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Gedenkstätte Israelitische Töchterschule (10)

Kursbeginn
Wochentage
Uhrzeit
Ort
km
Kurstyp
Kursleitende
VHS-Region
Preis
  • Preis: 134,-
    10 - 16 Teilnehmende
    Kursnummer: 8559MMM20
    Mi. 18:00 - 21:45, 15 UStd.
    14.06.17 - 28.06.17, 3 Termine
    Anke Hennig
    Sternschanze

    Geschmack und Gerüche Jerusalems sind gewissermaßen die Muttersprache der Spitzenköche Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi. Getroffen haben der Jude und der Palästinenser sich aber nicht in ihrer Heimatstadt, sondern in London. Entstanden aus dieser Begegnung ist ein wunderbar sinnliches Kochbuch, in dem unterschiedliche Kulturen miteinander friedlich in kulinarische Beziehung treten können. Lernen Sie z.B. gerösteten Blumenkohl, Fisch mit Harissa und Rosenblüten sowie verwegene Frucht-Nuss-Gewürzmischungen kennen, die den Gaumen fast explodieren lassen!

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    • Plätze frei
  • Preis: 5,-
    12 - 26 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK50
    So. 14:00 - 15:30, 2 UStd.
    18.06.17 - 18.06.17, 1 Termin
    Altona-Altstadt

    1611 eröffnet, gehört der jüdische Friedhof in der Königstraße zu den ältesten und bedeutendsten jüdischen Kultur- und Religionsstätten in Europa. Er wurde 1869 geschlossen und steht seit 1960 unter Denkmalschutz.

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    • Plätze frei
  • Preis: 135,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK04
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    19.06.17 - 23.06.17, 5 Termine

    Prag an der Moldau - eine der schönsten Städte Europas, gepriesen als „Perle unter den Städten“, als „Goldene Stadt“, „Mutter aller Städte“ oder „Rom des Nordens“; die Stadt des Prager Frühlings von 1968 und der „samtenen Revolution“ von 1989. Von der mehr als tausendjährigen Geschichte der Stadt wie auch der bedeutendsten und ältesten jüdischen Gemeinde des Abendlandes zeugen im historischen Stadtkern viele Baudenkmäler. Prag ist auch die Stadt Franz Kafkas, Egon Erwin Kischs, Vaclav Havels, sie war Zufluchtsort vieler aus NS-Deutschland politisch Verfolgter. Nicht weit entfernt erinnern zwei Gedenkstätten an Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus: Terezin und Lidice. In der alte Garnisonstadt und Festung Terezin (Theresienstadt) wurde ein Ghetto eingerichtet, das kleine Dorf Lidice als Vergeltung für das Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor Reinhard Heydrich dem Erdboden gleichgemacht. Diese vielfältige Geschichte wollen wir vor Ort erkunden. Hierzu werden wir Gespräche führen, Filme sehen, Ausstellungen und die Gedenkstätten besuchen und vieles andere mehr.

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    • Fast voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 5,-
    12 - 26 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK51
    Mi. 18:00 - 19:30, 2 UStd.
    28.06.17 - 28.06.17, 1 Termin
    Altona-Altstadt

    1611 eröffnet, gehört der jüdische Friedhof in der Königstraße zu den ältesten und bedeutendsten jüdischen Kultur- und Religionsstätten in Europa. Er wurde 1869 geschlossen und steht seit 1960 unter Denkmalschutz.

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    • Plätze frei
  • Preis: 5,-
    12 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK53
    Sa. 14:00 - 15:30, 2 UStd.
    01.07.17 - 01.07.17, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    Altona-Altstadt

    Ihre Geschichte ist fast so alt wie die von Altona, ihr Ruf war bedeutend und ihr Wirkungsfeld erstreckte sich auch auf die kleineren Landgemeinden in Schleswig-Holstein. Aber die traditionsreiche Gemeinschaft war klein und überschaubar in ihren sozialen Bezügen. Der Stadtgang erzählt die Geschichte der Altonaer jüdischen Gemeinde, indem er über die Menschen berichtet, die ihr angehörten: der Zigarrenhersteller Wolf Möller und seine große Familie, die Rabbinen Dr. Meir Lerner und Dr. Joseph Carlebach, die Chronistin Dora Lehmann, Jettchen Cohen, die Klavierspielerin und ihre Söhne, Jakob Cohen, ihr Mann, der Klausrabbiner, Sanitätsrat Dr. Louis Frank, ihr Bruder, Rudi Gräber, der nach Polen abgeschoben werden sollte und Recha Ellern, die ihn davor bewahrte.

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    • Plätze frei
  • Preis: 5,-
    12 - 40 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK52
    So. 14:00 - 15:30, 2 UStd.
    02.07.17 - 02.07.17, 1 Termin
    Altona-Altstadt

    1611 eröffnet, gehört der jüdische Friedhof in der Königstraße zu den ältesten und bedeutendsten jüdischen Kultur- und Religionsstätten in Europa. Er wurde 1869 geschlossen und steht seit 1960 unter Denkmalschutz.

