Führung durch die neue Ausstellung der Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule
im Rahmen von: Tag des offenen Denkmals 2026
Die ehemalige Israelitische Töchterschule wurde 1882 bis 1884 durch Peter von der Heyde erbaut. 1900 wurde sie um eine Turnhalle erweitert und 1910 erhielt sie Physik- und Chemieräume. Sie bestand bis Mitte Mai 1942 und war somit die letzte jüdische Schule Hamburgs in der NS-Zeit. Seit 1989 befindet sich im Gebäude eine Gedenk- und Bildungsstätte der Volkshochschule Hamburg. Sie erinnert an das einstige jüdische Schul- und Alltagsleben und seine gewaltsame Zerstörung. Am Denkmaltag werden die neue Dauerausstellung und sonst nicht zugängliche Orte wie die ehemalige Hausmeisterwohnung gezeigt. Hier das Programm des Denkmaltages.
Wichtige Hinweise
Am Eingang bitte obere Klingel betätigen: Ausstellung
Ein Kurs von Anette Borkel
Bei der VHS seit 2002
Hat die Programmabteilung der Hamburger Volkshochschule geleitet und rund 30 Jahre Erfahrung als Kursleiterin und Referentin in der Erwachsenenbildung. Mit großer Begeisterung plant und begleitet sie u.a. Veranstaltungen in der Reihe "Komplizen für die Zukunft – was bewegt die Stadt?" und im Rahmen der Israelitischen Töchterschule. Sie sieht die VHS dabei als Türöffnerin, die es ermöglicht, in einem geschützten Rahmen direkt mit spannenden Akteuren der Stadtgesellschaft ins Gespräch zu kommen.
Kurstermine & Kursorte
| So. 13.09.26 um 11:00 - 13:00 | VHS-Haus Dr. Alberto-Jonas |