandlungsfähigkeit ihresgleichen sucht. Dabei werden Sie von Anfang an aktiv am Kursgeschehen beteiligt. Lassen Sie sich begeistern!

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK05
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    04.12.16 - 04.12.16, 1 Termin
    Miriam Solomon
    Eimsbüttel

    Zwanzig Jahre nach dem Novemberpogrom wurde der Grundstein für das jüdische Gotteshaus in der Hohen Weide verlegt, seit 1960 ist es das religiöse Zentrum der nach Kriegsende neu gegründeten Jüdischen Gemeinde in Hamburg. Miriam Solomon, langjährige Religionslehrerin der Gemeinde, gibt Erläuterungen zum jüdischen Gottesdienst und beantwortet Fragen zum religiösen Alltagsleben.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    12 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK12
    Di. 19:00 - 21:15, 3 UStd.
    06.12.16 - 06.12.16, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Das Judentum ist das Fundament der drei Weltreligionen. Dieser Gesprächsabend gibt Gelegenheit, Fragen zu stellen: zu jüdischem Alltagsleben, zu den Feiertagen und zu vielem anderen mehr, das Sie schon immer interessiert hat.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    12 - 61 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK13
    Di. 19:00 - 21:15, 3 UStd.
    10.01.17 - 10.01.17, 1 Termin
    Dr. Salomon Almekias-Siegl
    St. Pauli

    Hat die Frau im Judentum Rechte? Im politischen Leben haben doch jüdische Frauen Karriere gemacht! Wir wollen auch darüber diskutieren, warum diese Frage so oft gestellt wird.

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    • Plätze frei
  • Preis: 98,-
    10 - 18 Teilnehmende
    Kursnummer: 6681MMK33
    Fr. 17:30 - 21:30, So. 11:15 - 18:15, 26 UStd.
    13.01.17 - 29.01.17, 4 Termine
    Annika Hillmann
    St. Pauli

    In diesem Kurs lernen Sie buchstäblich spielend und schnell das jiddische Alphabet zu lesen und sich damit jiddische Originaltexte aller Art - Lieder, Gedichte, Kurzprosa - zu erschließen. Sie erhalten wichtige Aussprachetipps und beginnen schon ab der ersten Unterrichtsstunde auf Jiddisch zu "shmuesn" (plaudern), um so ein Gefühl für diese ausdrucksstarke und klangvolle Sprache zu entwickeln. Ferner erhalten Sie Einblicke in den spannenden kulturgeschichtlichen Hintergrund der jiddischen Sprache.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK40
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    22.01.17 - 22.01.17, 1 Termin
    Michael Grill
    Sternschanze

    Anlässlich des Gedenktages zur Befreiung von Auschwitz werden in Hamburg Stätten aufgesucht, die zu Schauplätzen der Deportation wurden. Der Stadtgang endet am Lohseplatz mit Erläuterungen zur geplanten Gedenkanlage Hannoverscher Bahnhof.

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    • Plätze frei
  • Preis: 8,-
    6 - 16 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK41
    So. 14:00 - 16:15, 3 UStd.
    29.01.17 - 29.01.17, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    Eppendorf

    Thalia mobil: Das ist Esther
    Ein Theaterstück von Christiane Richers am historisch authentischen Ort: Esther Bauer lebt heute in New York. Sie ist ehemalige Schülerin der Israelitischen Töchterschule, Tochter des letzten Schulleiters Dr. Alberto Jonas, Auschwitzüberlebende. Das Stück erzählt aus der Perspektive der siebzehnjährigen Mary Ann, die ihre Großmutter zu Vorträgen in Hamburger Schulen begleitet: "Hi ... ihr wartet auf Esther, nicht wahr? Ja also ich bin die Enkelin. Esther schickt mich. Sie ist noch im Krankenzimmer. Als wir vorhin hier ankamen, war ihr schon schwindelig. Wir warten noch etwas, vielleicht kommt sie ja noch ..." Sie erzählt von Esther und von sich, blättert Bruchstücke der Erinnerung auf. In ihrem Gepäck: Fotos und O-Töne, die ihre Großmutter zeigen, Geschichten von und um Esther Bauer. Regie: Katja Langenbach. Neu eingerichtet von Herbert Enge und Christina Fritsch. Es spielt Florentine Weihe.
    Abendvorstellungen und Vormittagsvorstellungen für Schulklassen in der Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule, Termine können unter Tel. 42841-1493 erfragt werden. Karten nur über Tageskasse Thalia Theater 040 32814444 theaterkasse@thalia.de

    Dr. Alberto Jonas, seine Frau Dr. Marie Anna Jonas, Tochter Esther: am 19.7.1942 nach Theresienstadt gebracht, nur Esther überlebte. Die Geschichte der Eppendorfer Familie wird an den Orten ihres Alltags erzählt.

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    • Plätze frei
  • Preis: 135,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK02
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    27.03.17 - 31.03.17, 5 Termine

    Mit der Hauptstadt Belgiens verbinden wir das Atomium, das Männeken Pis, Chocolaterie, vielleicht noch Brüsseler Spitze oder Comics, aber insbesondere den Sitz der Europäischen Union. Mechelen und Breendonk als Stätten nationalsozialistischer Verfolgung und Vernichtung sind kaum bekannt. Obwohl Belgien in beiden Weltkriegen Opfer des deutschen Einmarsches und deutscher Besatzung war, blieb es von Zerstörungen weitgehend verschont. In Brüssel finden wir Tradition und Moderne nebeneinander vereint, Gotik und Jugendstilarchitektur neben modernen Bürogebäuden. In den fünf Tagen werden wir uns mit der Geschichte Belgiens beschäftigen, auf Rundgängen die Vielfalt Brüssels erkunden, das EU Parlament besuchen und mit einem Vertreter sprechen. In Mechelen und Breendonk wird die Geschichte unter dem NS-Regime deutlich, während eines Besuches der Gedenkstätte und Museum Kazerne Dossin, dem Sammellager zur Deportation der belgischen Juden und der Nationalen Gedenkstätte Festung Breendonk, wo der Sicherheitsdienst der SS ein Gefangenenlager für Belgien und Nordfrankreich einrichtete. In Antwerpen werden wir unter anderem das „Jerusalem des Nordens“, die Heimat der größten jüdischen Gemeinde in Europa besuchen.