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    • Plätze frei
  • Preis: 135,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK05
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    04.09.17 - 08.09.17, 5 Termine

    In Krakau unternehmen wir eine Annäherung an die Geschichte unseres Nachbarlandes und seiner Kultur. Die Stadt selbst, das "Florenz des Nordens", war Jahrhunderte lang Hauptstadt und Sitz der polnischen Könige. Viele Orte zeugen von der Einzigartigkeit dieser Stadt mit ihrer langen kulturellen Tradition: das Renaissance-Königsschloss auf dem Wawelhügel, die gotische Marienbasilika, die Tuchhallen mit ihren historischen Krämerbuden, Stadtteile wie Kazimierz (früher eine selbstständige jüdische Stadt) oder Nowa Huta, mit seiner Architektur im Stil des "sozialistischen Realismus" bereits fester Bestandteil des Krakauer Stadtbildes. Nicht weit von Krakau entfernt erinnert das Museum Auschwitz-Birkenau an Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus. An zwei Tagen werden wir dort mit der Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers befasst sein.

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    • Voll
    • Bildungsurlaub
  • Preis: kostenlos
    10 - 90 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK01
    So. 12:00 - 16:00, 3 UStd.
    10.09.17 - 10.09.17, 1 Termin
    Dr. Erika Hirsch
    St. Pauli

    Die 1883 gegründete Israelitische Töchterschule genoss wegen ihrer modernen Unterrichtsmethoden vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern einen ausgezeichneten Ruf. Sie bestand bis Mitte Mai 1942, wurde die in der NS-Zeit letzte jüdische Schule in Hamburg. Der Tag des offenen Denkmals gibt Gelegenheit, die Geschichte des jüdischen Schullebens in Hamburg kennen zu lernen: Um 13 und 14 Uhr werden Führungen durch die im Haus befindliche Dauerausstellung angeboten.
    Der vom Denkmalschutzamt koordinierte Denkmaltag steht als Teil der „European Heritage Days“ unter der Schirmherrschaft des Europarats und findet europaweit statt.

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    • Plätze frei
  • Preis: 135,-
    10 - 15 Teilnehmende
    Kursnummer: 3390MMK06
    Mo. - Fr. 09:00 - 16:00, 40 UStd.
    18.09.17 - 22.09.17, 5 Termine

    Warschau zeigt sich heute modern und weltoffen, präsentiert sich in modernen Hochhäusern, vielen Grünflächen und der historischen Altstadt. Die Hauptstadt Polens wird auch als „Märtyrerin unter den Städten“ bezeichnet, denn kaum eine andere Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg so verwüstet. Wir werden uns in der Woche auf die Spuren ihrer vielfältigen Geschichte begeben. Die Altstadt werden wir ebenso erkunden wie die Überreste des Ghettos von Warschau. Ein Besuch des Gestapo- Gefängnisses Pawiak, eine Tagesfahrt in die Gedenkstätte Treblinka und das neu eröffnete Museum Polin zur Geschichte der polnischen Juden stehen auf dem Programm, das sozialistische Warschau und vieles mehr.

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    • Plätze frei
    • Bildungsurlaub
  • Preis: 94,-
    10 - 20 Teilnehmende
    Kursnummer: 3300MMK80
    Di. 18:00 - 20:15, 42 UStd.
    26.09.17 - 06.02.18, 14 Termine
    Annika Hillmann
    St. Pauli

    Sholem Asch, der 1880 im polnischen Kutno geborene Erzähler und Dramatiker, war der talentierteste Schüler des großen Y.L. Peretz. Gegen Ende seines Lebens zählte Asch zu den bekanntesten, produktivsten, meistübersetzten und wohl auch umstrittensten jiddischen Literaten des 20. Jahrhunderts. In seinem insgesamt sechzig Bände umfassenden Gesamtwerk hat sich Asch vieler schwieriger, teilweise unbequemer Stoffe angenommen. Seinen frühen literarischen Ruhm verdankte er zwei Arbeiten, die gegensätzlicher nicht sein konnten: der romantisch-idealisierenden Milieuschilderung „A Shtetl“ (1904) und seinem mutigen Sozialdrama „Got fun Nekome“ („Gott der Rache“, 1907) über einen jüdischen Bordellbesitzer, das in jüdisch-religiösen Kreisen heftige Kontroversen auslöste und u.a. durch die Inszenierung von Max Reinhardt (Berlin 1910) auch einem größeren internationalen Publikum zugänglich gemacht wurde. 60 Jahre nach seinem Tod wollen wir eine repräsentative Auswahl von Texten aus dem umfangreichen Werk von Sholem Asch behandeln, der auch für noch nicht so fortgeschrittene Lernende ein gut zu lesender Klassiker ist.
    Kopien der jiddischen Texte sowie Glossare und/oder Übersetzungen werden bereitgestellt. Neueinsteiger sind herzlich willkommen!

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    • Plätze frei