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Mit unangenehmen Gefühlen umgehen – Emotionen besser verstehen und regulieren
Emotionen sind nicht das Problem – sondern oft der Umgang mit ihnen: zu schnell reagieren, zu lange festhängen, wegdrücken oder sich von Gefühlen überrollen lassen. In diesem Tageskurs lernen Sie, Emotionen früher wahrzunehmen, besser zu verstehen und wirksam zu beeinflussen, ohne gegen sich selbst zu kämpfen.
Ein zentraler Teil ist das Grundlagenwissen: Was sind Emotionen eigentlich? Wozu sind sie gut? Wie entstehen sie im Zusammenspiel von Körper, Gedanken und Situation – und was „wollen“ sie mir sagen? Auf dieser Basis üben wir praktische Emotionsregulation: Gefühle präziser benennen, Körpersignale früh erkennen, Anspannung gezielt senken, automatische Reaktionsmuster unterbrechen und handlungsfähig bleiben. Sie lernen, je nach Situation passende Strategien anzuwenden – von Akzeptanz und Selbstberuhigung über Neubewertung bis hin zu Grenzen setzen und Problemlösen.
Methoden: Achtsamkeits- und Wahrnehmungsübungen, konkrete Skills aus moderner Verhaltenstherapie (u. a. akzeptanz- und achtsamkeitsbasierte Ansätze), kurze Reflexionen, Transfer in typische Alltagssituationen, optionaler Austausch in Kleingruppen.
Zielgruppe: Erwachsene, die ihre Emotionsregulation verbessern möchten (z.B. bei Stress, Überforderung, Konflikten, hoher Selbstkritik oder starker innerer Anspannung).
Ein zentraler Teil ist das Grundlagenwissen: Was sind Emotionen eigentlich? Wozu sind sie gut? Wie entstehen sie im Zusammenspiel von Körper, Gedanken und Situation – und was „wollen“ sie mir sagen? Auf dieser Basis üben wir praktische Emotionsregulation: Gefühle präziser benennen, Körpersignale früh erkennen, Anspannung gezielt senken, automatische Reaktionsmuster unterbrechen und handlungsfähig bleiben. Sie lernen, je nach Situation passende Strategien anzuwenden – von Akzeptanz und Selbstberuhigung über Neubewertung bis hin zu Grenzen setzen und Problemlösen.
Methoden: Achtsamkeits- und Wahrnehmungsübungen, konkrete Skills aus moderner Verhaltenstherapie (u. a. akzeptanz- und achtsamkeitsbasierte Ansätze), kurze Reflexionen, Transfer in typische Alltagssituationen, optionaler Austausch in Kleingruppen.
Zielgruppe: Erwachsene, die ihre Emotionsregulation verbessern möchten (z.B. bei Stress, Überforderung, Konflikten, hoher Selbstkritik oder starker innerer Anspannung).
Wichtige Hinweise
Keine Vorkenntnisse erforderlich.
Hinweis: Der Kurs ist Psychoedukation und Training, keine Psychotherapie und ersetzt keine Diagnostik oder Behandlung. Bei akuter psychischer Krise ist eine Teilnahme nicht geeignet.
Hinweis: Der Kurs ist Psychoedukation und Training, keine Psychotherapie und ersetzt keine Diagnostik oder Behandlung. Bei akuter psychischer Krise ist eine Teilnahme nicht geeignet.
Ein Kurs von Dr. Lara Autenrieth
Bei der VHS seit 2026
Dr. Lara Autenrieth ist Psychologin (M.Sc.), promovierte Klinische Psychologin (Dr. rer. nat.) und approbierte Psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie. In ihrer Arbeit legt sie besonderen Wert auf einen sicheren, wertschätzenden Rahmen und nutzt evidenzbasierte verhaltenstherapeutischen Methoden, insbesondere achtsamkeits- und akzeptanzbasierten Ansätze (ACT), metakognitive Verfahren (MKT), schematherapeutische und interpersonelle Elemente (CBASP). "Mein psychoedukatives Angebot an der VHS soll bereits vorher ansetzen und dabei helfen, der Entwicklung psychischer Schwierigkeiten vorzubeugen und besser mit den Herausforderungen des Alltags umzugehen."
Kurstermine & Kursorte
| Sa. 07.11.26 um 11:00 - 17:00 | VHS-Zentrum Mitte |