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    • Plätze frei
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 270,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK03
    Mo. - So. 09:00 - 16:00, 96 UStd.
    08.05.17 - 19.05.17, 12 Termine

    6-tägige Studienfahrt auf Bestellung: Die israelische Gesellschaft und die Shoah
    Die Shoah ist in der kollektiven Erinnerung der israelischen Gesell¬schaft heute einer der wichtigsten identitätsstiftenden Faktoren. Zu¬nächst schwiegen die Überlebenden; was sie in den Konzentrations¬lagern erlebt hatten, schien nicht zum zionis¬tischen Aufbauwillen für einen jüdischen Staat und die Vorstel¬lungen bewaffneten Widerstandes gegen die Nationalsozialis¬ten zu passen. Insbesonde¬re im Eichmann-Prozess 1961 brachten die Zeugenaussagen der Überlebenden ihre Erfahrungen in die Öffent¬lichkeit. Endgültig mit den Kriegen von 1967 und 1973 veränderte sich die Wahrnehmung der Shoah: Die Formen des Ge¬denkens sind in Israel so breit gefä¬chert wie nir¬gendwo anders. Wir werden Gespräche führen, Filme schauen und vor allem Orte besu¬chen, die in der israelischen Er¬innerungskultur von großer Bedeu¬tung waren und sind, z. B. Yad Vashem, Beit Teresienstadt, ein Kibbuz, die Massada, Mount Herzl mit dem Nationalfriedhof u.a
    Leitung: Ute Wrocklage

    In keinem Land der Welt liegen die Gegensätze und Kontraste so eng nebeneinander wie in Israel. Die Zeitschichten von der biblischen bis zur heutigen Zeit sind als Ausgrabungen konkret und in einer lebendigen Kultur des relativ jungen Landes direkt erlebbar. Wüste wechselt mit Zitronenhainen oder Weinbergen, wunderbare Sandstrände am Mittelmeer und das schrumpfende Tote Meer. Die vielen hier zusammen lebenden Nationen prägen das Bild ebenso wie die drei großen Religionen Judentum, Christentum und der Islam, die hier ihren Ursprung haben. Der israelisch-palästinensische Konflikt hat seinen sichtbaren Ausdruck in einer kilometerlangen Mauer gefunden, aber auch in Projekten der Versöhnung. Diese Vielfalt der Geschichte, Landschaft und Kultur wollen wir vor Ort erkunden durch Museumsbesuche wie durch persönliche Gespräche mit den Menschen. Stationen der Reise werden sein: Tel Aviv, Jerusalem, Bethlehem, Nazareth, Jenin, Nablus, Ramallah, Massada und das Tote Meer, die Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem und ein Kibbuz.

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    • Plätze frei
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 135,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK04
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    19.06.17 - 23.06.17, 5 Termine

    Prag an der Moldau - eine der schönsten Städte Europas, gepriesen als „Perle unter den Städten“, als „Goldene Stadt“, „Mutter aller Städte“ oder „Rom des Nordens“; die Stadt des Prager Frühlings von 1968 und der „samtenen Revolution“ von 1989. Von der mehr als tausendjährigen Geschichte der Stadt wie auch der bedeutendsten und ältesten jüdischen Gemeinde des Abendlandes zeugen im historischen Stadtkern viele Baudenkmäler. Prag ist auch die Stadt Franz Kafkas, Egon Erwin Kischs, Vaclav Havels, sie war Zufluchtsort vieler aus NS-Deutschland politisch Verfolgter. Nicht weit entfernt erinnern zwei Gedenkstätten an Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus: Terezin und Lidice. In der alte Garnisonstadt und Festung Terezin (Theresienstadt) wurde ein Ghetto eingerichtet, das kleine Dorf Lidice als Vergeltung für das Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor Reinhard Heydrich dem Erdboden gleichgemacht. Diese vielfältige Geschichte wollen wir vor Ort erkunden. Hierzu werden wir Gespräche führen, Filme sehen, Ausstellungen und die Gedenkstätten besuchen und vieles andere mehr.

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    • Plätze frei
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 135,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK05
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    04.09.17 - 08.09.17, 5 Termine

    In Krakau unternehmen wir eine Annäherung an die Geschichte unseres Nachbarlandes und seiner Kultur. Die Stadt selbst, das "Florenz des Nordens", war Jahrhunderte lang Hauptstadt und Sitz der polnischen Könige. Viele Orte zeugen von der Einzigartigkeit dieser Stadt mit ihrer langen kulturellen Tradition: das Renaissance-Königsschloss auf dem Wawelhügel, die gotische Marienbasilika, die Tuchhallen mit ihren historischen Krämerbuden, Stadtteile wie Kazimierz (früher eine selbstständige jüdische Stadt) oder Nowa Huta, mit seiner Architektur im Stil des "sozialistischen Realismus" bereits fester Bestandteil des Krakauer Stadtbildes. Nicht weit von Krakau entfernt erinnert das Museum Auschwitz-Birkenau an Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus. An zwei Tagen werden wir dort mit der Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers befasst sein.

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    • Plätze frei
    • Bildungsurlaub